Was ist recyceltes Gold überhaupt und wie wird es gewonnen?
Recyceltes Gold besteht – im Unterschied zu Primärgold – aus Sekundärmaterial , das unter anderem aus Goldschmuck sowie aus industriellen oder medizinischen Goldprodukten gewonnen und neu aufbereitet wird. Dabei wird auf die Nutzung von klassischem Minengold verzichtet.
Das recycelte Gold wird dafür erneut eingeschmolzen, um Verschmutzungen oder Metalllegierungen aus dem Material herauszulösen und eine höchstmögliche Reinheit zu erreichen. Im flüssigen Zustand wird es anschließend in seine neue Form gegossen, zum Beispiel in Barren- oder Münzenform.
Während die Wiederaufbereitung von recyceltem Gold nur wenige Ressourcen verbraucht, werden für den Abbau von Minengold große Mengen an Energie benötigt und deutlich mehr CO2 ausgestoßen. Durch die Aufbereitung von recyceltem Gold wird somit CO2 eingespart, das sonst durch den Abbauprozess in Minen und Bergwerken freigesetzt werden würde.
Das sagt Gold-Experte Rüdiger Schmitt zu recyceltem Gold vs. Primärgold:
„Wir wissen, dass rund 210.000 Tonnen Gold in der Geschichte der Menschheit gewonnen und verarbeitet wurde. Weitere 50.000 Tonnen sollen sich noch unter der Erde befinden. Das bereits in unterschiedlicher Form in Umlauf befindliche Gold kann somit wesentliche Teile der Nachfrage decken. Gold verbraucht sich nicht und kann immer wieder recycelt werden.
Aus der Sicht der Reisebank macht es bei der Betrachtung des Materialwertes von Anlagegold keinen Unterschied, ob dieses Gold schon vor fünf Jahrzehnten oder erst gestern gewonnen wurde. Um den Preis zu definieren, zählen lediglich das Feingewicht und die Gewährleistung der Echtheit des Goldes – und dabei ist das Alter des Goldes überhaupt nicht ausschlaggebend.“
Unterschiede zwischen recyceltem Gold und herkömmlichem Gold
In ihrer Form und Zusammensetzung besteht zwischen reinem Primärgold und reinem recyceltem Gold kein Unterschied.
Der einzige Unterschied liegt hierbei in der Art der Goldgewinnung: Die Förderung von Primärgold erfolgt in Goldminen und Bergwerken. Hierfür sind große Mengen an Energie nötig. Zudem ist aufgrund der Komplexität des Abbauprozesses auch der Arbeitsaufwand vergleichsweise hoch.
Ist recyceltes Gold nachhaltiger?
Recyceltes Gold ist ökologisch nachhaltiger als Primärgold, da es bereits verarbeitetes Material wieder aufbereitet. Folglich muss dieses Gold nicht wieder neu gewonnen werden.
Um die Nachhaltigkeit von Primärgold zu optimieren, dienen inzwischen unter anderem die Responsible Gold Mining Principles (RGMPs) des World Gold Council als Leitlinie. Diese Prinzipien orientieren sich an den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und zielen darauf ab, den Goldabbau wirtschaftlich, sozial und ökologisch verträglicher zu gestalten.
Was gibt es beim Kauf von recyceltem Gold zu beachten?
Beim Kauf von recyceltem Gold kommen die gleichen Kriterien zum Tragen wie auch beim Kauf von herkömmlichem Gold:
- Handelsquelle und Zertifizierung: Insbesondere bei wertvollen Sachwerten wie Gold spielt die Reputation des Händlers sowie der Scheideanstalt eine zentrale Rolle. Gehen Sie bei der Auswahl des Anbieters also vorsichtig vor und informieren Sie sich darüber, ob dieser Produkte von zertifizierten Herstellern, zum Beispiel nach LBMA-Standard anbietet.
- Vorsicht beim Preisvergleich: Informieren Sie sich vor Ihrem Kauf über den aktuellen Goldhandelspreis, um das derzeitige Preisniveau und die verschiedenen Angebote am Markt besser vergleichen zu können. Bleiben Sie jedoch realistisch und seien Sie bei besonders günstigen Angeboten vorsichtig – hierbei kann es sich um Fälschungen handeln.
- Transparenz bei Herstellung und Verkauf: Wenn es um recyceltes Gold geht, sollte klar ersichtlich sein, woher die verwendeten Sekundärmaterialien bezogen werden und wie der Recycling- und Wiederaufbereitungsprozess abläuft. Je transparenter ein Unternehmen diese Informationen vermittelt, desto besser. C. Hafner beispielsweise bietet einen detaillierten Einblick in die einzelnen Schritte, aus denen sich die Produktion von recyceltem Gold zusammensetzt – von der Beschaffung der Sekundärmaterialien über die Aufbereitungsprozesse bis hin zur Produktion hochwertiger recycelter Feingoldbarren.
