Libyen

Afrika

Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Staat Libyen.

Hauptstadt

Tripolis.

Geographie

Libyen besteht zum größten Teil aus Wüste. Das Land grenzt im Westen an Tunesien und Algerien, im Osten an Ägypten, im Süden an Niger, Tschad und den Sudan (die Sahara erstreckt sich bis in diese drei Länder). Die Mittelmeerküste ist knapp 2000 km lang. Im Osten zieht sich eine Ebene von der tunesischen Grenze bis zum Gebiet des Jabal Akhdar (Grüner Berg), das Binnenland ist hügelig. Im westlichen Küstengebiet zwischen Zuara und Misurata und im Osten zwischen Susah (Apollonia) und Benghazi wird Landwirtschaft betrieben. In der höher gelegenen Provinz Cyrenaika und auf dem Jabal Akhdar ist die Vegetation etwas üppiger. Im ganzen Land gibt es Oasen, außer im Gebiet des »Sandsees« Sarir Calanscio und der Sahara-Berge von Sarir Tibesti.

Regierung

Republik mit arlamentarischer Demokratie seit 2011 (laut Verfassung von 2011). Islamistisch-Sozialistische Volksrepublik seit 1976. Verfassung von 1977, seit 1994 Scharia (islamisches Recht). Oberstes Staatsorgan (seit August 2012): Nationalversammlung mit 200 Abgeordneten. Bürgerkrieg von Februar bis Oktober 2011. Von Februar 2011 bis Juli 2012 war der Nationale Übergangsrat oberstes Organ. Die seit Ende 2015 amtierenden Staatsorgane Präsidialrat, Parlament und Staatsrat sollen spätestens Ende 2017 von einer neuen Regierung abgelöst werden. 

Staatsoberhaupt

Fayez al-Sarraj, seit Dezember 2015.

Regierungschef

Fayez al-Sarraj, seit Oktober 2015.

Elektrizität

150/220 V, 50 Hz. Gelegentlich Stromausfall.

Zeitzone

Eastern European Time: MEZ +3

Offizieller Name des Staates

Staat Libyen.

Hauptstadt

Tripolis.

Geographie

Libyen besteht zum größten Teil aus Wüste. Das Land grenzt im Westen an Tunesien und Algerien, im Osten an Ägypten, im Süden an Niger, Tschad und den Sudan (die Sahara erstreckt sich bis in diese drei Länder). Die Mittelmeerküste ist knapp 2000 km lang. Im Osten zieht sich eine Ebene von der tunesischen Grenze bis zum Gebiet des Jabal Akhdar (Grüner Berg), das Binnenland ist hügelig. Im westlichen Küstengebiet zwischen Zuara und Misurata und im Osten zwischen Susah (Apollonia) und Benghazi wird Landwirtschaft betrieben. In der höher gelegenen Provinz Cyrenaika und auf dem Jabal Akhdar ist die Vegetation etwas üppiger. Im ganzen Land gibt es Oasen, außer im Gebiet des »Sandsees« Sarir Calanscio und der Sahara-Berge von Sarir Tibesti.

Regierung

Islamistisch-Sozialistische Volksrepublik seit 1976. Verfassung von 1977, seit 1994 Scharia (islamisches Recht). Oberstes Staatsorgan (seit August 2012): Nationalversammlung mit 200 Abgeordneten. Von Februar 2011 bis Juli 2012 war der Nationale Übergangsrat oberstes Organ. Bürgerkrieg von Februar bis Oktober 2011. Unabhängig seit 1951 (ehemalige italienische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Akila Saleh Issa, seit August 2014.

Regierungschef

Fayez al-Sarraj, seit Oktober 2015.

Elektrizität

150/220 V, 50 Hz. Gelegentlich Stromausfall.

Zeitzone

Eastern European Time: MEZ +3

Offizieller Name des Staates

Staat Libyen.

Hauptstadt

Tripolis.

Geographie

Libyen besteht zum größten Teil aus Wüste. Das Land grenzt im Westen an Tunesien und Algerien, im Osten an Ägypten, im Süden an Niger, Tschad und den Sudan (die Sahara erstreckt sich bis in diese drei Länder). Die Mittelmeerküste ist knapp 2000 km lang. Im Osten zieht sich eine Ebene von der tunesischen Grenze bis zum Gebiet des Jabal Akhdar (Grüner Berg), das Binnenland ist hügelig. Im westlichen Küstengebiet zwischen Zuara und Misurata und im Osten zwischen Susah (Apollonia) und Benghazi wird Landwirtschaft betrieben. In der höher gelegenen Provinz Cyrenaika und auf dem Jabal Akhdar ist die Vegetation etwas üppiger. Im ganzen Land gibt es Oasen, außer im Gebiet des »Sandsees« Sarir Calanscio und der Sahara-Berge von Sarir Tibesti.

Regierung

Islamistisch-Sozialistische Volksrepublik seit 1976. Verfassung von 1977, seit 1994 Scharia (islamisches Recht). Oberstes Staatsorgan (seit August 2012): Nationalversammlung mit 200 Abgeordneten. Von Februar 2011 bis Juli 2012 war der Nationale Übergangsrat oberstes Organ. Bürgerkrieg von Februar bis Oktober 2011. Unabhängig seit 1951 (ehemalige italienische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Akila Saleh Issa, seit August 2014.

Regierungschef

Fayez al-Sarraj, seit Oktober 2015.

Elektrizität

150/220 V, 50 Hz. Gelegentlich Stromausfall.

Zeitzone

Eastern European Time: MEZ +3

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Libyens nationale Fluggesellschaft sind Libyan Airlines (LN) (Internet: www.ln.aero) und Afriqiyah Airways (8U). Libysche Fluggesellschaften werden jedoch auf der Schwarzen Liste geführt und dürfen nicht in die EU fliegen.

