Sie freuen sich schon auf Ihren Schweiz-Urlaub – das Matterhorn, kristallklare Bergseen und gemütliche Almhütten warten auf Sie. Doch dann kommt die Ernüchterung: Im Restaurant kostet das Schnitzel plötzlich 35 Euro, der Kaffee 5 Euro und die Bergbahn-Fahrt schlägt mit 60 Euro zu Buche. Wenn Sie dann auch noch mit Euro bezahlen und einen schlechten Wechselkurs bekommen, wird aus dem Traumurlaub schnell eine teure Enttäuschung. Damit Ihnen das nicht passiert, zeigen wir Ihnen die 5 wichtigsten Tipps für cleveres Geld wechseln in der Schweiz. Sie erfahren, wo Sie die besten Kurse bekommen und wieviel Bargeld Sie wirklich brauchen.
Tipp 1: Verstehen Sie die Schweizer Geld-Mentalität – so vermeiden Sie teure Überraschungen
Wenn Sie Geld für die Schweiz tauschen möchten, sollten Sie zunächst die Besonderheiten der Schweizer Währung und des lokalen Zahlungsverkehrs verstehen. Die Schweiz verwendet den Schweizer Franken (CHF) als offizielle Währung.
Obwohl die Schweiz technologisch fortschrittlich ist, nutzen viele Schweizer*innen nach wie vor gerne Bargeld für alltägliche Einkäufe. Das liegt zum einen im Freiheits- und Sicherheitsgedanken, andererseits im hohen Bewusstsein für Datenschutz und Privatsphäre begründet. Besonders in traditionellen Geschäften, auf Märkten und bei kleineren Beträgen unter 20 CHF ist Barzahlung üblich. Gleichzeitig ist kontaktloses Bezahlen mit Karte oder Smartphone in den vielen Geschäften, Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos möglich.
Schweizer Banknoten gibt es in den Werten 10, 20, 50, 100, 200 und 1000 CHF, während die Münzen von 5 Rappen bis 5 Franken reichen. Besonders die 5-Rappen-Münze wird aufgrund ihres geringen Wertes oft nicht mehr verwendet. In der Schweiz ist ein Trinkgeld von 5-10 % üblich, das meist bar gegeben wird.
Für Ihre Reiseplanung bedeutet dies: Wechseln Sie am besten vor Ihrer Schweiz-Reise einen Teil Ihres Geldes in Schweizer Franken. Am bequemsten funktioniert das online mit Lieferung nach Hause, z.B. im Onlineshop der Reisebank.
Tipp 2: Kann man in der Schweiz mit Euro bezahlen? Das müssen Sie beachten
Viele Reisende fragen sich: "Kann ich in der Schweiz mit Euro bezahlen?" Die Antwort ist differenziert und für Ihre Reiseplanung beim Geld wechseln für die Schweiz entscheidend. Obwohl die Schweiz geografisch mitten in Europa liegt und an Euroländer grenzt, ist der Euro dort keine offizielle Währung. Dennoch akzeptieren einige Geschäfte Euro – allerdings mit erheblichen Nachteilen für Sie als Reisende.
Viele Hotels, Restaurants und Souvenirläden in touristischen Gebieten wie Zürich, Genf, Interlaken oder am Matterhorn akzeptieren Euro-Banknoten. Auch in grenznahen Gebieten wird Euro häufiger angenommen, und auch größere Kaufhäuser sowie internationale Marken bieten oft Euro-Zahlung als Service an. An Flughäfen und Bahnhöfen wird Euro meist akzeptiert, allerdings zu schlechteren Konditionen.
Das Problem: Geschäfte, die Euro akzeptieren, rechnen oft mit einem ungünstigen Kurs für die Kunden – etwa 1 EUR = 1 CHF, was deutlich schlechter ist als der tatsächliche Markt- bzw. Devisenkurs. Beachten Sie außerdem: Wenn Sie mit Euro bezahlen, erhalten Sie das Wechselgeld grundsätzlich in Schweizer Franken zurück.
Öffentliche Verkehrsmittel, kleinere Geschäfte, Märkte und viele Restaurants außerhalb der Touristenzonen akzeptieren ausschließlich Schweizer Franken. Ticket- und Parkautomaten funktionieren ebenfalls nur mit CHF oder Schweizer Bankkarten.
Empfehlung für optimales Geld wechseln: Tauschen Sie Ihr Geld bereits vor der Reise oder unmittelbar nach Ankunft in der Schweiz in Schweizer Franken. So vermeiden Sie schlechte Umrechnungskurse und sind für alle Zahlungssituationen während Ihres Schweiz-Aufenthalts gewappnet.