Dazu sagt Rüdiger Schmitt:
„Reputation und Seriosität – das sind zwei Aspekte, auf die beim Kauf von Gold und genau so auch bei recyceltem Gold in jedem Fall geachtet werden sollte. Nur wer als Scheideanstalt oder Refinery entsprechend zertifiziert ist und sich regelmäßigen Prüfprozessen durch neutrale Institutionen unterwirft, wird von Edelmetallanbietern wie der Reisebank auch ins Produktangebot übernommen.
Zwar können vermeintliche Schnäppchen und Niedrigpreise im Markt verlockend sein, aber natürlich ist hier die Gefahr von Fälschungen dann außerordentlich groß. Seriöse Institutionen und Banken – wie zum Beispiel auch die Reisebank – können hier durch mehrstufige Prüfungsprozesse die Echtheit der angebotenen Produkte sicherstellen.“
Welche Gewinne erbringt recyceltes Gold?
Die Gewinne, die sich mit Gold als Geldanlage erwirtschaften lassen, hängen in erster Linie von der Entwicklung des globalen Goldpreises ab. Auch hier ist nebensächlich, ob es sich um Primärgold, gebrauchtes oder recyceltes Gold handelt.
Wie sich der aktuelle Goldpreis entwickelt, hängt in der Regel von der globalen wirtschaftlichen und politischen Lage ab. Oftmals führen wirtschaftlich schwächere Phasen dazu, dass die Nachfrage nach Gold steigt und somit auch der Goldpreis anzieht. In wirtschaftlich stabilen Zeiten sinkt die Nachfrage und damit auch der aktuelle Handelspreis häufig wieder. Wichtig zu verstehen: Die Preisbildung von Gold ist komplex und letztlich von vielen Faktoren abhängig.
Dazu sagt Rüdiger Schmitt:
„Recycling-Gold bringt einen ökologischen Mehrwert mit sich – für den tatsächlichen Wert eines Goldprodukts spielt es aber leider keine Rolle. Der materielle Wert ergibt sich am Ende auf der Ankaufsseite aus seinem Feingewicht, also aus dem in der Münze oder dem Barren enthaltenen Goldgehalt.
Und auch der Gewinn, der sich mit solch einem Anlagegoldprodukt erzielen lässt, speist sich ausschließlich aus der Differenz des Goldpreises zum Zeitpunkt des An- und Verkaufs. Die höhere Nachhaltigkeit des verwendeten Goldes bedeutet dabei in der Regel keinen preislichen Vor- oder Nachteil.“
Welche Vorteile hat recyceltes Gold?
Hinsichtlich des Materials, seiner Reinheit und Qualität unterscheidet sich recyceltes Gold grundsätzlich nicht von Primärgold. Wer sich bei einem Edelmetall-Investment für recyceltes Gold entscheidet, unterstützt damit jedoch vor allem die umweltfreundlichere Herstellungsweise, da dadurch im Vergleich zum herkömmlichen Goldabbau große Mengen an CO2 eingespart werden können.
Was sind die Risiken beim Ankauf von recyceltem Gold?
Wie bei jedem anderen Edelmetall-Investment gilt es auch beim Kauf von recyceltem Gold gewisse Risiken zu beachten. Darunter fällt in erster Linie die Sachwert-Natur von Recyclinggold: Als Sachwert verfügt recyceltes Gold zwar über einen physischen Eigenwert, jedoch erwirtschaftet es keine eigene Rendite.
Der Wert beziehungsweise die Wertsteigerung des Goldes entsteht in erster Linie aus einer gesteigerten Nachfrage. Je nach Wirtschafts- und Marktlage kann diese Nachfrage weiter steigen oder sinken – es besteht also keine gesicherte kontinuierliche Wertsteigerung. Vielmehr gilt es, den Markt und den Goldpreis im Blick zu behalten, um mögliche Entwicklungstendenzen frühzeitig erkennen und bei Bedarf entsprechend handeln zu können.
Neben den marktbedingten Risiken spielt auch das Gold selbst eine Rolle. Ein mögliches Risiko, das hier lauert, besteht also zum Beispiel darin, dass Ihnen unwissentlich Gold in einer schlechteren Qualität verkauft wird oder Sie Opfer einer Fälschung werden.
Spezifisch im Fall von recyceltem Gold besteht außerdem das Risiko, dass es sich bei dem erworbenen Gold nicht tatsächlich um recyceltes Gold handelt. Das hat zwar letztlich keine Auswirkung auf den Wert des Goldes, kann jedoch – je nach Präferenz – für Sie persönlich einen gewissen Nachteil bedeuten.
