Mali

Afrika

Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Republik Mali.

Hauptstadt

Bamako.

Geographie

Mali hat keine Küsten und grenzt im Nordosten an Algerien, im Südosten an Niger und Burkina Faso, im Süden an Côte d'Ivoire, im Südwesten an die Republik Guinea und im Nordwesten an Mauretanien und Senegal. Die endlosen Ebenen werden von den Flüssen Senegal (im äußersten Westen) und Niger durchflossen. Auf seinem Weg nach Norden fließt der Niger mit dem Bani zusammen und bildet ein großes Inlanddelta, die Sümpfe von Macina, die 450 km lang und stellenweise bis zu 200 km breit sind. Die Landesmitte besteht aus der unfruchtbaren Sahelzone. Bei Timbuktu erreicht der Niger die Wüste und fließt zunächst nach Osten und dann bei Bourem nach Südosten zum Atlantik. In der Wüste, nahe der algerischen und nigerischen Grenze im Nordosten des Landes, erhebt sich das bis zu 800 m hohe Adrar-des-Iforas-Massiv. Der Norden des Landes besteht aus Wüste; entlang der alten Trans-Sahara-Karawanenstraßen gibt es einige Oasen. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in der Savanne im Süden.

Regierung

Semipräsidiale Republik. Verfassung von 1992, letzte Änderung 1997. Parlament (Nationalversammlung) mit 147 Mitgliedern. Militärputsch 2012. Seit 2012 Hoher Staatsrat. Seit Januar 2013 nationaler Notstand. Erste freie Wahlen zur Nationalversammlung fanden 1992 statt. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Ibrahim Boubacar Keita, seit September 2013.

Regierungschef

Abdoulaye Idrissa Maïga, seit April 2017.

Elektrizität

220 V, 50 Hz (in Bamako). Die anderen größeren Städte haben eigene Generatoren.

Zeitzone

Greenwich Mean Time: MEZ -1

Offizieller Name des Staates

Republik Mali.

Hauptstadt

Bamako.

Geographie

Mali hat keine Küsten und grenzt im Nordosten an Algerien, im Südosten an Niger und Burkina Faso, im Süden an Côte d'Ivoire, im Südwesten an die Republik Guinea und im Nordwesten an Mauretanien und Senegal. Die endlosen Ebenen werden von den Flüssen Senegal (im äußersten Westen) und Niger durchflossen. Auf seinem Weg nach Norden fließt der Niger mit dem Bani zusammen und bildet ein großes Inlanddelta, die Sümpfe von Macina, die 450 km lang und stellenweise bis zu 200 km breit sind. Die Landesmitte besteht aus der unfruchtbaren Sahelzone. Bei Timbuktu erreicht der Niger die Wüste und fließt zunächst nach Osten und dann bei Bourem nach Südosten zum Atlantik. In der Wüste, nahe der algerischen und nigerischen Grenze im Nordosten des Landes, erhebt sich das bis zu 800 m hohe Adrar-des-Iforas-Massiv. Der Norden des Landes besteht aus Wüste; entlang der alten Trans-Sahara-Karawanenstraßen gibt es einige Oasen. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in der Savanne im Süden.

Regierung

Semipräsidiale Republik. Verfassung von 1992, letzte Änderung 1997. Parlament (Nationalversammlung) mit 147 Mitgliedern. Militärputsch 2012. Seit 2012 Hoher Staatsrat. Seit Januar 2013 nationaler Notstand. Erste freie Wahlen zur Nationalversammlung fanden 1992 statt. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Ibrahim Boubacar Keita, seit September 2013.

Regierungschef

Modibo Keita, seit Januar 2015.

Elektrizität

220 V, 50 Hz (in Bamako). Die anderen größeren Städte haben eigene Generatoren.

Zeitzone

Greenwich Mean Time: MEZ -1

Offizieller Name des Staates

Republik Mali.

Hauptstadt

Bamako.

Geographie

Mali hat keine Küsten und grenzt im Nordosten an Algerien, im Südosten an Niger und Burkina Faso, im Süden an Côte d'Ivoire, im Südwesten an die Republik Guinea und im Nordwesten an Mauretanien und Senegal. Die endlosen Ebenen werden von den Flüssen Senegal (im äußersten Westen) und Niger durchflossen. Auf seinem Weg nach Norden fließt der Niger mit dem Bani zusammen und bildet ein großes Inlanddelta, die Sümpfe von Macina, die 450 km lang und stellenweise bis zu 200 km breit sind. Die Landesmitte besteht aus der unfruchtbaren Sahelzone. Bei Timbuktu erreicht der Niger die Wüste und fließt zunächst nach Osten und dann bei Bourem nach Südosten zum Atlantik. In der Wüste, nahe der algerischen und nigerischen Grenze im Nordosten des Landes, erhebt sich das bis zu 800 m hohe Adrar-des-Iforas-Massiv. Der Norden des Landes besteht aus Wüste; entlang der alten Trans-Sahara-Karawanenstraßen gibt es einige Oasen. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in der Savanne im Süden.

Regierung

Semipräsidiale Republik. Verfassung von 1992, letzte Änderung 1997. Parlament (Nationalversammlung) mit 147 Mitgliedern. Militärputsch 2012. Seit 2012 Hoher Staatsrat. Seit Januar 2013 nationaler Notstand. Erste freie Wahlen zur Nationalversammlung fanden 1992 statt. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Ibrahim Boubacar Keita, seit September 2013.

Regierungschef

Modibo Keita, seit Januar 2015.

Elektrizität

220 V, 50 Hz (in Bamako). Die anderen größeren Städte haben eigene Generatoren.

Zeitzone

Greenwich Mean Time: MEZ -1

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Malis nationale Fluggesellschaft heißt Air Mali (L9) (Internet: www.camaero.com).