Tipp 3: Wählen Sie die richtige Wechselstelle für Ihre Fremdwährung
Die Wahl der richtigen Wechselstelle beim Geld tauschen für die Schweiz kann erhebliche Kostenunterschiede bedeuten. Je nach Anbieter variieren sowohl die Wechselkurse als auch die Gebühren deutlich – bei einem Wechsel von 500 Euro können die Unterschiede schnell 20-50 CHF ausmachen.
Schweizer Banken bieten hin und wieder gute Konditionen mit fairen Wechselkursen und relativ geringen Aufschlägen von 1-2 % zum Marktkurs. Beachten Sie hier allerdings die begrenzten Öffnungszeiten. Deutsche Banken sind ebenfalls eine gute Option, dort sind die Kurse oft vorteilhafter als vor Ort. Bestellen Sie Schweizer Franken beispielsweise bei der Reisebank, wo sie kein Konto besitzen müssen, und die Scheine bequem abgeholt oder nach Hause geliefert werden können. Für den spontanen Tausch bietet die Reisebank sogenannte 24/7 SB-Filialen an ausgewählten Standorten an – Automaten, die rund um die Uhr geöffnet haben und alle gängigen Währungen anbieten.
An den Flughäfen Zürich, Genf und Basel sowie Hauptbahnhöfen werden Sie auf der Suche nach Wechselstuben sicher fündig, allerdings müssen Sie hier mit höheren Aufschlägen rechnen.
Was Sie unbedingt vermeiden sollten: Wechselautomaten in Touristengebieten haben oft Aufschläge von 8-15 % und zusätzliche Fixgebühren pro Transaktion. Hotels beispielweise bieten meist sehr schlechte Kurse mit Aufschlägen bis zu 20 % – also nur für Notfälle geeignet. Auch Flughafen-Automaten sind deutlich teurer als offizielle Schalter und haben oft versteckte Gebühren.
Recherchieren Sie Kurse online auf Vergleichsportalen oder Bank-Webseiten, bevor Sie Ihr Geld tauschen. Wechseln Sie größere Beträge auf einmal, da viele Anbieter Mindestgebühren haben.
Tipp 4: Bargeld oder Karte – setzen Sie auf den richtigen Zahlungsmix
Die optimale Zahlungsstrategie beim Geld wechseln für die Schweiz basiert auf einer durchdachten Kombination von Bargeld und Kartenzahlung. Anders als in vielen anderen europäischen Ländern hat Bargeld in der Schweiz nach wie vor einen hohen Stellenwert, während gleichzeitig moderne Zahlungsmethoden weit verbreitet sind.
Bargeld benötigen Sie unter anderem für öffentliche Verkehrsmittel, da viele Ticket-Automaten und kleinere Bahnhöfe nur Schweizer Münzen und Banknoten oder Schweizer Bankkarten akzeptieren. Auch traditionelle Geschäfte wie Bäckereien, Metzgereien und Wochenmärkte bevorzugen oft Barzahlung. Trinkgeld wird traditionell bar gegeben, auch wenn die Rechnung mit Karte bezahlt wurde. Bei kleineren Beträgen unter 10 CHF für Kaffee, Snacks oder Zeitungen ist Barzahlung üblich, da manche Geschäfte Mindestbeträge für Kartenzahlung haben. Für Bergbahnen und Restaurants in Berggebieten ist Bargeld sogar oft die einzige Zahlungsoption.
Kartenzahlung ist in Hotels und größeren Restaurants möglich, wo alle gängigen Kreditkarten und EC-Karten akzeptiert werden. In Einkaufszentren und Kaufhäusern ist kontaktloses Bezahlen mit Karte oder Smartphone Standard. An Tankstellen ist Kartenzahlung meist rund um die Uhr möglich, während Bargeld oft nur zu Geschäftszeiten akzeptiert wird. Online-Buchungen für Aktivitäten, Tickets und Reservierungen werden grundsätzlich digital bezahlt.
Empfohlener Bargeld-Bedarf für mehrtägige Schweiz-Reisen:
- Städtetrip: 200-350 CHF pro Person für Snacks, öffentliche Verkehrsmittel, Trinkgelder und kleine Einkäufe
- Bergurlaub oder Wanderreise: 300-500 CHF pro Person, da Bergrestaurants und Hütten oft nur Bargeld akzeptieren
- Luxusreise mit Hotelaufenthalten: 100-200 CHF pro Person, da die meisten Ausgaben mit Karte bezahlt werden können
- Familienurlaub: 400-800 CHF insgesamt, haben Sie immer etwas dabei für spontane Aktivitäten, Souvenirs und Kindersnacks
Bewahren Sie Schweizer Münzen für Parkuhren, öffentliche Toiletten und Gepäckschließfächer auf. Kleine Scheine wie 10er und 20er Noten sind praktischer als große 100er oder 200er Scheine. Führen Sie eine Backup-Karte mit, falls die Hauptkarte nicht funktioniert, und informieren Sie sich vorab über Auslandseinsatzgebühren Ihrer Bank beim Geld abheben und Bezahlen in der Schweiz. Darüber hinaus werden oft zusätzlich Gebühren für Automaten verlangt.
