Botswana

Afrika

Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Republik Botswana.

Hauptstadt

Gaborone.

Geographie

Botswana grenzt im Norden an Sambia, im Nordosten an Simbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Das unfruchtbare Tafelland der Kalahari nimmt nahezu die gesamte Landesfläche ein. Etwa ein Fünftel des Landes besteht aus Nationalparks. Im Norden liegt das faszinierende Okavango-Becken mit dem Moremi-Tierschutzgebiet und dem Chobe-Nationalpark, im äußersten Südwesten der Gemsbok-Nationalpark und in der Landesmitte das Central Kalahari Game Reserve. Die Vegetationsveränderungen während der Regenzeit sind besonders in der Makgadikgadi-Salzpfanne und im Okavango-Delta auffallend. Nach heftigen Regengüssen verwandelt sich das Okavango-Delta in eines der wildesten und schönsten Naturschutzgebiete Afrikas.

Regierung

Präsidialrepublik (im Commonwealth), seit 1966. Verfassung von 1966, letzte Änderung 1997. Zweikammerparlament: Nationalversammlung (47 Sitze) und beratendes House of Chiefs (15 Sitze). Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1966 (ehemaliges britisches Protektorat).

Staatsoberhaupt

Ian Khama, seit April 2008.

Regierungschef

Ian Khama, seit April 2008.

Elektrizität

230 V, 50 Hz. Zwei- und dreipolige Stecker; 15-13 Amp-Steckdosen.

Zeitzone

Central Africa Time: MEZ +3

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Die nationale Fluggesellschaft Air Botswana (BP) (Internet: www.airbotswana.com) verkehrt nur innerhalb Afrikas. Flugverbindungen von Europa gehen über Johannesburg, Windhoek, Harare und Victoria Falls. South African Airways (SA) (Internet: www.flysaa.com) und Air Botswana (BP) bieten Flüge von Johannesburg und Harare nach Botswana an.

Flugzeiten

Frankfurt - Gaborone: 13 Std. 15 (einschließlich Zwischenlandungen).

Ausreisegebühr

Keine.

Anreise mit dem Pkw

Die Straßen folgen in etwa den Bahnstrecken und verbinden Botswana mit Südafrika, Simbabwe und Namibia. Als Folge der außergewöhnlich starken Regenfälle muss bei Reisen über Land mit Behinderungen wegen zerstörter Infrastruktur gerechnet werden. Informationen über Grenzübergänge sind auf der Internetseite des Botswana Tourism Board unter "Travel Information" erhältlich (www.botswanatourism.co.bw).

Bus:
Regelmäßige Busverbindungen bestehen zwischen Gabarone und Johannesburg (Südafrika). Busse fahren auch nach Namibia und Simbabwe.

Maut:
Am Grenzübergang werden Mautgebühren verlangt.

Anreise mit der Bahn

Es gibt gute Bahnverbindungen nach Südafrika (Johannesburg - Mafikeng - Ramathlabama - Gaborone) und Simbabwe (Francistown - Bulawayo, Fahrzeit: 6 Std.). Tagsüber verkehren Züge zwischen Lobatse und Francistown, und nachts gibt es eine Verbindung nach Bulawayo (Fahrzeit Gaborone - Bulawayo: 20 Std.).

Der südafrikanische Blue Train (mobiles Luxushotel) (Internet: www.bluetrain.co.za) fährt über Botswana nach Simbabwe. Der Grenzübertritt nach Simbabwe wird teilweise durch langwierige Formalitäten verzögert; dies gilt auch für Reisen von/nach Südafrika.

Botswana ist am Bau der Limpopo-Eisenbahnstrecke von Simbabwe nach Mosambik beteiligt, so dass zukünftig weitere Verbindungen zur Verfügung stehen werden. Die Erweiterung des Streckennetzes nach Namibia ist ebenfalls geplant.

Anreise mit dem Schiff

Eine Autofähre verkehrt auf dem Sambesi-Fluss zwischen Botswana und Sambia.