Dazu sagt Rüdiger Schmitt:
„Anders als bei Aktien oder anderen Wertpapieren basiert der Wert des Anlagegolds auf dem physischen Material. Letztlich ist es immer der Anbieter, der garantiert, ob es sich um recyceltes Gold handelt oder nicht.
Sicherheit bietet deshalb der Kauf bei etablierten und seriösen Anbietern. Den Kauf von recyceltem Gold über Privatpersonen oder unautorisierte Plattformen sollten Sie deshalb unbedingt vermeiden. Gerade dann, wenn Sie speziell recyceltes Gold erwerben möchten, sind Unternehmen wie C. Hafner eine gute Adresse, die transparent und nachvollziehbar Informationen zu ihren Produkten und ihren Recycling- und Herstellungsweisen bieten.“
Für wen eignet sich recyceltes Gold?
Der Ankauf von recyceltem Anlagegold eignet sich grundsätzlich für alle, die ein Investment in den Sachwert Gold in Betracht ziehen.
Insgesamt steigt die Beliebtheit von nachhaltigeren Edelmetallen wie recyceltem Gold stetig an.
Zweck des Kaufes von recyceltem Gold kann die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten im Anlageportfolio oder das Schenken eines nachhaltigeren Geschenks darstellen.
Auch kirchennahe Institutionen entscheiden sich immer häufiger für recyceltes Gold als Wertanlage.
Gerade dann, wenn für Sie der Aspekt der Nachhaltigkeit und einer umweltfreundlicheren Herstellungsweise eine wichtige Rolle spielt, ist es durchaus lohnenswert, recyceltes Gold von Herstellern wie C. Hafner zu kaufen.
Dazu sagt Rüdiger Schmitt:
„Angesichts des anhaltenden Nachhaltigkeitstrends könnte insbesondere durch jüngere und themenaffinere Käuferschichten auch im Bereich Anlagegold eine wachsende Nachfrage nach recyceltem und gebrauchtem Gold entstehen. Und das wäre auch wünschenswert, denn so sinkt der Bedarf nach Primärgold, das mit einem hohen Ressourcenverbrauch verbunden ist. Demnach ist es als positive Entwicklung zu sehen, wenn immer mehr Menschen den Wert von gebrauchtem oder recyceltem Gold erkennen – sowohl seinen tatsächlichen materiellen Wert als auch seinen ökologischen Mehrwert. Denn neben der hohen Qualität und Reinheit, das recyceltes Gold wie die Goldbarren von C. Hafner aufweisen, werden durch den Recyclingprozess auch wertvolle Energieressourcen eingespart, die mit dem Abbau von Primärgold einhergehen.“
Recyceltes Gold vs. weitere Investments
Recyclinggold unterscheidet sich von anderen Investments in erster Linie durch seine Natur als Sachwert. Als solcher hat recyceltes Gold zwar einen ihm inhärenten physischen Wert; anders als andere Formen der Geldanlage, seien es Aktien, Anleihen oder Immobilienfonds, erwirtschaftet es jedoch keine Renditen oder Zinsen.
Stattdessen fungiert Gold in erster Linie als Wertspeicher, der vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Schwankungen für Stabilität sorgt und das darin investierte Kapital vor plötzlichem Wertverlust schützt.
Im Unterschied zu einer Immobilie beispielsweise, die durch regelmäßige Mieteinnahmen oder Sanierungen an Wert gewinnt, kann der Wert von recyceltem Gold nicht aktiv gesteigert werden. Hier bestimmt vor allem die wirtschaftliche Lage darüber, wie sich der Goldpreis von Tag zu Tag entwickelt und wie sich der Wert des recycelten Goldes entwickelt.
Gleichzeitig benötigt recyceltes Gold als Geldanlage im Unterschied zu vielen weiteren Investmentformen keine zusätzlichen Energieressourcen, um seinen Wert zu erhalten. Während beispielsweise ein Investmentfonds für den Erhalt oder die Steigerung seines Werts aktiv verwaltet und immer wieder den aktuellen Marktdynamiken angepasst werden muss, erhält Gold seinen Wert ohne die Zufuhr weiterer Ressourcen.
Wenn Sie auf schnelle Gewinne abzielen, werden sich klassische wertpapierbasierte Anlageformen wie Aktien oder Anleihen deshalb wahrscheinlich eher lohnen – hier besteht das Potenzial, in kurzer Zeit eine hohe Wertsteigerung zu erreichen, jedoch auch bei entsprechend höherem Risiko. Sachwerte wie recyceltes Gold hingegen zeichnen sich vor allem durch seine Stabilität aus. Deshalb wird es oftmals als langfristiges Investment genutzt, das Kontinuität und Schutz vor Wertverlust bietet.