Air France (AF)
fliegt Bamako von Paris aus an.

Afriqiyah Airways
(Internet: http://www.afriqiyah99.eu/) fliegt von Brüssel, Paris, Genf und London via Tripoli nach Bamako.

Air Algérie (AH), Tunisair (TU), Air Senegal (V7)
und Royal Air Maroc (AT) fliegen ebenfalls nach Bamako. Es bestehen mehrmals wöchentlich Flugverbindungen zwischen Mali und Niger. Keine Direktflüge von Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Ausreisegebühr

10.000 CFA Fr für Destinationen außerhalb von Afrika, 8.000 CFA Fr für Destinationen innerhalb von Afrika. Kinder unter 2 Jahren sind hiervon ausgenommen.

Anreise mit dem Pkw

Die besten Straßen führen nach Côte d'Ivoire und Burkina Faso, weitere Verbindungen gibt es nach Senegal, Guinea, Niger und Mauretanien. Das Befahren der Trans-Sahara-Strecke nach Algerien wird momentan als gefährlich eingestuft. Eine Allwetterstraße folgt dem Niger bis nach Niaméy (Niger).

Fernbusse
verkehren zwischen Kankan (Guinea) und Bamako; Bobo Dioulasso (Burkina Faso) und Segou oder Mopti sowie Niaméy (Niger) und Gao. Von Côte d'Ivoire gibt es eine Busverbindung nach Mali (Fahrzeit: mind. 36 Std.). Von Niger fährt die staatliche Buslinie SNTN dreimal wöchentlich nach Mali.

Anreise mit der Bahn

Zweimal wöchentlich fährt ein klimatisierter Zug mit Schlaf- und Speisewagen von Bamako nach Dakar (Senegal) (Fahrzeit: 30-35 Std.). Eine Verlängerung der Strecke nach Guinea ist geplant.

Anreise mit dem Flugzeug

Malis nationale Fluggesellschaft heißt Air Mali (L9) (Internet: www.camaero.com).

Air France (AF)
fliegt Bamako von Paris aus an.

Afriqiyah Airways
(Internet: http://www.afriqiyah99.eu/) fliegt von Brüssel, Paris, Genf und London via Tripoli nach Bamako.

Air Algérie (AH), Tunisair (TU), Air Senegal (V7)
und Royal Air Maroc (AT) fliegen ebenfalls nach Bamako. Es bestehen mehrmals wöchentlich Flugverbindungen zwischen Mali und Niger. Keine Direktflüge von Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Ausreisegebühr

10.000 CFA Fr für Destinationen außerhalb von Afrika, 8.000 CFA Fr für Destinationen innerhalb von Afrika. Kinder unter 2 Jahren sind hiervon ausgenommen.

Anreise mit dem Pkw

Die besten Straßen führen nach Côte d'Ivoire und Burkina Faso, weitere Verbindungen gibt es nach Senegal, Guinea, Niger und Mauretanien. Das Befahren der Trans-Sahara-Strecke nach Algerien wird momentan als gefährlich eingestuft. Eine Allwetterstraße folgt dem Niger bis nach Niaméy (Niger).

Fernbusse
verkehren zwischen Kankan (Guinea) und Bamako; Bobo Dioulasso (Burkina Faso) und Segou oder Mopti sowie Niaméy (Niger) und Gao. Von Côte d'Ivoire gibt es eine Busverbindung nach Mali (Fahrzeit: mind. 36 Std.). Von Niger fährt die staatliche Buslinie SNTN dreimal wöchentlich nach Mali.

Anreise mit der Bahn

Zweimal wöchentlich fährt ein klimatisierter Zug mit Schlaf- und Speisewagen von Bamako nach Dakar (Senegal) (Fahrzeit: 30-35 Std.). Eine Verlängerung der Strecke nach Guinea ist geplant.

Anreise mit dem Flugzeug

Malis nationale Fluggesellschaft heißt Air Mali (L9) (Internet: www.camaero.com).

Air France (AF)
fliegt Bamako von Paris aus an.

Afriqiyah Airways
(Internet: http://www.afriqiyah99.eu/) fliegt von Brüssel, Paris, Genf und London via Tripoli nach Bamako.

Air Algérie (AH), Tunisair (TU), Air Senegal (V7)
und Royal Air Maroc (AT) fliegen ebenfalls nach Bamako. Es bestehen mehrmals wöchentlich Flugverbindungen zwischen Mali und Niger. Keine Direktflüge von Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Ausreisegebühr

10.000 CFA Fr für Destinationen außerhalb von Afrika, 8.000 CFA Fr für Destinationen innerhalb von Afrika. Kinder unter 2 Jahren sind hiervon ausgenommen.

Anreise mit dem Pkw

Die besten Straßen führen nach Côte d'Ivoire und Burkina Faso, weitere Verbindungen gibt es nach Senegal, Guinea, Niger und Mauretanien. Das Befahren der Trans-Sahara-Strecke nach Algerien wird momentan als gefährlich eingestuft. Eine Allwetterstraße folgt dem Niger bis nach Niaméy (Niger).

Fernbusse
verkehren zwischen Kankan (Guinea) und Bamako; Bobo Dioulasso (Burkina Faso) und Segou oder Mopti sowie Niaméy (Niger) und Gao. Von Côte d'Ivoire gibt es eine Busverbindung nach Mali (Fahrzeit: mind. 36 Std.). Von Niger fährt die staatliche Buslinie SNTN dreimal wöchentlich nach Mali.

Anreise mit der Bahn

Zweimal wöchentlich fährt ein klimatisierter Zug mit Schlaf- und Speisewagen von Bamako nach Dakar (Senegal) (Fahrzeit: 30-35 Std.). Eine Verlängerung der Strecke nach Guinea ist geplant.

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Mali Tombouctou Air Service bietet Inlandflüge an. Leichtflugzeuge können von Société des Transports Aériens (STA) gechartert werden.

