Gabun

Afrika

Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Gabunische Republik.

Hauptstadt

Libreville.

Geographie

Gabun wird im Westen vom Atlantik, im Norden von Äquatorialguinea und Kamerun und im Süden und Osten von der Republik Kongo begrenzt. Die üppige tropische Vegetation (82% des Landesinneren) geht stellenweise in Savanne über. Die zahlreichen Flüsse sind die Hauptverkehrsadern, an deren Ufern die meisten Siedlungen entstanden. Es gibt etwa 40 Bantu-Gruppen, die größten sind die Fang, Eshira, Adouma, Batéké u. a. Pygmäen leben auch in Gabun. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in der Küstenregion und an den Flussufern.

Regierung

Präsidialrepublik seit 1961. Verfassung von 1991, letzte Änderung 1995. Nationalversammlung mit 120 und Senat mit 91 Mitgliedern. Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Ali Bongo Ondimba, seit Oktober 2009.

Regierungschef

Emmanuel Issoze-Ngondet, seit September 2016.

Elektrizität

220 V, 50 Hz.

Zeitzone

West Africa Time: MEZ +2

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Gabun hat keine nationale Fluggesellschaft.

Libreville wird von Air France (AF) direkt ab Paris angeflogen. Lufthansa (LH) fliegt ab Frankfurt direkt nach Libreville.

Die meisten Flüge von Europa gehen über Paris.

Flugzeiten

Frankfurt - Libreville: 9 Std. 15; Wien/Zürich - Libreville: 11 Std.; Paris - Libreville: 6 Std. 45.

Ausreisegebühr

Keine.

Anreise mit dem Pkw

Straßen führen nach Bitam und Ambam (Kamerun), Bata über Cocobeach (Äquatorialguinea) und in den Kongo. Nur rund 10 % des Straßennetzes, dessen Zustand insgesamt schlecht ist, sind asphaltiert. Ein Großteil Gabuns ist Urwald. Während der Regenzeit sind die Straßen auch mit Allradantrieb kaum befahrbar.

Anreise mit dem Schiff

Haupthafen: Owenda, 10 km von Libreville. Regelmäßiger Fährverkehr von Libreville nach São Tomé. Frachtschiffe nehmen auf ihrem Weg nach Kamerun manchmal auch Passagiere mit; Informationen vor Ort.

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Es gibt an die 200 Start- und Landebahnen.

Air Service Gabon (X7)
und Avirex Gabon (G2) fliegen ab Libreville nach
Franceville, Gamba, Koulamoutou, Makokou, Mouila, Oyem, Port Gentil und Tchibanga.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Das Straßennetz umfasst 7518 km, davon sind nur 614 km asphaltiert. Der Großteil des Landes besteht aus undurchdringlichem Urwald mit fast unbefahrbaren Straßen. Vor allem während der Regenzeit (Oktober bis Mitte Dezember und Februar bis Mitte Mai) wird von Autofahrten abgeraten. Von Port-Gentil gibt es keine Straßenverbindung nach Libreville oder in andere Landesteile. Mit Straßenkontrollen, bei denen man sich ausweisen und Fahrzeugpapiere vorweisen muss, ist zu rechnen.

Fernbus:
Die Verbindung zwischen den Städten erfolgt durch Minibusse oder Lastwagen. Es gibt tägliche Minibusverbindungen zwischen Libreville und Lambaréné, Mouila, Oyem und Bitam (die Fahrt nach Oyem und Bitam schließt i. Allg. eine Übernachtung ein). Sitzplätze kann man in Libreville reservieren. Nach Mouila (und auf anderen Strecken von Mouila aus) verkehren auch größere Busse.

Mietwagen
kann man in den größeren Hotels oder am Flughafen mieten.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein und internationale Versicherung vorgeschrieben.

Unterwegs in der Stadt

Zahlreiche Sammeltaxis stehen in allen größeren Ortschaften zur Verfügung. Preise sind unterschiedlich. In Port Gentil und Masuku (Franceville) gibt es auch Busverbindungen. Taxitarife sind nicht festgelegt und sollten vorher verhandelt werden.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Die Trans-Gabon-Eisenbahn verbindet Libreville (Bahnhof Owendo, 10 km vom Stadtzentrum entfernt) mit Lastoursville, Booué und Franceville. Die Strecke soll bis Brazzaville (Republik Kongo) verlängert werden. Fahrkarten sollten im Voraus gekauft werden, da im Zug der doppelte Fahrpreis verlangt wird. Kinder zwischen vier und elf Jahren bezahlen die Hälfte, Kinder unter vier Jahren reisen gratis.