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Es gibt Flughäfen in Francistown, Ghanzi, Jwaneng, Kasane, Maun, Pont Drift und Selebi-Phikwe. Die nationale Fluggesellschaft Air Botswana (BP) (Internet: www.airbotswana.com) verbindet das südafrikanische Johannesburg mit Francistown und Kasane.
Folgende Charterfluggesellschaften fliegen zu Lodges in Botswana und bieten Rundflüge an: Delta Air (Internet: www.okavango.bw/air.html), Mack Air (Internet: www.mackair.co.bw), Moremi Air Services (Internet: www.moremiair.com), Northern Air, Sefofane (Internet: www.sefofane.com), Wildlife Helicopters und Kalahari Air Services (Internet: www.kalahariair.co.bw).

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die folgenden Hauptverbindungsstraßen sind asphaltiert:

- Ramatlabama - Lobatse - Gaborone - Francistown - Kazangula;
- Francistown nach Ramaquebane (Grenze nach Simbabwe);
- Trans-Kalahari: Lobatse - Kanye - Iwaneng - Ghansi bis zum Grenzübergang Mamuno (Namibia);
- Gaborone - Molepolole - Letlakeng;
- Serule - Selebi - Phikwe;
- Palapye - Serowe;
- Francistown - Orapa - Maun

Neben den geteerten Straßen gibt es Schotter- oder Sandpisten. Der Bau von Schnellstraßen ist geplant. In abgelegene Gegenden sollten Benzinreserven und mindestens 20 l Trinkwasser mitgenommen werden. Ist eine Safari ohne Führer geplant, sollte man sich vorher ausreichend informieren.

Fernbus:
Zwischen Gaborone und Francistown sowie von Francistown nach Nata und Maun verkehren Busse. Der Bus von Francistown nach Maun verkehrt täglich (Fahrzeit ca. 6 Std.). Nach Johannesburg fahren täglich Minibusse.

Taxis
findet man in allen größeren Städten.

Mietwagen
gibt es in Gaborone, Francistown, Kasane oder Maun. Für viele Regionen braucht man Allradantrieb. Der Tank sollte immer mindestens halbvoll sein, da Entfernungen zwischen den einzelnen Städten groß sind. Die Höchstgeschwindigkeit außerhalb von Ortschaften beträgt 120 km/h, 60 km/h innerhalb von geschlossenen Ortschaften und 40 km/h in Nationalparks. Geschwindigkeitsdelikte werden mit hohen Geldstrafen belegt. Auf Vieh und Wildtiere sollte geachtet werden. Das Unfallrisiko ist nach Einbruch der Dunkelheit hoch. Linksverkehr und Anschnallpflicht.

Unterlagen:
Ein internationaler Führerschein ist nicht unbedingt erforderlich, jedoch empfehlenswert. Bei Aufenthalten von über sechs Monaten muss man sich einen botswanischen Führerschein besorgen.

Unterwegs in der Stadt

Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel außer Sammeltaxis und Minibusse mit festgesetzten Fahrpreisen. Wer ein Taxi nicht mit anderen Fahrgästen teilen möchte, muss mit höheren Fahrpreisen rechnen. Es empfiehlt sich in diesem Fall, den Fahrpreis vor der Abfahrt auszuhandeln.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Züge verbinden Lobatse mit Francistown über Gaborone, Pilane, Mahalapye, Palapye und Serule. Das Streckennetz wird erweitert. Kinder unter 7 Jahren reisen kostenlos, von 7-11 Jahren zum halben Preis.

Reisewarnung

Überblick Botsuana

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 07.12.2016
Unverändert gültig seit: 30.11.2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Straßenkriminalität in Gaborone und anderen Städten beschränkt sich im Wesentlichen auf Taschendiebstahl und Kreditkartenraub. Einbrüche und Raubüberfälle auf Fußgänger und Autofahrer kommen gelegentlich vor. Es sollten keine Wertgegenstände oder Dokumente, insbesondere keine von außen sichtbaren Taschen im Auto gelassen werden. Auch fahrende Autos sollten verschlossen werden, um z .B. Taschendiebstahl an roten Ampeln zu verhindern.

Jagdtourismus

Seit dem 01.01.2014 ist die Jagd in staatlichen Reservaten und traditionellen Stammesgebieten  streng verboten. Bei Jagdreisen sollte unbedingt sichergestellt werden, dass der jeweilige Veranstalter das Jagen ausschließlich in dafür vorgesehenen, eingezäunten Jagdfarmen anbietet.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten. 

Gesundheitsvorsorge

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird verlangt von Reisenden, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben.