Flughafengebühr: 2.500 CFA Fr.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die wichtigsten Straßenverbindungen sind
Bamako-Sikasso-Ouagadougou-Niamey (1426 km, davon 1144 km asphaltiert),
Bamako-Sikasso-Bouaké-Abidjan (1184 km davon 1050 km asphaltiert),
Bamako-Ségou-Koutiala-Bobo-Dioulasso (610 km asphaltiert),
Bamako-Mopti-Gao-Niamey (1624 km davon 1302 km asphaltiert).

Die Straßenqualität reicht von mittelmäßig bis fast unbefahrbar. Die Hauptverkehrsstraße verbindet Sikasso im Süden mit Bamako, Mopti und Gao. Während der Regenzeit (Mitte Juni-Mitte September), wenn der Niger und sein Nebenfluss Bani über die Ufer treten, ist die Straße zwischen Mopti und Gao unpassierbar.

Fernbus:
Busse verbinden die größeren Städte untereinander.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein wird empfohlen. Reisende mit eigenem Fahrzeug benötigen ein so genanntes "Carnet de passage". Nähere Einzelheiten können bei den Automobilclubs erfragt werden.

Anmerkung zur Reise auf der Straße

Man sollte nur auf den Hauptstraßen und möglichst im Konvoi fahren und ausreichend Ersatzteile mitnehmen. Überlandfahrten bei Nacht sollten wegen Unfall- und Überfallgefahr vermieden werden.

Unterwegs in der Stadt

Taxi: Sammeltaxis in den Städten sind preiswert, es gelten Einheitstarife. Trinkgeld ist unüblich.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Es gibt zweimal pro Woche eine Verbindung zwischen Bamako nach Kayes auf der Strecke nach Dakar (Senegal) (Fahrzeit Bamako-Kayes: ca. 10 Std., Bamako-Dakar: 30-35 Std.). Die auf dieser Strecke eingesetzten senegalesischen Züge sind den malischen Zügen an Komfort (Klimaanlage, Speisewagen) deutlich überlegen.

Auf der knapp 60 km langen Strecke von Bamako nach Koulikoro verkehrt täglich ein Zug (Fahrzeit: ca. 2 Std.).

Unterwegs mit dem Schiff

Von Juli bis Dezember gibt es wöchentliche Fährverbindungen der Compagnie Malienne de Navigation (COMANAV) (Internet: www.comanav.co.ma) auf dem Niger zwischen Bamako über Timbuktu nach Gao. Wegen der Dürre in der Sahelzone sollte man mit Unterbrechungen und Verzögerungen rechnen. Die 1300 km lange Fahrt nimmt 5-7 Tage in Anspruch, auf den Fähren kann man Lebensmittel kaufen. Eingeschränkter Fährverkehr von Dezember bis März, die Fähren verkehren dann nur zwischen Mopti und Gao. Für Fahrten von Timbuktu und Mopti kann man auch Pirogues und Pinasses (Flussboote) mit und ohne Motor mieten.

Unterwegs mit dem Flugzeug

Mali Tombouctou Air Service bietet Inlandflüge an. Leichtflugzeuge können von Société des Transports Aériens (STA) gechartert werden.

Flughafengebühr: 2.500 CFA Fr.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die wichtigsten Straßenverbindungen sind
Bamako-Sikasso-Ouagadougou-Niamey (1426 km, davon 1144 km asphaltiert),
Bamako-Sikasso-Bouaké-Abidjan (1184 km davon 1050 km asphaltiert),
Bamako-Ségou-Koutiala-Bobo-Dioulasso (610 km asphaltiert),
Bamako-Mopti-Gao-Niamey (1624 km davon 1302 km asphaltiert).

Die Straßenqualität reicht von mittelmäßig bis fast unbefahrbar. Die Hauptverkehrsstraße verbindet Sikasso im Süden mit Bamako, Mopti und Gao. Während der Regenzeit (Mitte Juni-Mitte September), wenn der Niger und sein Nebenfluss Bani über die Ufer treten, ist die Straße zwischen Mopti und Gao unpassierbar.

Fernbus:
Busse verbinden die größeren Städte untereinander.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein wird empfohlen. Reisende mit eigenem Fahrzeug benötigen ein so genanntes "Carnet de passage". Nähere Einzelheiten können bei den Automobilclubs erfragt werden.

Anmerkung zur Reise auf der Straße

Man sollte nur auf den Hauptstraßen und möglichst im Konvoi fahren und ausreichend Ersatzteile mitnehmen. Überlandfahrten bei Nacht sollten wegen Unfall- und Überfallgefahr vermieden werden.

Unterwegs in der Stadt

Taxi: Sammeltaxis in den Städten sind preiswert, es gelten Einheitstarife. Trinkgeld ist unüblich.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Es gibt zweimal pro Woche eine Verbindung zwischen Bamako nach Kayes auf der Strecke nach Dakar (Senegal) (Fahrzeit Bamako-Kayes: ca. 10 Std., Bamako-Dakar: 30-35 Std.). Die auf dieser Strecke eingesetzten senegalesischen Züge sind den malischen Zügen an Komfort (Klimaanlage, Speisewagen) deutlich überlegen.

Auf der knapp 60 km langen Strecke von Bamako nach Koulikoro verkehrt täglich ein Zug (Fahrzeit: ca. 2 Std.).

Unterwegs mit dem Schiff

Von Juli bis Dezember gibt es wöchentliche Fährverbindungen der Compagnie Malienne de Navigation (COMANAV) (Internet: www.comanav.co.ma) auf dem Niger zwischen Bamako über Timbuktu nach Gao. Wegen der Dürre in der Sahelzone sollte man mit Unterbrechungen und Verzögerungen rechnen. Die 1300 km lange Fahrt nimmt 5-7 Tage in Anspruch, auf den Fähren kann man Lebensmittel kaufen. Eingeschränkter Fährverkehr von Dezember bis März, die Fähren verkehren dann nur zwischen Mopti und Gao. Für Fahrten von Timbuktu und Mopti kann man auch Pirogues und Pinasses (Flussboote) mit und ohne Motor mieten.