Auch Austrian Airlines (OS) fliegt ab Wien nach Tripolis.

Weitere Fluggesellschaften, die Libyen anfliegen, sind British Airways (BA) und Royal Jordanian Airline (RJ).

Flugzeiten

6 LD; Kinder unter 2 Jahren sowie Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, sind davon ausgenommen.

Airpässe

Mit dem Middle East Airpass der Star Alliance können Reisende auf bis zu zehn Flügen die Länder Ägypten, Bahrain, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Oman, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien und die Vereinigten Arabische Emirate erkunden. Nähere Informationen sind auf der Internetseite der Star Alliance, www.staralliance.com, erhältlich.

Anreise mit dem Pkw

Die wichtigsten Straßenverbindungen bestehen zwischen Libyen und Tunesien, Algerien, Niger, Tschad und Ägypten.

Die Einreise auf dem Landweg ist ausschließlich über die ganztägig geöffneten Grenzübergänge Ras Adschdir aus Tunesien und Musa'ad aus Ägypten zugelassen. Die Grenzübergänge zu Algerien, Niger, Sudan und zum Tschad sind prinzipiell für Europäer gesperrt. Zurzeit sind die Grenzen zu Niger, Tschad, Sudan und Algerien geschlossen.

Anreise mit der Bahn

Es gibt derzeit noch keine Passagierzüge, der Bau eines Schienennetzes ist jedoch vorgesehen.

Anreise mit dem Schiff

Die wichtigsten Häfen sind as-Sider, Benghazi, Darna, Mersa Brega, Misurata, El Mina und Tripolis. Mehrere Reedereien laufen libysche Häfen an. Fährverbindungen bestehen nach La Valletta (Malta), Piräus (Griechenland), Casablanca und Tanger (Marokko) und Latakia (Syrien).

Anreise mit dem Flugzeug

Libyens nationale Fluggesellschaft sind Libyan Airlines (LN) (Internet: www.ln.aero) und Afriqiyah Airways (8U). Libysche Fluggesellschaften werden jedoch auf der Schwarzen Liste geführt und dürfen nicht in die EU fliegen.

Auch Austrian Airlines (OS) fliegt ab Wien nach Tripolis.

Weitere Fluggesellschaften, die Libyen anfliegen, sind British Airways (BA) und Royal Jordanian Airline (RJ).

Flugzeiten

6 LD; Kinder unter 2 Jahren sowie Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, sind davon ausgenommen.

Airpässe

Mit dem Middle East Airpass der Star Alliance können Reisende auf bis zu zehn Flügen die Länder Ägypten, Bahrain, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Oman, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien und die Vereinigten Arabische Emirate erkunden. Nähere Informationen sind auf der Internetseite der Star Alliance, www.staralliance.com, erhältlich.

Anreise mit dem Pkw

Die wichtigsten Straßenverbindungen bestehen zwischen Libyen und Tunesien, Algerien, Niger, Tschad und Ägypten.

Die Einreise auf dem Landweg ist ausschließlich über die ganztägig geöffneten Grenzübergänge Ras Adschdir aus Tunesien und Musa'ad aus Ägypten zugelassen. Die Grenzübergänge zu Algerien, Niger, Sudan und zum Tschad sind prinzipiell für Europäer gesperrt. Zurzeit sind die Grenzen zu Niger, Tschad, Sudan und Algerien geschlossen.

Anreise mit der Bahn

Es gibt derzeit noch keine Passagierzüge, der Bau eines Schienennetzes ist jedoch vorgesehen.

Anreise mit dem Schiff

Die wichtigsten Häfen sind as-Sider, Benghazi, Darna, Mersa Brega, Misurata, El Mina und Tripolis. Mehrere Reedereien laufen libysche Häfen an. Fährverbindungen bestehen nach La Valletta (Malta), Piräus (Griechenland), Casablanca und Tanger (Marokko) und Latakia (Syrien).

Anreise mit dem Flugzeug

Libyens nationale Fluggesellschaft sind Libyan Airlines (LN) (Internet: www.ln.aero) und Afriqiyah Airways (8U). Libysche Fluggesellschaften werden jedoch auf der Schwarzen Liste geführt und dürfen nicht in die EU fliegen.

Auch Austrian Airlines (OS) fliegt ab Wien nach Tripolis.

Weitere Fluggesellschaften, die Libyen anfliegen, sind British Airways (BA) und Royal Jordanian Airline (RJ).

Flugzeiten

6 LD; Kinder unter 2 Jahren sowie Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, sind davon ausgenommen.

Airpässe

Mit dem Middle East Airpass der Star Alliance können Reisende auf bis zu zehn Flügen die Länder Ägypten, Bahrain, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Oman, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien und die Vereinigten Arabische Emirate erkunden. Nähere Informationen sind auf der Internetseite der Star Alliance, www.staralliance.com, erhältlich.

Anreise mit dem Pkw

Die wichtigsten Straßenverbindungen bestehen zwischen Libyen und Tunesien, Algerien, Niger, Tschad und Ägypten.

Die Einreise auf dem Landweg ist ausschließlich über die ganztägig geöffneten Grenzübergänge Ras Adschdir aus Tunesien und Musa'ad aus Ägypten zugelassen. Die Grenzübergänge zu Algerien, Niger, Sudan und zum Tschad sind prinzipiell für Europäer gesperrt. Zurzeit sind die Grenzen zu Niger, Tschad, Sudan und Algerien geschlossen.

Anreise mit der Bahn

Es gibt derzeit noch keine Passagierzüge, der Bau eines Schienennetzes ist jedoch vorgesehen.

