Gold für alle – wie die Generation Z das Edelmetall für sich entdeckt

Gold für alle – wie die Generation Z das Edelmetall für sich entdeckt

Das Vorurteil, Gold sei nur etwas für ältere, reiche Menschen, gibt es immer noch. Dass es überholt ist, zeigt die zwischen 1995 und 2010 geborene Generation Z. Sie sucht nach neuen Investitionsmöglichkeiten und entdeckt dabei Gold als Wertanlage.

Jungen Menschen wird gerne nachgesagt, spekulativ mit ihrem gesparten Geld umzugehen. Dass das nicht immer stimmt, ergab eine Studie der Reisebank mit dem CFin – Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin. Junge Menschen bis Mitte/Ende 20 haben eine Vorliebe für Gold entwickelt: 23,3 Prozent der Generation Z haben während der Corona-Pandemie Gold gekauft – in der Gesamtbevölkerung waren es hingegen nur 15,6 Prozent.

„Es hat uns definitiv überrascht, dass ausgerechnet die Generation Z deutlich stärker als der Durchschnitt in Gold investiert hat“, so Jens Kleine, Professor an der Steinbeis-Hochschule, der die Studie erstellt hat. „Offenbar sind die Argumente, die für Gold sprechen, wie zum Beispiel Wertabsicherung und Inflationsschutz, auch in dieser Generation deutlich zum Tragen gekommen.“

Junge Menschen haben insgesamt weniger Geld in Gold investiert, im Schnitt waren es rund 2900 Euro, gegenüber 4550 in der Gesamtbevölkerung. Dass ein geringeres Einkommen und weniger Ersparnisse jedoch kein Hindernis darstellen, zeigt die Reisebank: Online oder in einer der rund 85 Filialen in 50 deutschen Städten gibt es Edelmetalle in Münz- und Barrenform in allen Größen und Preisklassen.

Safe Haven als Krisenschutz

Da Gold keine Zinsen oder Dividenden abwirft, eignet es sich nur bedingt zum alleinigen Aufbau eines Vermögens. Aber, und das ist für die krisengeplagte und oftmals desillusionierte Generation Z viel wichtiger: Es sichert Ersparnisse ab. Aktien unterliegen Schwankungen, Banken können zusammenbrechen und Kunden mit nichts zurücklassen – Gold hingegen verliert nicht an Wert. Ganz im Gegenteil: Nahezu unbeeinflusst von allen Debatten um Währungssysteme, Digitalwährungen und Investments in neuen Märkten hat Gold seine „Safe Haven“-Funktion behalten und derzeit sogar wieder ausgebaut.

Die von der Reisebank in Auftrag gegebene Studie „Goldinvestments: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen“ zeigt auch, dass nicht nur der jüngeren Generation, sondern allen Befragten Serviceleistungen wie Reputation und Sicherheit des Anbieters sowie Gewährleistung der Echtheit des Goldes wichtig sind. Bei unseriösen Händlern vermeintlich günstiges Gold im Angebot zu kaufen, ist immer noch ein Fehler von Erstkäufern.

Die Reisebank bietet Gold mit der Sicherheit einer Bank an und alle Barren, Bullion Coins – wie beispielsweise Krügerrand, Maple Leaf, Wiener Philharmoniker und Känguru – und Münzen durchlaufen einen mehrstufigen Prüfungsprozess, bevor sie zum Verkauf angeboten werden.

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1. Juni 2023

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