Dirndl, Lederhose und eine Brezn in der Hand – prächtig gekleidet bewegen sich die Menschen dieser Tage rund um die Wiesn in München umher. Etwa 6 Millionen Besucher*innen aus aller Welt lockt das wohl bekannteste Volksfest jährlich in die bayerische Hauptstadt. Und die eine oder andere von ihnen begrüßen wir in unserer neuen Filiale am Karlsplatz.
Warum ist physisches Gold als Geldanlage so interessant? Das liegt an seiner langen Geschichte als wertvolles Metall und an seiner Fähigkeit, als Wertspeicher und Inflationsschutz zu funktionieren. In diesem Artikel erhalten Sie die wichtigsten Informationen zum Sachwert Gold, wann sich Gold als Geldanlage eignet und was Anleger*innen beachten sollten, wenn sie physisches Gold kaufen möchten.
Wer sich vor Inflation und Preisanstiegen schützen möchte, sollte Gold als Anlagestrategie im Blick behalten. Jedenfalls eher als Smartphones: Auch wenn sich der Preis eines neuen iPhones und einer Unze Gold ähneln, gab es seit 2009 eine Preissteigerung um mehr als das Doppelte. Beim Gold können wir uns darüber freuen – beim iPhone jedoch nicht.
Das Vorurteil, Gold sei nur etwas für ältere, reiche Menschen, gibt es immer noch. Dass es überholt ist, zeigt die zwischen 1995 und 2010 geborene Generation Z. Sie sucht nach neuen Investitionsmöglichkeiten und entdeckt dabei Gold als Wertanlage.
Im krisengeplagten letzten Jahr war die Goldnachfrage bei der Reisebank so hoch wie nie zuvor. Die inflationssichere Wertabsicherung lockt auch Neulinge an, die dabei vor der Frage stehen, ob sie sich für Münzen oder Barren entscheiden sollen. Dabei zählt am Ende bei Gold nur eines: das Feingewicht. Doch was bedeutet das eigentlich?
Wo Liebe zum Ausdruck gebracht werden soll, wird seit jeher Gold verschenkt. Mit dem 1 Gramm-Goldbarren überreichen Sie zum Muttertag ein zeitloses Präsent, das neben einem emotionalen auch einen bleibenden Wert hat.
Am 28. März 1842 fand das erste Konzert der damaligen Philharmonischen Akademie statt. Damit begann für die Wiener Philharmoniker eine musikalische Revolution.
Rund 48 Tonnen Gold hat die Reisebank im abgelaufenen Jahr bewegt – das ist ein neues historisches Hoch. Lag die Goldnachfrage während der Corona-Pandemie ohnehin schon auf einem überdurchschnittlichen Niveau, hat der Ukraine-Krieg das Interesse der Käufer*innen nochmals deutlich steigen lassen. Wachsende Inflationsraten haben ihr Übriges getan. Und mit dem gestiegenen Goldpreis hat das Edelmetall gleichzeitig das Versprechen eingelöst, als Wertabsicherung zu fungieren.
Ab sofort gibt es in der Hauptstadt an fünf Tagen in der Woche die Möglichkeit in einem ansprechenden Ambiente beim genossenschaftlichen Goldspezialisten mit der Sicherheit einer Bank Edelmetalle zu erwerben.
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