Anreise mit dem Schiff

Die wichtigsten Häfen sind as-Sider, Benghazi, Darna, Mersa Brega, Misurata, El Mina und Tripolis. Mehrere Reedereien laufen libysche Häfen an. Fährverbindungen bestehen nach La Valletta (Malta), Piräus (Griechenland), Casablanca und Tanger (Marokko) und Latakia (Syrien).

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Libyan Airlines (LN) bietet Verbindungen von Tripolis nach Beida, Benghazi, Al Kufra, Sebha und Tobruk. Zwischen Tripolis und Benghazi gibt es einen stündlichen Shuttleservice.

Buraq Air (UZ) (www.buraqair.com) fliegt regelmäßig zwischen Tripolis und Benghazi.

Flughafengebühren
3 LD; Kinder unter 2 Jahren, sowie Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, sind davon ausgenommen.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die wichtigste Durchgangsstraße von West nach Ost verläuft an der Küste entlang. Einige der größeren Straßen führen auch ins Landesinnere, u. a. nach Sebha, Ghadames und Kufra. Seit 1969 dürfen nur Straßenschilder mit arabischer Schrift benutzt werden, sie sind außerhalb größerer Ortschaften nur selten zu sehen. Benzin ist überall erhältlich und preiswert, verlässliche Stadtpläne gibt es nicht. Ersatzteile sind kaum zu finden, Reparaturen werden nicht zuverlässig ausgeführt.

Bus:
Zwischen Tripolis und Benghazi verkehrt ein Linienbus, zwischen Benghazi und Tobruk ein Minibus.

Taxi:
Fahrpreise sollten im Voraus vereinbart werden.

Mietwagen
sind in Tripolis (u.a. Sixt) und Benghazi erhältlich (sollten nur mit Fahrer gemietet werden).

Unterlagen:
Führerscheine sind drei Monate gültig, danach muss ein libyscher Führerschein beantragt und mitgeführt werden.

Anmerkung zur Reise auf der Straße

Besucher der Wüstenregionen benötigen vor Beginn ihrer Reise von den Behörden Libyens einen so genannten Wüstenpass. Dieser ist in der Regel auch über den Reiseveranstalter erhältlich.

Unterwegs in der Stadt

In Tripolis und Benghazi gibt es ein öffentliches Busnetz mit drei Preiszonen. Die Busse sind überfüllt und fahren unregelmäßig.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Keine Passagierzüge. Die Bahnstrecke Tripolis - Al Zawiah - Sabratha - Zuara - Zeltin - Abu Kamash - Ras Ejdeer befindet sich im Bau. Eine weitere Bahnstrecke ist von der Küstenstadt Sirte bis zur Oase Sabha in der Sahara geplant.

Unterwegs mit dem Flugzeug

Libyan Airlines (LN) bietet Verbindungen von Tripolis nach Beida, Benghazi, Al Kufra, Sebha und Tobruk. Zwischen Tripolis und Benghazi gibt es einen stündlichen Shuttleservice.

Buraq Air (UZ) (www.buraqair.com) fliegt regelmäßig zwischen Tripolis und Benghazi.

Flughafengebühren
3 LD; Kinder unter 2 Jahren, sowie Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, sind davon ausgenommen.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die wichtigste Durchgangsstraße von West nach Ost verläuft an der Küste entlang. Einige der größeren Straßen führen auch ins Landesinnere, u. a. nach Sebha, Ghadames und Kufra. Seit 1969 dürfen nur Straßenschilder mit arabischer Schrift benutzt werden, sie sind außerhalb größerer Ortschaften nur selten zu sehen. Benzin ist überall erhältlich und preiswert, verlässliche Stadtpläne gibt es nicht. Ersatzteile sind kaum zu finden, Reparaturen werden nicht zuverlässig ausgeführt.

Bus:
Zwischen Tripolis und Benghazi verkehrt ein Linienbus, zwischen Benghazi und Tobruk ein Minibus.

Taxi:
Fahrpreise sollten im Voraus vereinbart werden.

Mietwagen
sind in Tripolis (u.a. Sixt) und Benghazi erhältlich (sollten nur mit Fahrer gemietet werden).

Unterlagen:
Führerscheine sind drei Monate gültig, danach muss ein libyscher Führerschein beantragt und mitgeführt werden.

Anmerkung zur Reise auf der Straße

Besucher der Wüstenregionen benötigen vor Beginn ihrer Reise von den Behörden Libyens einen so genannten Wüstenpass. Dieser ist in der Regel auch über den Reiseveranstalter erhältlich.

Unterwegs in der Stadt

In Tripolis und Benghazi gibt es ein öffentliches Busnetz mit drei Preiszonen. Die Busse sind überfüllt und fahren unregelmäßig.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Keine Passagierzüge. Die Bahnstrecke Tripolis - Al Zawiah - Sabratha - Zuara - Zeltin - Abu Kamash - Ras Ejdeer befindet sich im Bau. Eine weitere Bahnstrecke ist von der Küstenstadt Sirte bis zur Oase Sabha in der Sahara geplant.

Unterwegs mit dem Flugzeug

Libyan Airlines (LN) bietet Verbindungen von Tripolis nach Beida, Benghazi, Al Kufra, Sebha und Tobruk. Zwischen Tripolis und Benghazi gibt es einen stündlichen Shuttleservice.

Buraq Air (UZ) (www.buraqair.com) fliegt regelmäßig zwischen Tripolis und Benghazi.

Flughafengebühren
3 LD; Kinder unter 2 Jahren, sowie Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, sind davon ausgenommen.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die wichtigste Durchgangsstraße von West nach Ost verläuft an der Küste entlang. Einige der größeren Straßen führen auch ins Landesinnere, u. a. nach Sebha, Ghadames und Kufra. Seit 1969 dürfen nur Straßenschilder mit arabischer Schrift benutzt werden, sie sind außerhalb größerer Ortschaften nur selten zu sehen. Benzin ist überall erhältlich und preiswert, verlässliche Stadtpläne gibt es nicht. Ersatzteile sind kaum zu finden, Reparaturen werden nicht zuverlässig ausgeführt.