Unterwegs mit dem Flugzeug

Mali Tombouctou Air Service bietet Inlandflüge an. Leichtflugzeuge können von Société des Transports Aériens (STA) gechartert werden.

Flughafengebühr: 2.500 CFA Fr.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die wichtigsten Straßenverbindungen sind
Bamako-Sikasso-Ouagadougou-Niamey (1426 km, davon 1144 km asphaltiert),
Bamako-Sikasso-Bouaké-Abidjan (1184 km davon 1050 km asphaltiert),
Bamako-Ségou-Koutiala-Bobo-Dioulasso (610 km asphaltiert),
Bamako-Mopti-Gao-Niamey (1624 km davon 1302 km asphaltiert).

Die Straßenqualität reicht von mittelmäßig bis fast unbefahrbar. Die Hauptverkehrsstraße verbindet Sikasso im Süden mit Bamako, Mopti und Gao. Während der Regenzeit (Mitte Juni-Mitte September), wenn der Niger und sein Nebenfluss Bani über die Ufer treten, ist die Straße zwischen Mopti und Gao unpassierbar.

Fernbus:
Busse verbinden die größeren Städte untereinander.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein wird empfohlen. Reisende mit eigenem Fahrzeug benötigen ein so genanntes "Carnet de passage". Nähere Einzelheiten können bei den Automobilclubs erfragt werden.

Anmerkung zur Reise auf der Straße

Man sollte nur auf den Hauptstraßen und möglichst im Konvoi fahren und ausreichend Ersatzteile mitnehmen. Überlandfahrten bei Nacht sollten wegen Unfall- und Überfallgefahr vermieden werden.

Unterwegs in der Stadt

Taxi: Sammeltaxis in den Städten sind preiswert, es gelten Einheitstarife. Trinkgeld ist unüblich.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Es gibt zweimal pro Woche eine Verbindung zwischen Bamako nach Kayes auf der Strecke nach Dakar (Senegal) (Fahrzeit Bamako-Kayes: ca. 10 Std., Bamako-Dakar: 30-35 Std.). Die auf dieser Strecke eingesetzten senegalesischen Züge sind den malischen Zügen an Komfort (Klimaanlage, Speisewagen) deutlich überlegen.

Auf der knapp 60 km langen Strecke von Bamako nach Koulikoro verkehrt täglich ein Zug (Fahrzeit: ca. 2 Std.).

Unterwegs mit dem Schiff

Von Juli bis Dezember gibt es wöchentliche Fährverbindungen der Compagnie Malienne de Navigation (COMANAV) (Internet: www.comanav.co.ma) auf dem Niger zwischen Bamako über Timbuktu nach Gao. Wegen der Dürre in der Sahelzone sollte man mit Unterbrechungen und Verzögerungen rechnen. Die 1300 km lange Fahrt nimmt 5-7 Tage in Anspruch, auf den Fähren kann man Lebensmittel kaufen. Eingeschränkter Fährverkehr von Dezember bis März, die Fähren verkehren dann nur zwischen Mopti und Gao. Für Fahrten von Timbuktu und Mopti kann man auch Pirogues und Pinasses (Flussboote) mit und ohne Motor mieten.

Reisewarnung

Überblick Mali

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 16.01.2017
Unverändert gültig seit: 10.01.2017

Aktuelle Hinweise

Am 13. und 14. Januar 2017 findet in Bamako der 27. Afrika-Frankreich-Gipfel statt. Reisenden wird im Umfeld des Gipfels zu erhöhter Wachsamkeit geraten; es muss mit Behinderungen und Bewegungseinschränkungen rund um die Veranstaltung gerechnet werden.

In der Vergangenheit ist es immer wieder zu terroristischen Anschlägen in Mali gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren; in Bamako zuletzt am 21. März 2016 auf das Hauptquartier der EU-Trainingsmission, zuvor am 20. November 2015 das Hotel Radisson Blu. Am 31. Mai 2016 kam es z.B. zu einem schweren Anschlag auf eine Liegenschaft der VN in Gao, am 19. Juli 2016 zu einem schweren Überfall auf ein Militärlager in Nampala mit zahlreichen Toten. Weitere Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, derzeit ist im Land der Ausnahmezustand ausgerufen.

Reisenden wird daher empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Insbesondere im Norden Malis kommt es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen. Eine Zunahme der Gewaltkriminalität ist zu beobachten, auch wenn diese bislang nur vereinzelt Ausländer betrifft. Im ganzen Norden des Landes, in der Umgebung des Niger-Flusses nordöstlich von Mopti sowie längs der südlichen und östlichen Grenze Mauretaniens zu Mali sind Rebellen und Terroristengruppen aktiv. In der Region Mopti, aber auch in anderen Landesteilen, operieren Terrorgruppen, die zu einzelnen Anschlägen oder auch zu Entführungen in der Lage sind. Im Gebiet nördlich der Nationalstraßen 6 und 12 (Segou - Koutiala) besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko.

Für Staatsangehörige westlicher Staaten besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko, vor allem an von diesen regelmäßig besuchten Orten. Die Gefahr, Opfer von Sprengfallen (Minen etc.), Entführung oder anderen Gewalttaten zu werden, ist in der Sahel-Sahara-Region erheblich. Vor Reisen nördlich des 14. Breitengrades und nördlich der Nationalstraße 6 (Ségou-San und weiter Linie Toumian/ Grenze Burkina Faso) wird daher nachdrücklich gewarnt.