Unterwegs mit dem Schiff

Fähren an der Küste verbinden Libreville mit Port-Gentil (Fahrzeit: 4 Std.). Schiffe verkehren auf dem Ogoué-Fluss zwischen Port Gentil und Lambaréné (Fahrzeit: 10-24 Std.). Einige Flussschiffe fahren bis nach N'djolé.

Reisewarnung

Überblick Gabun

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 07.12.2016
Unverändert gültig seit: 01.12.2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Gabun ist ein vergleichsweise sicheres Reiseland. In ganz Gabun, insbesondere in den größeren Städten Libreville, Franceville und Port Gentil, sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten (keine Wertgegenstände, kleinere Summen an Bargeld auf mehrere Taschen verteilt mitführen, um keine Gewaltanwendung seitens der Diebe oder Räuber zu provozieren, nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine zu Fuß unterwegs sein).  In letzter Zeit häufen sich Handtaschendiebstähle; Reisenden wird dringend empfohlen, bei Autofahrten alle Türen zu verriegeln. Reisen über Land / Straßenverkehr

Von Afrika-Durchquerungen auf dem Landweg, vor allem durch die Krisengebiete in der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo, besonders aber auch in der Zentralafrikanischen Republik und Südsudan, wird abgeraten. Durch zeitweise geschlossene Grenzen, anhaltende innere Unruhen sowie hohe Kriminalität sind Reisen in diese Länder mit zum Teil sehr hohen Risiken verbunden.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Gesundheitsvorsorge

Anmerkungen Impfungen

[1] Gabun gilt laut WHO als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten (Priv. Ogooué-Ivindo). Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die in Gabun den Transitraum nicht verlassen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das geringe Risiko einer Infektion besteht jedoch. Allerdings wird die Cholera-Impfung an der Grenze als Nachweis zur Einreise gelegentlich verlangt, insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw. bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3] Malariaschutz ganzjährig landesweit, einschließlich der Städte, erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum (95%) soll stark chloroquinresistent sein. Empfehlung: Mückenschutz und medikamentöse Vorbeugung.

[4]
Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen in Teichen und Flüssen vor, v.a. in den Küstenregionen um Libreville und im Einzugsgebiet des Ogowe. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Chikungunya-Fieber, das durch Moskitos übertragen wird, kann auftreten. Man sollte tagsüber und nachts Mückenschutz beachten.

In den nördlichen und östlichen Landesteilen tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.

Hepatitis A und E sind weit verbreitet, Hepatitis B ist hochendemisch. Eine Schutzimpfung wird gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten und bei Kindern und Jugendlichen auch gegen Hepatitis B wird empfohlen.

HIV/Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Risiko bergen.

Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können, v.a. in der Trockenzeit (Dezember-Mai) vorkommen. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.

Schlafkrankheit, die durch Mücken übertragen wird, kann herdförmig auftreten. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.

Besucher, die ins Landesinnere fahren, sollten einen Erste-Hilfe-Koffer mit Tetanus-Spritzen und Serum gegen Schlangenbisse mitnehmen.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Zeckenbissfieber kommt landesweit vor.

Geld

Währung

1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XAF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5.000, 2.000, 1.000, 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10, 5, 2 und 1 CFA Fr.

Anmerkung: [*] Wird von der Banque des Etats de l'Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegeben und von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der von der Banque des Etats de l'Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XOF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Gabun. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.

Kreditkarten

American Express, MasterCard und Visa werden in größeren Hotels akzeptiert (bei Buchung unbedingt erfragen). Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Geldautomaten sind nicht vorhanden.

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 07.45-11.45 und 14.45-18.15 Uhr (Banque Internationale pour le Commerce et l'Industrie du Gabon).

Devisenbestimmungen

Die Einfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist unbegrenzt, Deklarationspflicht (ohne Deklaration ist die Ausfuhr von jeglichen Währungen auf zusammen 200.000 CFA Fr begrenzt). Ausfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen nur in Höhe der deklarierten Beträge, abzüglich der ausgegebenen/umgetauschten Beträge.

Geldwechsel

Fremdwährung (vorzugsweise Euro) kann am Flughafen und in Banken gewechselt werden. Ein Rücktausch ist gegen einen sehr viel schlechteren Kurs möglich.

Sprache

Überblick

Amtssprache ist Französisch. Fang sowie die Bantu-Sprachen wie Eshira, Batéké, Bapounou und Bandgabi.

Öffentliche Feiertage

Anmerkung

Neben den gesetzlichen Feiertagen werden auch islamische Feste wahrgenommen.

Die angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, ist es Muslimen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt zu essen, zu trinken oder zu rauchen, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf (u. a. reduzierte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden) und deshalb zu Einschränkungen für Reisende kommen kann.

Viele Restaurants außerhalb der Hotels sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten ist nur eingeschränkt möglich bzw. z. T. sogar strikt verboten, auch für nichtmuslimische Urlauber. In Hotelanlagen muss damit gerechnet werden, dass Mahlzeiten und Getränke während des Ramadan nur im Hotelrestaurant bzw. auf dem Zimmer eingenommen werden dürfen.