Bus:
Zwischen Tripolis und Benghazi verkehrt ein Linienbus, zwischen Benghazi und Tobruk ein Minibus.

Taxi:
Fahrpreise sollten im Voraus vereinbart werden.

Mietwagen
sind in Tripolis (u.a. Sixt) und Benghazi erhältlich (sollten nur mit Fahrer gemietet werden).

Unterlagen:
Führerscheine sind drei Monate gültig, danach muss ein libyscher Führerschein beantragt und mitgeführt werden.

Anmerkung zur Reise auf der Straße

Besucher der Wüstenregionen benötigen vor Beginn ihrer Reise von den Behörden Libyens einen so genannten Wüstenpass. Dieser ist in der Regel auch über den Reiseveranstalter erhältlich.

Unterwegs in der Stadt

In Tripolis und Benghazi gibt es ein öffentliches Busnetz mit drei Preiszonen. Die Busse sind überfüllt und fahren unregelmäßig.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Keine Passagierzüge. Die Bahnstrecke Tripolis - Al Zawiah - Sabratha - Zuara - Zeltin - Abu Kamash - Ras Ejdeer befindet sich im Bau. Eine weitere Bahnstrecke ist von der Küstenstadt Sirte bis zur Oase Sabha in der Sahara geplant.

Reisewarnung

Überblick Libyen

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 06.01.2017
Unverändert gültig seit: 22.12.2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aufgerufen. Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Es kommt immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, von denen auch Ausländer betroffen sein können.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können keinen ausreichenden Schutz garantieren. Bewaffnete Gruppen mit zum Teil unklarer Zugehörigkeit treten häufig als Vertreter der öffentlichen Ordnung auf, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es besteht landesweit die Gefahr, zum Opfer von bewaffnetem Raub und "car-jacking" zu werden, insbesondere mit hochwertigen Fahrzeugen und Geländewagen.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich entgegen dieser Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Externer Link, öffnet in neuem FensterKrisenvorsorgeliste einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Reisewarnung

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aufgerufen. Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Es kommt immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, von denen auch Ausländer betroffen sein können.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können keinen ausreichenden Schutz garantieren. Bewaffnete Gruppen mit zum Teil unklarer Zugehörigkeit treten häufig als Vertreter der öffentlichen Ordnung auf, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es besteht landesweit die Gefahr, zum Opfer von bewaffnetem Raub und "car-jacking" zu werden, insbesondere mit hochwertigen Fahrzeugen und Geländewagen.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich entgegen dieser Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Externer Link, öffnet in neuem FensterKrisenvorsorgeliste einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Überblick Libyen

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 08.02.2016
Unverändert gültig seit: 05.02.2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aus Libyen aufgerufen. Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Insbesondere in und um Benghazi dauern die Gefechte an. Aber auch im Großraum Tripolis und dem zur tunesischen Grenze führenden Küstenstreifen kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen. In Westlibyen, Sirte, der Großen Syrte und Derna werden zusätzlich Luftangriffe ausgeführt. Der Internationale Flughafen Tripolis (TIP) ist seit Juli 2014 geschlossen, eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs ist wegen erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den Flughäfen Mitiga (MJI) bei Tripolis, Misrata (MRA), Labraq (LAQ) und Tobruk (TOB) werden sporadisch internationale Flüge einzelner Fluggesellschaften durchgeführt.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. 

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der Internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de

Reisewarnung

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aus Libyen aufgerufen. Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Insbesondere in und um Benghazi dauern die Gefechte an. Aber auch im Großraum Tripolis und dem zur tunesischen Grenze führenden Küstenstreifen kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen. In Westlibyen, Sirte, der Großen Syrte und Derna werden zusätzlich Luftangriffe ausgeführt. Der Internationale Flughafen Tripolis (TIP) ist seit Juli 2014 geschlossen, eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs ist wegen erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den Flughäfen Mitiga (MJI) bei Tripolis, Misrata (MRA), Labraq (LAQ) und Tobruk (TOB) werden sporadisch internationale Flüge einzelner Fluggesellschaften durchgeführt.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. 

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der Internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de

Überblick Libyen

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 08.02.2016
Unverändert gültig seit: 05.02.2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aus Libyen aufgerufen. Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Insbesondere in und um Benghazi dauern die Gefechte an. Aber auch im Großraum Tripolis und dem zur tunesischen Grenze führenden Küstenstreifen kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen. In Westlibyen, Sirte, der Großen Syrte und Derna werden zusätzlich Luftangriffe ausgeführt. Der Internationale Flughafen Tripolis (TIP) ist seit Juli 2014 geschlossen, eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs ist wegen erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den Flughäfen Mitiga (MJI) bei Tripolis, Misrata (MRA), Labraq (LAQ) und Tobruk (TOB) werden sporadisch internationale Flüge einzelner Fluggesellschaften durchgeführt.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. 

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der Internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de

Reisewarnung

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aus Libyen aufgerufen. Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Insbesondere in und um Benghazi dauern die Gefechte an. Aber auch im Großraum Tripolis und dem zur tunesischen Grenze führenden Küstenstreifen kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen. In Westlibyen, Sirte, der Großen Syrte und Derna werden zusätzlich Luftangriffe ausgeführt. Der Internationale Flughafen Tripolis (TIP) ist seit Juli 2014 geschlossen, eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs ist wegen erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den Flughäfen Mitiga (MJI) bei Tripolis, Misrata (MRA), Labraq (LAQ) und Tobruk (TOB) werden sporadisch internationale Flüge einzelner Fluggesellschaften durchgeführt.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. 