Für die (zwar nördlich des 14. Breitengrades gelegene) Stadt Kayes und die unmittelbare Umgebung sowie für die übrigen Landesteile gilt Folgendes:Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden. Aufenthalte und Reisen sollten nur unter zeitnaher vorheriger Abklärung der allgemeinen Sicherheitslage durchgeführt werden. Besondere Umsicht ist an Orten notwendig, die regelmäßig von Ausländern aufgesucht werden; diese sollten nach Möglichkeit ganz gemieden werden. Auch für das Stadtgebiet Bamako wird zu besonderer Umsicht geraten.

Von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Wenn überhaupt, sollten diese nicht allein durchgeführt werden.

Von Fahrten in der Dunkelheit wird nachdrücklich gewarnt.

Deutschen Staatsangehörigen in Mali wird empfohlen, sich im elektronischen Erfassungssystem der Botschaft (www.service.diplo.de/registrierungav) zu registrieren.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Reisewarnung

Insbesondere im Norden Malis kommt es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen. Eine Zunahme der Gewaltkriminalität ist zu beobachten, auch wenn diese bislang nur vereinzelt Ausländer betrifft. Im ganzen Norden des Landes, in der Umgebung des Niger-Flusses nordöstlich von Mopti sowie längs der südlichen und östlichen Grenze Mauretaniens zu Mali sind Rebellen und Terroristengruppen aktiv. In der Region Mopti, aber auch in anderen Landesteilen, operieren Terrorgruppen, die zu einzelnen Anschlägen oder auch zu Entführungen in der Lage sind. Im Gebiet nördlich der Nationalstraßen 6 und 12 (Segou - Koutiala) besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko.

Für Staatsangehörige westlicher Staaten besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko, vor allem an von diesen regelmäßig besuchten Orten. Die Gefahr, Opfer von Sprengfallen (Minen etc.), Entführung oder anderen Gewalttaten zu werden, ist in der Sahel-Sahara-Region erheblich. Vor Reisen nördlich des 14. Breitengrades und nördlich der Nationalstraße 6 (Ségou-San und weiter Linie Toumian/ Grenze Burkina Faso) wird daher nachdrücklich gewarnt.

Für die (zwar nördlich des 14. Breitengrades gelegene) Stadt Kayes und die unmittelbare Umgebung sowie für die übrigen Landesteile gilt Folgendes:Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden. Aufenthalte und Reisen sollten nur unter zeitnaher vorheriger Abklärung der allgemeinen Sicherheitslage durchgeführt werden. Besondere Umsicht ist an Orten notwendig, die regelmäßig von Ausländern aufgesucht werden; diese sollten nach Möglichkeit ganz gemieden werden. Auch für das Stadtgebiet Bamako wird zu besonderer Umsicht geraten.

Von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Wenn überhaupt, sollten diese nicht allein durchgeführt werden.

Von Fahrten in der Dunkelheit wird nachdrücklich gewarnt.

Deutschen Staatsangehörigen in Mali wird empfohlen, sich im elektronischen Erfassungssystem der Botschaft (www.service.diplo.de/registrierungav) zu registrieren.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Überblick Mali

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 22.04.2016
Unverändert gültig seit: 14.04.2016

Aktuelle Hinweise

In der Vergangenheit ist es immer wieder zu terroristischen Anschlägen in Mali gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren; zuletzt am 21. März auf das Hauptquartier der EU-Trainingsmission in Bamako. Zuvor war am 05. Februar 2016  eine Liegenschaft der VN-Mission MINUSMA in Timbuktu betroffen und am 20. November 2015 das Hotel Radisson Blu in der Hauptstadt Bamako. Weitere Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich.

Reisenden wird daher empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Insbesondere im Norden Malis kommt es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen. Eine Zunahme der Gewaltkriminalität ist zu beobachten, auch wenn diese bislang nur vereinzelt Ausländer betrifft. Im ganzen Norden des Landes, in der Umgebung des Niger-Flusses nordöstlich von Mopti sowie längs der südlichen und östlichen Grenze Mauretaniens zu Mali sind Rebellen und Terroristengruppen aktiv. In der Region Mopti, aber auch in anderen Landesteilen, operieren Terrorgruppen, die zu einzelnen Anschlägen oder auch zu Entführungen in der Lage sind. Im Gebiet nördlich der Nationalstraßen 6 und 12 (Segou - Koutiala) besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko.

Auch im Süden des Landes in der Region Sikasso ist es nahe der Grenze zur Elfenbeinküste zu Angriffen auf malische Sicherheitskräfte gekommen. 

Für Staatsangehörige westlicher Staaten besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko, vor allem an von diesen regelmäßig besuchten Orten. Die Gefahr, Opfer von Sprengfallen (Minen etc.), Entführung oder anderen Gewalttaten zu werden, ist in der Sahel-Sahara-Region erheblich. Vor Reisen nördlich des 14. Breitengrades und nördlich der Nationalstraße 6 (Ségou-San und weiter Linie Toumian/ Grenze Burkina Faso) wird daher nachdrücklich gewarnt.

Für die (zwar nördlich des 14. Breitengrades gelegene) Stadt Kayes und die unmittelbare Umgebung sowie für die übrigen Landesteile gilt Folgendes:Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden. Aufenthalte und Reisen sollten nur unter zeitnaher vorheriger Abklärung der allgemeinen Sicherheitslage durchgeführt werden. Besondere Umsicht ist an Orten notwendig, die regelmäßig von Ausländern aufgesucht werden; diese sollten nach Möglichkeit ganz gemieden werden. Auch für das Stadtgebiet Bamako wird zu besonderer Umsicht geraten.

Von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Wenn überhaupt, sollten diese nicht allein durchgeführt werden.

Von Fahrten in der Dunkelheit wird nachdrücklich gewarnt.