[2]
Vorbeugender medikamentöser Malariaschutz ist ganzjährig in der nördlichen Hälfte des Landes erforderlich. Ein erhöhtes Malariarisiko besteht von November bis Mai/Juni in den nördlichen Landesteilen in den Regionen Boteti, Chobe, Ngamiland, Okavango und Tutume. Die vorherrschende gefährlichere Art Plasmodium falciparum (90 %) soll chloroquinresistent sein. Mittleres Risiko besteht von Juli bis Oktober in den Distrikten Boteti, Chobe, Kasane, Ngamiland, Okavango und Tutume. Die südliche Hälfte des Landes und Gaborone sind malariafrei.

[3]
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen v.a. entlang des Okawango vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Die UV-Strahlung ist in Höhenlagen (1000 m ü. d. M.) sehr hoch und kann zu Hautschäden führen. Sonnenschutz durch hautbedeckende Kleidung und Sonnenschutzmittel (LSF > 20) ist daher unbedingt erforderlich.

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A, Hepatitis B ist hochendemisch. Eine Hepatitis A- und B-Schutzimpfung wird generell empfohlen.

Botswana gehört zu den Ländern mit einer sehr hohen HIV/Aids-Durchseuchung. Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor. Um sich zu schützen sollten sich vor allem jene Reisende impfen lassen, die einen Langzeitaufenthalt planen, engen Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben und vorwiegend in der Trockenzeit reisen.

Die Schlafkrankheit stritt sporadisch in den Okawango-Sümpfen auf. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.

Die Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Botswana gehört zu den Ländern mit dem höchsten Vorkommen von Milzbrand (Anthrax). Vorsicht beim Umgang mit kranken Tieren, Verzehr von Fleisch nur ausreichend gegart.

Geld

Währung

1 Pula = 100 Thebe. Währungskürzel: P, BWP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Pula; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 Pula sowie 50, 25, 10, und 5 Thebe. Zum 10. Unabhängigkeitstag wurden Gold- und Silbermünzen geprägt, die ebenfalls legale Zahlungsmittel sind.

Kreditkarten

Eurocard, MasterCard, Visa, American Express und Diners Club werden teilweise akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der jeweiligen Kreditkarte. An Geldautomaten kann in größeren Städten Bargeld mit der Visa-Karte und PIN-Nummer abgehoben werden (tägliche Höchstgrenze bei max. 300 Euro). 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Größere Städte sind ausreichend mit Geldautomaten bestückt, in den letzten Tagen des Monats kann es an den Automaten jedoch zu Geldengpässen kommen.

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Einfuhr von Landeswährung und Fremdwährungen unbeschränkt, Deklarationspflicht (auch für Reiseschecks). Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist bis in Höhe der deklarierten Beträge erlaubt. Ausfuhr der Landeswährung bis 50 P.

Geldwechsel

Es empfiehlt sich, Geld gleich bei Ankunft am Flughafen oder in einer Bank der Hauptstadt umzutauschen, da es außerhalb der größeren Städte kaum Möglichkeiten zum Geldwechsel gibt.

Sprache

Überblick

Englisch dient als offizielle Amtssprache. Landessprachen sind Setswana und andere Bantu-Sprachen.

Öffentliche Feiertage

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Botswana eingeführt werden:

200 Zigaretten und 20 Zigarren und 250 g Tabak (Personen ab 18 J.);
2 l Wein und 1 l alkoholische Getränke (Personen ab 18 J.);
250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm;
andere Waren im Wert von bis zu 3000 UA (ca. 174 €).

Verbotene Importe

Drogen aller Art und pornografische Erzeugnisse. Waffen und Munition müssen bei der Einreise deklariert werden; außerdem wird eine Einfuhrgenehmigung vom Director of Commerce and Consumer Affairs (Private Bag 00252, Gaborone) benötigt. Diese wird auf 4 Wochen begrenzt. Waffen dürfen nur für Jagdzwecke eingeführt werden. Weitere Auskünfte sind erhältlich beim Botswana Unified Revenue Service (Internet: www.burs.org.bw/index.php).

Wirtschaft

Geschäftsetikette

Leichte Tropenkleidung. Geschäftszeiten: April - Okt.: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr. Nov. - März: Mo-Fr 07.30-16.30 Uhr. Behörden: Mo-Fr 07.30-16.30 Uhr ganzjährig.