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der Internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de

Gesundheitsvorsorge

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende, die in Libyen den Flughafen nicht verlassen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion ist jedoch nicht auszuschließen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztliche Hilfe einzuholen.

[3] Ein sehr geringes Malariarisiko besteht von Februar bis einschließlich August in den südlichen Oasen. Medikamente zur Prophylaxe gegen Malaria sind deshalb kaum sinnvoll.

[4] Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Wasser sollte außerhalb der Städte mit Vorsicht genossen und vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entsprechend sterilisiert werden. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Der Genuss von Milchprodukten aus ungekochter Milch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor (Derna, Fessan, Tauorga), das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weltweit ein großes Problem, hat aber Libyen wohl, soweit verlässliche Daten vorliegen, bisher nur vereinzelt erreicht. Die bekannten Risiken sollten wie überall gemieden werden.

Aus dem Nordosten des Landes, speziell der Stadt Tubruq, wurden 2009 nach 20 Jahren wieder Fälle von Pest gemeldet.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitszeugnis

Für Arbeits- und Langzeitaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis ("Health Certificate") in deutscher Sprache verlangt (Formular auf Anfrage über die Botschaft).

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende, die in Libyen den Flughafen nicht verlassen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion ist jedoch nicht auszuschließen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztliche Hilfe einzuholen.

[3] Ein sehr geringes Malariarisiko besteht von Februar bis einschließlich August in den südlichen Oasen. Medikamente zur Prophylaxe gegen Malaria sind deshalb kaum sinnvoll.

[4] Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Wasser sollte außerhalb der Städte mit Vorsicht genossen und vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entsprechend sterilisiert werden. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Der Genuss von Milchprodukten aus ungekochter Milch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor (Derna, Fessan, Tauorga), das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weltweit ein großes Problem, hat aber Libyen wohl, soweit verlässliche Daten vorliegen, bisher nur vereinzelt erreicht. Die bekannten Risiken sollten wie überall gemieden werden.

Aus dem Nordosten des Landes, speziell der Stadt Tubruq, wurden 2009 nach 20 Jahren wieder Fälle von Pest gemeldet.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitszeugnis

Für Arbeits- und Langzeitaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis ("Health Certificate") in deutscher Sprache verlangt (Formular auf Anfrage über die Botschaft).

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende, die in Libyen den Flughafen nicht verlassen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion ist jedoch nicht auszuschließen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztliche Hilfe einzuholen.

[3] Ein sehr geringes Malariarisiko besteht von Februar bis einschließlich August in den südlichen Oasen. Medikamente zur Prophylaxe gegen Malaria sind deshalb kaum sinnvoll.

[4] Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Wasser sollte außerhalb der Städte mit Vorsicht genossen und vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entsprechend sterilisiert werden. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Der Genuss von Milchprodukten aus ungekochter Milch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor (Derna, Fessan, Tauorga), das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weltweit ein großes Problem, hat aber Libyen wohl, soweit verlässliche Daten vorliegen, bisher nur vereinzelt erreicht. Die bekannten Risiken sollten wie überall gemieden werden.

Aus dem Nordosten des Landes, speziell der Stadt Tubruq, wurden 2009 nach 20 Jahren wieder Fälle von Pest gemeldet.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitszeugnis

Für Arbeits- und Langzeitaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis ("Health Certificate") in deutscher Sprache verlangt (Formular auf Anfrage über die Botschaft).

Geld

Währung

1 Libyscher Dinar = 1000 Dirham. Währungskürzel: LD, LYD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 50, 20, 10, 5, 1, 1/2 und 1/4 LD, Münzen in den Nennbeträgen 500, 250, 100, 50, 20, 10 und 5 Dirham.

Kreditkarten

Internationale Kreditkarten wie Diners Club und Visa werden in begrenztem Umfang in einigen Hotels in Tripolis und Benghazi angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Öffnungszeiten der Bank

Im Winter: Sa-Mi 08.00-12.00 Uhr, im Sommer: Sa-Do 08.00-12.00 Uhr und Sa-Mi 16.00-17.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Fremdwährungen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, Deklarationspflicht. Die Ausfuhr ist nur in Höhe der bei der Einreise deklarierten Summe möglich. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten.

Geldwechsel

Dollar und Euro können in Banken, Wechselstuben oder an der Rezeption von großen Hotels getauscht werden.

Bei der Einreise besteht ein Pflichtumtausch im Gegenwert von 500 LD pro Person. Diese Regelung trifft auf folgende Personen nicht zu:
- Touristen, die Libyen mit einem Reiseveranstalter besuchen, vorausgesetzt die Kosten für den Aufenthalt sind für die gesamte Dauer gedeckt,
- Inhaber eines offiziellen Geschäftsvisums,
- Inhaber eines Studentenvisums, die ein libysches Stipendium erhalten,
- offizielle Gäste und Personen, die zu einer Person mit Wohnsitz in Libyen ziehen möchten, vorausgesetzt, diese Person verpflichtet sich, für alle Kosten für den Lebensunterhalt und für medizinische Behandlung aufzukommen.

Die Mitnahme von US-Dollar wird empfohlen. Umtauschbelege sind bis zur Ausreise aufzubewahren, um die erlaubte Menge an Devisen bei der Ausreise nachweisen zu können. Israelische Schekel dürfen nicht eingeführt werden.

Währung

1 Libyscher Dinar = 1000 Dirham. Währungskürzel: LD, LYD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 50, 20, 10, 5, 1, 1/2 und 1/4 LD, Münzen in den Nennbeträgen 500, 250, 100, 50, 20, 10 und 5 Dirham.