Deutschen Staatsangehörigen in Mali wird empfohlen, sich im elektronischen Erfassungssystem der Botschaft (www.service.diplo.de/registrierungav) zu registrieren.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de

Reisewarnung

In der Vergangenheit ist es immer wieder zu terroristischen Anschlägen in Mali gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren; zuletzt am 21. März auf das Hauptquartier der EU-Trainingsmission in Bamako. Zuvor war am 05. Februar 2016  eine Liegenschaft der VN-Mission MINUSMA in Timbuktu betroffen und am 20. November 2015 das Hotel Radisson Blu in der Hauptstadt Bamako. Weitere Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich.

Reisenden wird daher empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Gesundheitsvorsorge

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die in Mali den Flughafen nicht verlassen und mit dem selben Flugzeug weiterfliegen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Landesweit besteht in verschiedenen Regionen ein erhöhtes Cholerarisiko, das vor allem die einheimische Bevölkerung betrifft. Die Erkrankungen werden v.a. aus den Provinzen Kayes, Koulikoro, Ségou, Mopti und Timbouctou gemeldet. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3] Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Landesteilen. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.

[4]
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten meiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen landesweit in Teichen und Flüssen des Landes vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist in Mali ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen bergen ein erhebliches lebensgefährliches Risiko.

Die durch Mücken übertragbare Leishmaniose und das Dengue-Fieber kommen landesweit vor. Die ebenfalls durch Mücken übertragene Filariose kommt vor allem im Süden vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können vorkommen. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.

Ein Risiko für die Schlafkrankheit besteht in den Regionen Koulikoro und Sikasso.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Zeckenbissfieber kommt landesweit vor.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die in Mali den Flughafen nicht verlassen und mit dem selben Flugzeug weiterfliegen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Landesweit besteht in verschiedenen Regionen ein erhöhtes Cholerarisiko, das vor allem die einheimische Bevölkerung betrifft. Die Erkrankungen werden v.a. aus den Provinzen Kayes, Koulikoro, Ségou, Mopti und Timbouctou gemeldet. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3] Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Landesteilen. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.

[4]
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten meiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen landesweit in Teichen und Flüssen des Landes vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist in Mali ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen bergen ein erhebliches lebensgefährliches Risiko.

Die durch Mücken übertragbare Leishmaniose und das Dengue-Fieber kommen landesweit vor. Die ebenfalls durch Mücken übertragene Filariose kommt vor allem im Süden vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können vorkommen. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.

Ein Risiko für die Schlafkrankheit besteht in den Regionen Koulikoro und Sikasso.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Zeckenbissfieber kommt landesweit vor.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die in Mali den Flughafen nicht verlassen und mit dem selben Flugzeug weiterfliegen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Landesweit besteht in verschiedenen Regionen ein erhöhtes Cholerarisiko, das vor allem die einheimische Bevölkerung betrifft. Die Erkrankungen werden v.a. aus den Provinzen Kayes, Koulikoro, Ségou, Mopti und Timbouctou gemeldet. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3] Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Landesteilen. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.

[4]
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten meiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen landesweit in Teichen und Flüssen des Landes vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist in Mali ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen bergen ein erhebliches lebensgefährliches Risiko.

Die durch Mücken übertragbare Leishmaniose und das Dengue-Fieber kommen landesweit vor. Die ebenfalls durch Mücken übertragene Filariose kommt vor allem im Süden vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können vorkommen. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.

Ein Risiko für die Schlafkrankheit besteht in den Regionen Koulikoro und Sikasso.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Zeckenbissfieber kommt landesweit vor.

Geld

Währung

1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XOF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5000, 2000, 1000  und 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10, 5, 2 und 1 CFA Fr.

Anmerkung: [*] Der CFA Franc (XOF) wird von der Banque des Etats de l'Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegeben und von den 8 Mitgliedern der Afrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo benutzt. Der von der Banque des Etats de l'Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XAF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Mali. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden. Euro werden häufig als Zahlungsmittel akzeptiert, allerdings nicht für kleinere Einkäufe im Landesinneren.

Kreditkarten

Visa, MasterCard und American Express werden nur in der Hauptstadt (größere Banken, Flughäfen, Hotels, Restaurants) und von einigen Hotels im Landesinneren akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

EC-Karten mit dem Meastro-Zeichen werden weltweit akzeptiert. In Mali kann man die ec-Karte nur in der Hauptstadt an Geldautomaten nutzen.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Do 07.30-12.00 und 13.15-15.00 Uhr, Fr 07.30-12.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt und ab einem Wert bzw. Gegenwert von 25.000 CFA Fr deklarationspflichtig (Reiseschecks in Fremdwährungen sind hiervon ausgenommen). Ausfuhr der Fremdwährungen bis in Höhe der bei der Einreise deklarierten Beträge, abzüglich der Umtauschbeträge, erlaubt.

Geldwechsel

Fremdwährungen können in den folgenden Banken gewechselt werden: La Banque de Développement du Mali, la BCEAO, la Banque Malienne de Crédit et Dépôts. Man muss mit langen Wartezeiten rechnen. Nur in den größeren Städten gibt es Banken. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar und Euro.

Währung

1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XOF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5000, 2000, 1000  und 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10, 5, 2 und 1 CFA Fr.

Anmerkung: [*] Der CFA Franc (XOF) wird von der Banque des Etats de l'Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegeben und von den 8 Mitgliedern der Afrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo benutzt. Der von der Banque des Etats de l'Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XAF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Mali. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden. Euro werden häufig als Zahlungsmittel akzeptiert, allerdings nicht für kleinere Einkäufe im Landesinneren.

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Visa, MasterCard und American Express werden nur in der Hauptstadt (größere Banken, Flughäfen, Hotels, Restaurants) und von einigen Hotels im Landesinneren akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

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1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XOF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5000, 2000, 1000  und 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10, 5, 2 und 1 CFA Fr.