Wirtschaft

Botswana National Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer)
Private Bag 004, BW-Gaborone
Tel: 35 92 92.

Botswana Conference and Exhibition Centre
Private Bag, Post Box 20344, BW-Gaborone
Tel: 35 26 77.

Geschäftskontakte

Botswana National Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer)
Private Bag 004, BW-Gaborone
Tel: 35 92 92.

Botswana Conference and Exhibition Centre
Private Bag, Post Box 20344, BW-Gaborone
Tel: 35 26 77.

Kommunikation

Telefon

Internationale Direktdurchwahl. Die nationale Telefongesellschaft heißt Botswana Telecommunications Corporation (BTC). Einige öffentliche Telefonzellen stehen in Städten und größeren Siedlungen zur Verfügung, jedoch nicht in abgelegenen Gegenden.

Mobiltelefon

GSM 900. Mobilfunkgesellschaften umfassen Mascom (Internet: www.mascom.bw) und Orange (Botswana) Pty Limited. Der Empfangs-/Sendebereich beschränkt sich auf die besiedelten Gebiete.

Internet

Hauptanbieter sind die Botswana Telecommunications Corporation (BTC), IBIS und Mega (Internet: www.mega.bw). In allen Städten gibt es Internetcafés. Außerdem steht in allen größeren Hotels und Lodges Internetanschluss zur Verfügung.

Post

Luftpost nach Europa braucht 1-3 Wochen. Postämter gibt es in allen Städten, Post wird jedoch nicht zugestellt, sondern muss abgeholt werden (Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.15-12.45 und 14.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr).

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Einkaufen

Überblick

Beliebte Souvenirs sind Holzschnitzereien, handgewobene Textilien, Korbwaren und Schmuck. Öffnungszeiten der Geschäfte: i. Allg. Mo-Fr 08.30-13.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.

Kulinarisches

Unterkunft

Hotels

Obwohl es kein formelles Sterne-System gibt, ist bei den meisten Hotels ein guter Standard vorhanden, besonders in den größeren Städten und Touristenregionen. Die meisten Hotels und Motels befinden sich in und um Gaborone, Francistown Kasane und Maun. Ausstattung und Komfort sind unterschiedlich und teilweise einfach, nicht alle Hotels haben Klimaanlagen. Allgemeine Auskünfte von The Hotel and Tourism Association of Botswana (HATAB), Private Bag 00423, Gaborone. (Tel: 35 71 44. Internet: www.hatab.bw).

Camping

Campingplätze mit einer Kapazität von bis zu sechs Personen stehen in allen Nationalparks zur Verfügung: Am Straßenrand ist Zelten ebenfalls erlaubt. Beim Campen auf Privatgrundstücken muss vorher eine Erlaubnis eingeholt werden. Grasfeuer sind unbedingt zu vermeiden, Abfall sollte mitgenommen oder vergraben werden. In abgelegenen Gegenden gibt es Löwen.
Die Broschüre Where To Stay in Botswana enthält Informationen über Preise und Einrichtungen. Die Broschüre ist beim Department of Tourism erhältlich (s. Adressen).

Kultur

Religion

Überwiegend Naturreligionen (85 %), Christen (15 %), daneben muslimische und hinduistische Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Tradition spielt eine große Rolle, Besucher sollten die für Europäer teils ungewöhnlichen Sitten respektieren. Auf dem Land ist man nicht an Touristen gewöhnt. Legere Kleidung ist üblich. Fotografieren: Flughäfen, offizielle Gebäude und militärische Anlagen sollten nicht fotografiert werden. Wer Personen fotografieren möchte, sollte vorher um Erlaubnis bitten. Trinkgeld: In Städten ca. 10%.

Klima

Beste Reisezeit

In der Regenzeit im Sommer (November - März) sehr heiß mit Platzregen und heftigen Gewitterschauern; im Winter (Mai - September) trocken und kühler, besonders nachts deutliche Temperaturabsenkung. Die jährliche Niederschlagsmenge nimmt nach Westen und Süden hin ab.

Landesdaten

Vorwahl +267 Fläche(qkm) 581730 Bevölkerung 2182719 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 4 Bevölkerung im Jahr 2015 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 997

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