Kreditkarten

Internationale Kreditkarten wie Diners Club und Visa werden in begrenztem Umfang in einigen Hotels in Tripolis und Benghazi angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Öffnungszeiten der Bank

Im Winter: Sa-Mi 08.00-12.00 Uhr, im Sommer: Sa-Do 08.00-12.00 Uhr und Sa-Mi 16.00-17.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Fremdwährungen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, Deklarationspflicht. Die Ausfuhr ist nur in Höhe der bei der Einreise deklarierten Summe möglich. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten.

Geldwechsel

Dollar und Euro können in Banken, Wechselstuben oder an der Rezeption von großen Hotels getauscht werden.

Bei der Einreise besteht ein Pflichtumtausch im Gegenwert von 500 LD pro Person. Diese Regelung trifft auf folgende Personen nicht zu:
- Touristen, die Libyen mit einem Reiseveranstalter besuchen, vorausgesetzt die Kosten für den Aufenthalt sind für die gesamte Dauer gedeckt,
- Inhaber eines offiziellen Geschäftsvisums,
- Inhaber eines Studentenvisums, die ein libysches Stipendium erhalten,
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Die Mitnahme von US-Dollar wird empfohlen. Umtauschbelege sind bis zur Ausreise aufzubewahren, um die erlaubte Menge an Devisen bei der Ausreise nachweisen zu können. Israelische Schekel dürfen nicht eingeführt werden.

Währung

1 Libyscher Dinar = 1000 Dirham. Währungskürzel: LD, LYD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 50, 20, 10, 5, 1, 1/2 und 1/4 LD, Münzen in den Nennbeträgen 500, 250, 100, 50, 20, 10 und 5 Dirham.

Kreditkarten

Internationale Kreditkarten wie Diners Club und Visa werden in begrenztem Umfang in einigen Hotels in Tripolis und Benghazi angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Öffnungszeiten der Bank

Im Winter: Sa-Mi 08.00-12.00 Uhr, im Sommer: Sa-Do 08.00-12.00 Uhr und Sa-Mi 16.00-17.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Fremdwährungen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, Deklarationspflicht. Die Ausfuhr ist nur in Höhe der bei der Einreise deklarierten Summe möglich. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten.

Geldwechsel

Dollar und Euro können in Banken, Wechselstuben oder an der Rezeption von großen Hotels getauscht werden.

Bei der Einreise besteht ein Pflichtumtausch im Gegenwert von 500 LD pro Person. Diese Regelung trifft auf folgende Personen nicht zu:
- Touristen, die Libyen mit einem Reiseveranstalter besuchen, vorausgesetzt die Kosten für den Aufenthalt sind für die gesamte Dauer gedeckt,
- Inhaber eines offiziellen Geschäftsvisums,
- Inhaber eines Studentenvisums, die ein libysches Stipendium erhalten,
- offizielle Gäste und Personen, die zu einer Person mit Wohnsitz in Libyen ziehen möchten, vorausgesetzt, diese Person verpflichtet sich, für alle Kosten für den Lebensunterhalt und für medizinische Behandlung aufzukommen.

Die Mitnahme von US-Dollar wird empfohlen. Umtauschbelege sind bis zur Ausreise aufzubewahren, um die erlaubte Menge an Devisen bei der Ausreise nachweisen zu können. Israelische Schekel dürfen nicht eingeführt werden.

Sprache

Überblick

Amtssprache ist Arabisch. Berber- und nilosaharanische Sprachen. Es wird in den größten Städten etwas Englisch und Italienisch gesprochen.

Überblick

Amtssprache ist Arabisch. Berber- und nilosaharanische Sprachen. Es wird in den größten Städten etwas Englisch und Italienisch gesprochen.

Überblick

Amtssprache ist Arabisch. Berber- und nilosaharanische Sprachen. Es wird in den größten Städten etwas Englisch und Italienisch gesprochen.

Öffentliche Feiertage

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Libyen eingeführt werden (Personen ab 18 J.):

200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
250 ml Parfüm für den persönlichen Gebrauch.

Verbotene Importe

Strenges Einfuhrverbot besteht für alkoholische Getränke, Drogen und Schweinefleischprodukte. Verboten sind weiterhin alle anderen Getränke, Lebensmittel (auch in Dosen), pornographische Artikel und Artikel, die entweder in Israel oder von Firmen hergestellt wurden, die mit Israel Handel betreiben. Nähere Informationen von der Botschaft (s. Kontaktadressen).

Verbotene Exporte

Antiquitäten (auch Steine, Tonscherben etc.) sowie Meteoritenteile müssen in Libyen verbleiben.  

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Libyen eingeführt werden (Personen ab 18 J.):

200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
250 ml Parfüm für den persönlichen Gebrauch.

Verbotene Importe

Strenges Einfuhrverbot besteht für alkoholische Getränke, Drogen und Schweinefleischprodukte. Verboten sind weiterhin alle anderen Getränke, Lebensmittel (auch in Dosen), pornographische Artikel und Artikel, die entweder in Israel oder von Firmen hergestellt wurden, die mit Israel Handel betreiben. Nähere Informationen von der Botschaft (s. Kontaktadressen).

Verbotene Exporte

Antiquitäten (auch Steine, Tonscherben etc.) sowie Meteoritenteile müssen in Libyen verbleiben.  

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Libyen eingeführt werden (Personen ab 18 J.):

200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
250 ml Parfüm für den persönlichen Gebrauch.

Verbotene Importe

Strenges Einfuhrverbot besteht für alkoholische Getränke, Drogen und Schweinefleischprodukte. Verboten sind weiterhin alle anderen Getränke, Lebensmittel (auch in Dosen), pornographische Artikel und Artikel, die entweder in Israel oder von Firmen hergestellt wurden, die mit Israel Handel betreiben. Nähere Informationen von der Botschaft (s. Kontaktadressen).