Anmerkung: [*] Der CFA Franc (XOF) wird von der Banque des Etats de l'Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegeben und von den 8 Mitgliedern der Afrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo benutzt. Der von der Banque des Etats de l'Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XAF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Mali. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden. Euro werden häufig als Zahlungsmittel akzeptiert, allerdings nicht für kleinere Einkäufe im Landesinneren.

Kreditkarten

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EC-Karten mit dem Meastro-Zeichen werden weltweit akzeptiert. In Mali kann man die ec-Karte nur in der Hauptstadt an Geldautomaten nutzen.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.

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Mo-Do 07.30-12.00 und 13.15-15.00 Uhr, Fr 07.30-12.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt und ab einem Wert bzw. Gegenwert von 25.000 CFA Fr deklarationspflichtig (Reiseschecks in Fremdwährungen sind hiervon ausgenommen). Ausfuhr der Fremdwährungen bis in Höhe der bei der Einreise deklarierten Beträge, abzüglich der Umtauschbeträge, erlaubt.

Geldwechsel

Fremdwährungen können in den folgenden Banken gewechselt werden: La Banque de Développement du Mali, la BCEAO, la Banque Malienne de Crédit et Dépôts. Man muss mit langen Wartezeiten rechnen. Nur in den größeren Städten gibt es Banken. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar und Euro.

Sprache

Überblick

Amtssprache ist Französisch. Umgangssprachen sind Arabisch, Bambara (80 %), Songhai-Jerma, Manding, Soninké und Ful.

Überblick

Amtssprache ist Französisch. Umgangssprachen sind Arabisch, Bambara (80 %), Songhai-Jerma, Manding, Soninké und Ful.

Öffentliche Feiertage

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Anmerkung

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Mali eingeführt werden:

1000 Zigaretten oder 250 Zigarren oder 2 kg Tabak;
2 Flaschen alkoholische Getränke;
Parfüm für den persönlichen Gebrauch.

Verbotene Importe

Betäubungsmittel, Medikamente, Psychopharmaka, Waffen, Munition.

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Mali eingeführt werden:

1000 Zigaretten oder 250 Zigarren oder 2 kg Tabak;
2 Flaschen alkoholische Getränke;
Parfüm für den persönlichen Gebrauch.

Verbotene Importe

Betäubungsmittel, Medikamente, Psychopharmaka, Waffen, Munition.

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Mali eingeführt werden:

1000 Zigaretten oder 250 Zigarren oder 2 kg Tabak;
2 Flaschen alkoholische Getränke;
Parfüm für den persönlichen Gebrauch.

Verbotene Importe

Betäubungsmittel, Medikamente, Psychopharmaka, Waffen, Munition.

Wirtschaft

Geschäftsetikette

Sommer- oder Tropenanzüge mit Krawatte werden zu besonderen Anlässen empfohlen. Französischkenntnisse sind erforderlich.

Geschäftszeiten:
Mo-Do 07.30-12.30 und 13.00-16.00 Uhr, Fr 07.30-12.30 und 14.30-17.30 Uhr.

Wirtschaft

Chambre de Commerce et d'Industrie du Mali (Industrie- und Handelskammer)
Place de la Liberté, BP 46, ML-Bamako
Tel: 222 50 36, 222 96 45.

Geschäftskontakte

Chambre de Commerce et d'Industrie du Mali (Industrie- und Handelskammer)
Place de la Liberté, BP 46, ML-Bamako
Tel: 222 50 36, 222 96 45.

Geschäftsetikette

Sommer- oder Tropenanzüge mit Krawatte werden zu besonderen Anlässen empfohlen. Französischkenntnisse sind erforderlich.

Geschäftszeiten:
Mo-Do 07.30-12.30 und 13.00-16.00 Uhr, Fr 07.30-12.30 und 14.30-17.30 Uhr.

Wirtschaft

Chambre de Commerce et d'Industrie du Mali (Industrie- und Handelskammer)
Place de la Liberté, BP 46, ML-Bamako
Tel: 222 50 36, 222 96 45.

Geschäftskontakte

Chambre de Commerce et d'Industrie du Mali (Industrie- und Handelskammer)
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Kommunikation

Telefon

Internationale Direktdurchwahl nur begrenzt möglich. Das Telefonnetz ist nicht sehr weit ausgebaut, aber die bestehenden Verbindungen sind stabil. Die Mehrheit der Bevölkerung muss im Postamt telefonieren. In einigen Großstädten gibt es öffentliche Kartentelefone. Telefonkarten sind von SOTELMA (Internet: www.sotelma.ml), der Gesellschaft für das Fernmeldewesen in Mali.

Mobiltelefon

GSM 900. Netzbetreiber sind Malitel-SA (Internet: www.malitel.com), Ikatel und SOTELMA.

Internet

Hauptinternetanbieter sind die staatliche Telekommunikationsgesellschaft Société des Télécommunication du Mali (SOTELMA) und die vier privaten Gesellschaften MaliNet, Cefib (Internet: www.cefib.com), Datatech und Spider (Internet: www.spider.toolnet.org). In Bamako gibt es ein Internetcafé.

Post

Auslandssendungen werden nur von den größeren Städten und Hauptpostämtern befördert. Luftpost nach Europa ist ca. zwei Wochen unterwegs.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Telefon

Internationale Direktdurchwahl nur begrenzt möglich. Das Telefonnetz ist nicht sehr weit ausgebaut, aber die bestehenden Verbindungen sind stabil. Die Mehrheit der Bevölkerung muss im Postamt telefonieren. In einigen Großstädten gibt es öffentliche Kartentelefone. Telefonkarten sind von SOTELMA (Internet: www.sotelma.ml), der Gesellschaft für das Fernmeldewesen in Mali.