Recycling-Gold resümiert: Das Fazit von Rüdiger Schmitt
„Noch immer ist die Nachfrage nach Primärgold, also nach frisch abgebautem Gold, hoch. Doch recyceltes Gold gewinnt immer mehr an Beliebtheit: Im Unterschied zu Primärgold wird es aus Altgold wie Schmuck, altem Anlagegold sowie Goldprodukten aus der Industrie oder Medizin hergestellt. Damit stellt es eine umweltfreundlichere Alternative zu Primärgold dar.
Recycling-Gold verfügt dabei über die gleiche Reinheit wie Minengold. Im Prozess des Einschmelzens werden Fremdstoffe aus dem Metall herausgelöst, sodass es hinsichtlich der Qualität mit Primärgoldprodukten gleichgesetzt werden kann.
Auch bei der Reisebank führen wir hochwertiges Recyclinggold in unserem Sortiment – wie die Feingoldbarren von C. Hafner.“


Unser Experte: Rüdiger Schmitt im Profil
Rüdiger Schmitt ist Sprecher und Edelmetallexperte der Reisebank, einer hundertprozentigen Tochter der DZ BANK. Die Reisebank agiert als Kompetenzcenter Edelmetalle in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und versorgt bis zu 600 Finanzinstitute mit Gold. Rüdiger Schmitt ist darüber hinaus seit vielen Jahren Mitautor der Reisebank Goldstudie, einer repräsentativen Befragung, die durch das CFin - Research Center for Financial Services durchgeführt wird und Auskunft gibt über Motive, Einstellungen und Indikatoren zum Privatbesitz von Gold in Deutschland.
Häufige Fragen zu recyceltem Gold
Was ist recyceltes Gold?
Recyceltes Gold wird – im Unterschied zu Primärgold – aus Sekundärmaterial wie Altschmuck sowie Goldabfallprodukten aus der Industrie oder Medizin hergestellt. Durch den Recyclingprozess wird bereits genutztes Gold neu aufbereitet, um daraus zum Beispiel Goldbarren und -münzen herzustellen.
MehrIst recyceltes Gold teurer als herkömmliches Gold?
Recyceltes Gold ist nicht teurer als herkömmliches Gold, da es sich in Qualität oder Reinheit nicht unterscheidet.
MehrWoher kommt recyceltes Gold und wie wird es gewonnen?
Recyceltes Gold ist Gold, das schon im Umlauf ist, zum Beispiel in Form von Schmuck, älterem Umlaufgold oder medizinischen sowie industriellen Produkten. Indem es eingeschmolzen und neu geformt wird, wird recyceltes Gold gewonnen, zum Beispiel für Anlagegold.
MehrIst recyceltes Gold von guter Qualität?
Je reiner recyceltes Gold ist, desto höher ist auch seine Qualität. Es existieren unterschiedliche Goldlegierungen, die höchste verfügbare Reinheit liegt bei 999,9. Wie Minengold kann auch recyceltes Gold eine Reinheit von 999,9 (99,9%) aufweisen.
MehrIst recyceltes Gold weniger wertvoll?
Nein, es kommt auf die Reinheit des Goldes an. Diese kann sowohl bei Recyclinggold als auch bei Minengold bei bis zu 99,9% liegen. Ob Gold recycelt oder gemint ist, hat keinen Einfluss auf seine Wertigkeit.
MehrWie hoch ist die Recyclingquote bei Gold?
Die aktuelle Recyclingquote bei Gold liegt bei rund 25% (Stand 2023). Während das gesamte Goldangebot in diesem Jahr bei 4.898 Tonnen lag, handelte es sich bei 1.237 Tonnen davon um recyceltes Gold.
MehrWarum sollte man sich für recyceltes Gold entscheiden?
Recyceltes Gold bietet die gleiche Qualität und Reinheit wie Minengold, hat dabei jedoch den Vorteil, dass für die Herstellung deutlich weniger Energieressourcen benötigt werden.
MehrWelche Produkte werden typischerweise aus recyceltem Gold hergestellt?
Recyclinggold wird in vielen verschiedenen Bereichen verwendet, zum Beispiel in der Schmuckherstellung oder in der Produktion von nachhaltigerem Anlagegold. Unternehmen wie C. Hafner nutzen recyceltes Gold, um daraus hochwertige Feingoldbarren in höchster Reinheit herzustellen.
MehrWelche Umweltvorteile bietet die Verwendung von recyceltem Gold?
Durch die Verwendung von recyceltem Gold können große Mengen an Energieressourcen vermieden werden, die durch den Betrieb von Goldminen verbraucht werden. Damit stellt Recyclinggold eine umweltfreundlichere und ressourcensparende Alternative zu Primärgold dar.
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