Die Märkte schwanken und Gold wird als stabiler Gegenpol immer interessanter. Viele Einsteiger stellen sich jetzt wichtige Fragen rund um das Investment in Edelmetalle: Welche Münze? Oder doch lieber ein Barren? Wann sollte ich einsteigen und welche Stückelung ist sinnvoll? Und was hat es eigentlich mit Spot, Aufschlag und Spread auf sich?
Gold erlebt eine historische Phase: Rekordpreise, starke Zentralbankkäufe und eine geopolitisch fragile Weltordnung rücken das Edelmetall erneut ins Zentrum der Kapitalmärkte. Wir sprechen mit Markus Wirth, Produktmanager Edelmetalle der Reisebank, über die wichtigsten Goldmarkt-Trends, die Rolle von Zentralbanken, realistische Preisprognosen und darüber, wie sich Anlegerinnen und Anleger in einem von Unsicherheit geprägten Umfeld strategisch positionieren können.
Gold glänzt in Schaufenstern, verschwindet in Bankschließfächern und taucht in Krisenzeiten zuverlässig als Hauptdarsteller in den Wirtschaftsressorts auf. Wer in die jüngste Metastudie der Reisebank und CFIN zu „Gold im Portfoliokontext“ blickt, stellt schnell fest: Die Frage ist nicht mehr, ob Gold „altmodisch“ ist, sondern ob wir seine Rolle im modernen Vermögensaufbau nicht unterschätzt haben – rational wie emotional.
Während bei vielen Anlageklassen Gewinne oder laufende Erträge besteuert werden, bietet physisches Gold häufig Ausnahmen. Wer genauer hinschaut, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um ein glänzendes Edelmetall zum Anfassen, sondern um einen Anlagejoker mit interessanten steuerlichen Vorteilen.
Eine neue wissenschaftliche Studie hat den idealen Anteil von Gold im Portfolio errechnet. Die Studie der Wissenschaftler von CFin Research der Steinbeis Hochschule und der Reisebank hat dafür zum einen die Ergebnisse vergangener Studien herangezogen als auch eigene Berechnungen angestellt.
Gute Neuigkeiten für Australien-Fans: Die Perth Mint hat zwei ihrer beliebtesten Bullionmünzen neu aufgelegt – die Koala Silbermünze und die Kookaburra Silbermünze. Beide glänzen nicht nur mit einem jährlich wechselnden Design, sondern auch durch ihre hohe Feinheit von 9999/10000 Silber. Doch was macht diese Münzen so besonders?
Gold hat sich einmal mehr als unverzichtbare Anlageklasse etabliert, insbesondere in Zeiten globaler Unsicherheit. Die Kombination aus wirtschaftlicher Volatilität und geopolitischen Spannungen macht physisches Gold aktuell zu einem bevorzugten Asset für Anlegerinnen und Anleger, die Stabilität und Sicherheit suchen.
Mithilfe des Cost-Average-Effekts können Goldkäufer*innen die Kosten für ihre Edelmetall-Wertanlage senken: Mit der Verteilung der Goldkäufe auf einen längeren Zeitraum ist es unwahrscheinlicher, sein Gold zu einem ungünstigen Zeitpunkt zu kaufen, weil höhere durch niedrigere Einkaufspreise im Schnitt nach unten korrigiert werden.
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