Reisende sollten mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen rechnen.

Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Gabun eingeführt werden (Personen ab 17 J.):

200 Zigaretten oder Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (Frauen dürfen nur Zigaretten einführen);
2 l alkoholische Getränke;
50 g Parfüm;
Geschenke bis zu einem Wert von 5000 CFA Fr.

Wirtschaft

Geschäftsetikette

Tropenanzüge bzw. Sommerkleider. Terminvereinbarung und Visitenkarten sind üblich. Französisch ist Geschäftssprache. Übersetzer und Dolmetscherdienste sind in der Regel vorhanden, Französischkenntnisse sind jedoch unbedingt erforderlich.

Geschäftszeiten:
Mo-Fr 07.30-12.00 und 14.30-18.00 Uhr.

Wirtschaft

Chambre de Commerce, d'Agriculture, d'Industries et des Mines du Gabon (Industrie- und Handelskammer)
BP 2234, GA-Libreville.
Tel: 72 20 64.

Geschäftskontakte

Chambre de Commerce, d'Agriculture, d'Industries et des Mines du Gabon (Industrie- und Handelskammer)
BP 2234, GA-Libreville.
Tel: 72 20 64.

Kommunikation

Telefon

Selbstwählferndienst. Keine Ortsnetzkennzahlen. Fast alle öffentlichen Telefonzellen benötigen eine Telefonkarte.

Mobiltelefon

GSM 900; Mobilfunkgesellschaften sind Celtel Gabon SA (Internet: www.ga.celtel.com/fr/index.html oder www.msi-cellular.com), Telecel Gabon SA (Internet: www.telecel.co.ga) und Libertis. Roaming-Verträge bestehen u.a. mit Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Internet

Hauptanbieter ist internetgabon (Internet: www.internetgabon.com). Es gibt eine wachsende Anzahl an Internetcafés in Libreville.

Post

Luftpost nach Europa benötigt mindestens eine Woche. Eilige Briefe sollten per Einschreiben und Eilboten geschickt werden. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.00-12.00 und 15.00-18.00 Uhr.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Einkaufen

Überblick

In Libreville gibt es drei bunte Märkte in den Stadtteilen Akebe-Plaine, Mont Boouét und Nkembo. Am Rand dieser Märkte kann man Bildhauerarbeiten kaufen, die in altem Stil und nach traditionellen Techniken für Touristen hergestellt werden. Auch geschnitzte Masken (Fang), kleine Figuren, Tontöpfe und traditionelle Musikinstrumente sind beliebte Mitbringsel. Öffnungszeiten der Geschäfte: i.A. Mo-Sa 08.00-12.00 und 15.00-19.00 Uhr. Einige Geschäfte sind montags geschlossen.

Nachtleben

Einleitung

In Libreville gibt es Nachtklubs mit Musik und Bars. Es gibt mehrere feine Restaurants, die Preise sind jedoch relativ hoch. Spielkasinos findet man in mehreren großen Hotels.

Kulinarisches

Unterkunft

Hotels

Es gibt mehrere Spitzenhotels in Libreville und erstklassige Hotels in Port-Gentil, Masuku (Franceville), Mouila, Lambaréné, Oyem, Koulamoutou, Makokou und Tchibanga. Die meisten Unterkünfte sind recht teuer. Es gibt immer mehr komfortable Übernachtungsmöglichkeiten, besonders an der Küste und in den Städten in der Nähe von Nationalparks. Aber auch in anderen Landesteilen findet man Hotels in größeren Städten. Näheres von GABONTOUR (s. Adressen).

Camping

Ist kostenlos, aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Vorsicht ist geboten.

Kultur

Religion

Katholiken (52%), Naturreligionen (40%), Protestanten (8%) und Moslems (1%).

Soziale Verhaltensregeln


Tanz, Gesang, Gedichte und Sagen spielen in der Landestradition eine bedeutende Rolle. Fotografieren von militärischen Einrichtungen ist strengstens verboten. Im Allgemeinen sollte man vorher eine Erlaubnis einholen, um Missverständnisse zu vermeiden. Trinkgeld: Sofern nicht in der Rechnung enthalten 10-15%.

Klima

Beste Reisezeit

Äquatoriales Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Trockenzeit von Juni bis September (beste Reisezeit) und von Dezember bis Januar, Regenzeit von Februar bis Mai und von Oktober bis Mitte Dezember. Während der Trockenzeit wehen Passatwinde.

Landesdaten

Vorwahl +241 Fläche(qkm) 267667 Bevölkerung 1705336 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 6 Bevölkerung im Jahr 2015 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 1300

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