Kann ich unbegrenzt viel Bargeld in die Schweiz mitnehmen?
In einigen Ländern herrscht eine Meldepflicht ab einem bestimmten Betrag Bargeld, dies gilt abgesehen von Ausnahmen nicht für die Schweiz.
Laut dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit können Sie Bargeld, Fremdwährungen sowie Wertpapiere wie Aktien oder Schecks – in unbegrenzter Höhe in die Schweiz einführen, durchreisen oder ausführen. Eine Anmeldung ist dabei nicht erforderlich. Werden Sie jedoch im Rahmen einer Kontrolle zu mitgeführten Barmitteln befragt, sind Sie verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Ab einem Betrag von 10.000 Schweizer Franken oder bei einem entsprechenden erfragt das Zollpersonal Informationen zu Ihrer Person, zur Herkunft und zum Verwendungszweck der Barmittel.
Tipp 5: Stellen Sie sich auf die Schweizer Preise ein – und nutzen Sie praktische Services
Die Schweiz gehört zu den teuersten Reiseländern weltweit – eine realistische Budgetplanung beim Geld wechseln für die Schweiz ist daher essenziell für eine entspannte Reise. Beachten Sie, dass es preisliche Unterschiede zwischen den Städten geben kann – so liegen Basel, Zürich, Lausanne und Genf auf den ersten fünf Plätzen der teuersten Städte Europas, insbesondere was Restaurantbesuche angeht. Einen Unterschied zwischen Stadt und Land bemerken Sie besonders bei den Unterkunftspreisen – auch hier liegen die oben genannten Städte weit vorne im Ranking, während abgelegenere Bergregionen und Gemeinden für Normalverdienende bezahlbar bleiben.
Realistische Preisübersicht für Ihre Schweiz-Reise:
Essen und Trinken:
- Einfaches Mittagessen im Restaurant: 18-28 CHF
- Hauptgericht im Mittelklasse-Restaurant: 25-45 CHF
- Kaffee: 3,50-5,50 CHF
- Bier (0,5l): 6-9 CHF
- Supermarkt-Einkauf (Grundnahrungsmittel): etwa 30% teurer als in Deutschland
Übernachtung:
- Budget-Hostel: 35-60 CHF pro Nacht
- Mittelklasse-Hotel: 120-250 CHF pro Nacht
- Luxushotel: 300-800 CHF pro Nacht
- Ferienwohnung: 80-180 CHF pro Nacht
Transport und Aktivitäten:
- Tageskarte öffentliche Verkehrsmittel (Stadt): 8-15 CHF
- Bahnfahrt Zürich-Genf: 45-85 CHF
- Bergbahn-Ticket: 25-80 CHF je nach DestinationTandem-Gleitschirmflug über die Schweizer Alpen: 190 CHF
- Stadtführung in Zürich: 30-35 CHF
Praktische Geldwechsel-Services optimal nutzen
Auch in einem teuren Land wie der Schweiz gibt es Möglichkeiten, an verschiedenen Stellen Geld zu sparen. Unsere Tipps verraten Ihnen, wie Sie am Ende nicht im Minus landen:
Online-Bestellung vor der Reise
Bestellen Sie Schweizer Franken bequem online bei Ihrer Bank oder Anbietern wie der Reisebank, die sich auf Reisezahlungsmittel spezialisiert hat. Die Lieferung nach Hause dauert hier meist nur rund 2-3 Werktage. Oft sind die Kurse über diesen Weg besser als beim spontanen Tausch vor Ort.
24/7 SB-Filialen der Reisebank
Rund um die Uhr geöffnet haben die Selbstbedienungs-Automaten der Reisebank, an denen Sie die gängigsten Währungen abheben können, darunter auch Schweizer Franken. Über den Standortfinder finden Sie den nächsten Automaten in Ihrer Nähe.
Kostenloser Rücktausch-Service nach der Reise
Mit der Premium Money Back-Garantie der Reisebank können Sie übrig gebliebene Scheine ab einem Wert von 400 Euro kostenlos zurücktauschen, d.h. zum selben Wechselkurs beim Kauf und ohne Servicegebühr. Hinweis: Für diesen Service muss die Fremdwährung vor Ort in einer unserer Filialen gekauft worden sein. Legen Sie beim Rücktausch einfach den entsprechenden Beleg vor. Weitere Informationen zum Rücktausch-Service finden Sie hier.