Verbotene Exporte

Antiquitäten (auch Steine, Tonscherben etc.) sowie Meteoritenteile müssen in Libyen verbleiben.  

Wirtschaft

Geschäftsetikette

An heißen Sommertagen kann man durchaus kurzärmelig zur geschäftlichen Verabredung erscheinen. Anzug und Krawatte bzw. Kostüm sind größeren Anlässen vorbehalten. Englisch wird in der Regel verstanden, übliche Geschäftssprache ist jedoch Arabisch, und Geschäftsleute sollten sich darauf einstellen, dass alle offiziellen Dokumente in arabischer Sprache verfasst sind. Termine müssen im Voraus vereinbart werden. Visitenkarten werden nicht überall benutzt.

Geschäftszeiten: Im Allg. Sa-Mi 07.00-14.00 Uhr.

Wirtschaft

Arabisch-Deutsche Vereinigung für Handel und Industrie e.V.
Garnisonskirchplatz 1, D-10178 Berlin
Tel: (030) 278 90 70.
Internet: www.ghorfa.com

Österreichisch-Arabische Handelskammer
Lobkowitzplatz 1, A-1015 Wien
Tel: (01) 513 39 65.
Internet: www.aacc.at

Tripoli Chamber of Commerce, Industry and Agriculture (Industrie- und Handelskammer)
Sharia al-Fatah September, PO Box 2321, Tripolis
Tel: (021) 333 37 55.

Geschäftskontakte

Arabisch-Deutsche Vereinigung für Handel und Industrie e.V.
Garnisonskirchplatz 1, D-10178 Berlin
Tel: (030) 278 90 70.
Internet: www.ghorfa.com

Österreichisch-Arabische Handelskammer
Lobkowitzplatz 1, A-1015 Wien
Tel: (01) 513 39 65.
Internet: www.aacc.at

Tripoli Chamber of Commerce, Industry and Agriculture (Industrie- und Handelskammer)
Sharia al-Fatah September, PO Box 2321, Tripolis
Tel: (021) 333 37 55.

Geschäftsetikette

An heißen Sommertagen kann man durchaus kurzärmelig zur geschäftlichen Verabredung erscheinen. Anzug und Krawatte bzw. Kostüm sind größeren Anlässen vorbehalten. Englisch wird in der Regel verstanden, übliche Geschäftssprache ist jedoch Arabisch, und Geschäftsleute sollten sich darauf einstellen, dass alle offiziellen Dokumente in arabischer Sprache verfasst sind. Termine müssen im Voraus vereinbart werden. Visitenkarten werden nicht überall benutzt.

Geschäftszeiten: Im Allg. Sa-Mi 07.00-14.00 Uhr.

Wirtschaft

Arabisch-Deutsche Vereinigung für Handel und Industrie e.V.
Garnisonskirchplatz 1, D-10178 Berlin
Tel: (030) 278 90 70.
Internet: www.ghorfa.com

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Lobkowitzplatz 1, A-1015 Wien
Tel: (01) 513 39 65.
Internet: www.aacc.at

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Sharia al-Fatah September, PO Box 2321, Tripolis
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Tel: (021) 333 37 55.

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An heißen Sommertagen kann man durchaus kurzärmelig zur geschäftlichen Verabredung erscheinen. Anzug und Krawatte bzw. Kostüm sind größeren Anlässen vorbehalten. Englisch wird in der Regel verstanden, übliche Geschäftssprache ist jedoch Arabisch, und Geschäftsleute sollten sich darauf einstellen, dass alle offiziellen Dokumente in arabischer Sprache verfasst sind. Termine müssen im Voraus vereinbart werden. Visitenkarten werden nicht überall benutzt.

Geschäftszeiten: Im Allg. Sa-Mi 07.00-14.00 Uhr.

Wirtschaft

Arabisch-Deutsche Vereinigung für Handel und Industrie e.V.
Garnisonskirchplatz 1, D-10178 Berlin
Tel: (030) 278 90 70.
Internet: www.ghorfa.com

Österreichisch-Arabische Handelskammer
Lobkowitzplatz 1, A-1015 Wien
Tel: (01) 513 39 65.
Internet: www.aacc.at

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Sharia al-Fatah September, PO Box 2321, Tripolis
Tel: (021) 333 37 55.

Geschäftskontakte

Arabisch-Deutsche Vereinigung für Handel und Industrie e.V.
Garnisonskirchplatz 1, D-10178 Berlin
Tel: (030) 278 90 70.
Internet: www.ghorfa.com

Österreichisch-Arabische Handelskammer
Lobkowitzplatz 1, A-1015 Wien
Tel: (01) 513 39 65.
Internet: www.aacc.at

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Sharia al-Fatah September, PO Box 2321, Tripolis
Tel: (021) 333 37 55.

Kommunikation

Telefon

Internationale Direktdurchwahl.

Mobiltelefon

GSM 900 und 1800. Netzbetreiber sind El Madar Telephone Co, Orbit und General Post and Telecommunications Company.

Internet

Hauptanbieter: Libya Telecom and Technology (Internet: www.lttnet.com). Internetcafés findet man in Tripolis, Misurata, Benghazi, Zleetin und Alkhomus.

Post

Es gibt nur in größeren Städten Postämter; der Service ist unzuverlässig, mitunter werden Briefe zensiert. Luftpost nach Europa ist ca. zwei Wochen unterwegs.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Telefon

Internationale Direktdurchwahl.

Mobiltelefon

GSM 900 und 1800. Netzbetreiber sind El Madar Telephone Co, Orbit und General Post and Telecommunications Company.

Internet

Hauptanbieter: Libya Telecom and Technology (Internet: www.lttnet.com). Internetcafés findet man in Tripolis, Misurata, Benghazi, Zleetin und Alkhomus.