Telefon

Internationale Direktdurchwahl nur begrenzt möglich. Das Telefonnetz ist nicht sehr weit ausgebaut, aber die bestehenden Verbindungen sind stabil. Die Mehrheit der Bevölkerung muss im Postamt telefonieren. In einigen Großstädten gibt es öffentliche Kartentelefone. Telefonkarten sind von SOTELMA (Internet: www.sotelma.ml), der Gesellschaft für das Fernmeldewesen in Mali.

Mobiltelefon

GSM 900. Netzbetreiber sind Malitel-SA (Internet: www.malitel.com), Ikatel und SOTELMA.

Internet

Hauptinternetanbieter sind die staatliche Telekommunikationsgesellschaft Société des Télécommunication du Mali (SOTELMA) und die vier privaten Gesellschaften MaliNet, Cefib (Internet: www.cefib.com), Datatech und Spider (Internet: www.spider.toolnet.org). In Bamako gibt es ein Internetcafé.

Post

Auslandssendungen werden nur von den größeren Städten und Hauptpostämtern befördert. Luftpost nach Europa ist ca. zwei Wochen unterwegs.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Einkaufen

Überblick

Kampfmasken der Bambara-, Dogon- und Malinko-Stämme; Holzschnitzereien, Gold- und Silberschmuck, Webstoffe, Matten, Kupferartikel. Die Region Ségou ist berühmt für ihre Ton- und Steingutwaren, und Timbuktu ist hervorragend für Eisen- und Kupferwaren wie z.B. Schwerter, Dolche und traditionelle Haushaltsartikel.

Überblick

Kampfmasken der Bambara-, Dogon- und Malinko-Stämme; Holzschnitzereien, Gold- und Silberschmuck, Webstoffe, Matten, Kupferartikel. Die Region Ségou ist berühmt für ihre Ton- und Steingutwaren, und Timbuktu ist hervorragend für Eisen- und Kupferwaren wie z.B. Schwerter, Dolche und traditionelle Haushaltsartikel.

Überblick

Kampfmasken der Bambara-, Dogon- und Malinko-Stämme; Holzschnitzereien, Gold- und Silberschmuck, Webstoffe, Matten, Kupferartikel. Die Region Ségou ist berühmt für ihre Ton- und Steingutwaren, und Timbuktu ist hervorragend für Eisen- und Kupferwaren wie z.B. Schwerter, Dolche und traditionelle Haushaltsartikel.

Nachtleben

Einleitung

In Bamako findet man Nachtklubs.

Einleitung

In Bamako findet man Nachtklubs.

Einleitung

In Bamako findet man Nachtklubs.

Kulinarisches

Unterkunft

Hotels

Nur in Bamako entsprechen die Hotels internationalem Standard. In den anderen Städten gibt es einfache Unterkünfte, von denen einige Klimaanlagen haben. Die Unterkunftsmöglichkeiten sind begrenzt und die Preise dementsprechend hoch, daher sollte man unbedingt im Voraus buchen. Nähere Informationen vom Office Malien du Tourisme et de l'Hôtellerie (s. Adressen).

Hotels

Nur in Bamako entsprechen die Hotels internationalem Standard. In den anderen Städten gibt es einfache Unterkünfte, von denen einige Klimaanlagen haben. Die Unterkunftsmöglichkeiten sind begrenzt und die Preise dementsprechend hoch, daher sollte man unbedingt im Voraus buchen. Nähere Informationen vom Office Malien du Tourisme et de l'Hôtellerie (s. Adressen).

Kultur

Religion

Islam (90 %) sowie Animisten (9 %) und christliche Minderheit (1 %).

Soziale Verhaltensregeln


Die Einwohner sind sehr gastfreundlich und stolz auf die Geschichte und Kultur ihres Landes. Man sollte die religiösen Sitten und Gebräuche respektieren; Frauen sollten sich zurückhaltend kleiden. Fotografieren: Militärische Anlagen, der Staudamm von Markala, der Flughafen Sénou und Ordnungshüter dürfen nicht fotografiert werden. Trinkgeld: 10% in Restaurants und Bars, Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld. Gepäckträger erhalten 100 CFA Fr pro Gepäckstück.

Religion

Islam (90 %) sowie Animisten (9 %) und christliche Minderheit (1 %).

Soziale Verhaltensregeln


Die Einwohner sind sehr gastfreundlich und stolz auf die Geschichte und Kultur ihres Landes. Man sollte die religiösen Sitten und Gebräuche respektieren; Frauen sollten sich zurückhaltend kleiden. Fotografieren: Militärische Anlagen, der Staudamm von Markala, der Flughafen Sénou und Ordnungshüter dürfen nicht fotografiert werden. Trinkgeld: 10% in Restaurants und Bars, Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld. Gepäckträger erhalten 100 CFA Fr pro Gepäckstück.

Klima

Beste Reisezeit

Es gibt drei Jahreszeiten, die je nach Breitengrad variieren. Die Regenzeit ist von Juni bis Oktober, im Norden ist sie weniger ausgeprägt. Der kühleren Jahreszeit (Oktober - Februar) folgt bis Juni sehr heißes und trockenes Wetter.

Beste Reisezeit

Es gibt drei Jahreszeiten, die je nach Breitengrad variieren. Die Regenzeit ist von Juni bis Oktober, im Norden ist sie weniger ausgeprägt. Der kühleren Jahreszeit (Oktober - Februar) folgt bis Juni sehr heißes und trockenes Wetter.

Landesdaten

Vorwahl +223 Fläche(qkm) 1240192 Bevölkerung 16955536 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 14 Bevölkerung im Jahr 2015 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 15 Vorwahl +223 Fläche(qkm) 1240192 Bevölkerung 16455903 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 13 Bevölkerung im Jahr 2014 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 15

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