Post

Es gibt nur in größeren Städten Postämter; der Service ist unzuverlässig, mitunter werden Briefe zensiert. Luftpost nach Europa ist ca. zwei Wochen unterwegs.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Telefon

Internationale Direktdurchwahl.

Mobiltelefon

GSM 900 und 1800. Netzbetreiber sind El Madar Telephone Co, Orbit und General Post and Telecommunications Company.

Internet

Hauptanbieter: Libya Telecom and Technology (Internet: www.lttnet.com). Internetcafés findet man in Tripolis, Misurata, Benghazi, Zleetin und Alkhomus.

Post

Es gibt nur in größeren Städten Postämter; der Service ist unzuverlässig, mitunter werden Briefe zensiert. Luftpost nach Europa ist ca. zwei Wochen unterwegs.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Einkaufen

Überblick

Lederwaren, Gewürze, Metallgravierungen und Schmuck.

Überblick

Lederwaren, Gewürze, Metallgravierungen und Schmuck.

Überblick

Lederwaren, Gewürze, Metallgravierungen und Schmuck.

Nachtleben

Einleitung

In größeren Städten gibt es Kinos, einige zeigen auch internationale Filme.

Einleitung

In größeren Städten gibt es Kinos, einige zeigen auch internationale Filme.

Einleitung

In größeren Städten gibt es Kinos, einige zeigen auch internationale Filme.

Kulinarisches

Unterkunft

Hotels

In Tripolis und Benghazi gibt es einige gut ausgestattete Hotels der gehobenen Mittelklasse. Außerdem gibt es akzeptable Hotels in Beida, Cyrene (Shahat), Ghadames, Homs, Sebha, Tobruk und Derna.

Hotels

In Tripolis und Benghazi gibt es einige gut ausgestattete Hotels der gehobenen Mittelklasse. Außerdem gibt es akzeptable Hotels in Beida, Cyrene (Shahat), Ghadames, Homs, Sebha, Tobruk und Derna.

Hotels

In Tripolis und Benghazi gibt es einige gut ausgestattete Hotels der gehobenen Mittelklasse. Außerdem gibt es akzeptable Hotels in Beida, Cyrene (Shahat), Ghadames, Homs, Sebha, Tobruk und Derna.

Kultur

Religion

Islam (sunnitisch) ist Staatsreligion (97 %); katholische und orthodoxe Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Bei typisch arabischen Veranstaltungen sind Frauen im Allgemeinen nicht zugelassen. Frauen sollten sich dezent kleiden, insbesondere beim Besuch von Moscheen und in Kleinstädten. Badekleidung darf unter keinen Umständen außerhalb der Strände getragen werden. Fotografieren: Öffentliche Gebäude dürfen nicht fotografiert werden. Es sollte immer um Erlaubnis gefragt werden, bevor Personen fotografiert werden. Trinkgeld: 10-20% Bedienung sind normalerweise in den Rechnungen der Hotels und Restaurants inbegriffen. Gepäckträger erhalten ein Trinkgeld, Taxifahrer nicht.

Religion

Islam (sunnitisch) ist Staatsreligion (97 %); katholische und orthodoxe Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Bei typisch arabischen Veranstaltungen sind Frauen im Allgemeinen nicht zugelassen. Frauen sollten sich dezent kleiden, insbesondere beim Besuch von Moscheen und in Kleinstädten. Badekleidung darf unter keinen Umständen außerhalb der Strände getragen werden. Fotografieren: Öffentliche Gebäude dürfen nicht fotografiert werden. Es sollte immer um Erlaubnis gefragt werden, bevor Personen fotografiert werden. Trinkgeld: 10-20% Bedienung sind normalerweise in den Rechnungen der Hotels und Restaurants inbegriffen. Gepäckträger erhalten ein Trinkgeld, Taxifahrer nicht.

Religion

Islam (sunnitisch) ist Staatsreligion (97 %); katholische und orthodoxe Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Bei typisch arabischen Veranstaltungen sind Frauen im Allgemeinen nicht zugelassen. Frauen sollten sich dezent kleiden, insbesondere beim Besuch von Moscheen und in Kleinstädten. Badekleidung darf unter keinen Umständen außerhalb der Strände getragen werden. Fotografieren: Öffentliche Gebäude dürfen nicht fotografiert werden. Es sollte immer um Erlaubnis gefragt werden, bevor Personen fotografiert werden. Trinkgeld: 10-20% Bedienung sind normalerweise in den Rechnungen der Hotels und Restaurants inbegriffen. Gepäckträger erhalten ein Trinkgeld, Taxifahrer nicht.

Klima

Beste Reisezeit

Mittelmeerklima mit nahezu ununterbrochenem Sonnenschein und wenig Regen (November bis Februar). Die Sommer sind heiß, die Winter mild mit kühlen Abenden. In Wüstenregionen wird es nachts kalt.

Beste Reisezeit

Mittelmeerklima mit nahezu ununterbrochenem Sonnenschein und wenig Regen (November bis Februar). Die Sommer sind heiß, die Winter mild mit kühlen Abenden. In Wüstenregionen wird es nachts kalt.

Beste Reisezeit

Mittelmeerklima mit nahezu ununterbrochenem Sonnenschein und wenig Regen (November bis Februar). Die Sommer sind heiß, die Winter mild mit kühlen Abenden. In Wüstenregionen wird es nachts kalt.

Landesdaten

Vorwahl +218 Fläche(qkm) 1759500 Bevölkerung 6411776 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 4 Bevölkerung im Jahr 2015 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 1515 Vorwahl +218 Fläche(qkm) 1759500 Bevölkerung 6244174 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 4 Bevölkerung im Jahr 2014 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 1515 Vorwahl +218 Fläche(qkm) 1759500 Bevölkerung 6244174 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 4 Bevölkerung im Jahr 2014 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 1515

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