Grundsätzlich entfällt das Serviceentgelt beim Rücktausch, wenn Sie zurvor in einer Reisebank-Filiale Geld getauscht haben. Der Rücktausch erfolgt dann zum aktuellen Schalterankaufskurs des Rückgabetages bei Vorlage des Kaufbelegs.
Money-Management-Tipps für die Schweiz
- Schweizer Supermarkt-Ketten nutzen: Migros und Coop sind günstiger als touristische Geschäfte – ideal für Snacks und Getränke.
- Lunch-Angebote beachten: Viele Restaurants bieten günstigere Mittagsmenüs zwischen 11:30-14:00 Uhr.
- Swiss Travel Pass erwägen: Bei längeren Aufenthalten kann der Bahnpass günstiger sein als Einzeltickets.
- Wasser auffüllen: Schweizer Leitungswasser hat Trinkqualität – nutzen Sie öffentliche Brunnen statt teure Wasserflaschen zu kaufen.
Mit dieser umfassenden Vorbereitung beim Geld wechseln für die Schweiz vermeiden Sie unliebsame Überraschungen und können Ihre Reise in vollen Zügen genießen, ohne ständig über das Budget nachdenken zu müssen.
Häufig gestellte Fragen
Wo kann ich Geld wechseln für die Schweiz?
Sie können Schweizer Franken bei Ihrer Hausbank, Wechselstuben, sowie in den Filialen, an Automaten oder im Onlineshop der Reisebank wechseln. Bestellen Sie online bei uns, wird Ihnen die Fremdwährung bequem nach Hause geliefert.
Wann sollte ich Geld wechseln für die Schweiz?
Wechseln Sie Ihr Geld einige Tage vor Ihrer Reise, um gegebenenfalls von besseren Onlinekursen zu profitieren. Vermeiden Sie spontane Wechsel an Flughafenautomaten, da diese meist schlechte Kurse und hohe Gebühren aufweisen.
Wieviel Schweizer Franken sollte ich wechseln?
Für eine Städtereise empfehlen sich 100–150 CHF pro Person, für einen Urlaub in den Bergen oder auf dem Land etwa 150–250 CHF. Denken Sie an kleine Beträge für Trinkgeld, öffentliche Verkehrsmittel oder Bergbahnen, die oft nur Bargeld akzeptieren.
Lohnt sich Geld wechseln für die Schweiz bei großen Beträgen mehr?
Ja, bei größeren Beträgen profitieren Sie oft von besseren Wechselkursen und geringeren prozentualen Gebühren. Zudem vermeiden Sie mehrfache Fixkosten durch häufige Kleinbetragswechsel.
Kann ich in der Schweiz mit Euro bezahlen?
In touristischen Regionen, Hotels oder größeren Geschäften wird der Euro teilweise akzeptiert. Allerdings wird ein schlechter Kurs verwendet (oft 1:1), und das Rückgeld erhalten Sie zumeist in Schweizer Franken.
Kann man in Zürich mit Euro bezahlen?
Ja, in Zürich wird der Euro in vielen touristischen Bereichen akzeptiert, jedoch nicht überall. Der Kurs ist ungünstig, und Wechselgeld gibt es in Franken – deshalb ist eine Zahlung in Schweizer Franken empfehlenswerter.
Wo ist es besser, Schweizer Franken zu tauschen?
Am vorteilhaftesten ist der Tausch meist über Ihre Hausbank oder bei der Reisebank ohne Kontobindung – entweder bequem online oder in einer Filiale oder am Automaten. Alternativ bieten Schweizer Banken wie UBS und PostFinance faire Kurse. Wechselstuben an Flughäfen und Hotels sind deutlich teurer.
Wo wechselt man am besten Geld in der Schweiz?
In der Schweiz empfehlen sich Filialen von Schweizer Banken oder Wechselstuben an Hauptbahnhöfen. Vermeiden Sie touristische Automaten, da diese oft hohe Aufschläge (bis 15 %) verlangen.
Wie viel Bargeld brauche ich für die Schweiz?
Für alltägliche Ausgaben sollten Sie je nach Reiseziel mit 50–250 CHF pro Person pro Tag rechnen. In Städten benötigen Sie eher weniger Bargeld als in ländlichen Regionen oder bei Bergtouren.
Welche Schweizer Banknoten gibt es?
Es gibt Banknoten im Wert von 10, 20, 50, 100, 200 und 1.000 CHF. Praktisch im Alltag sind vor allem kleinere Scheine bis 50 CHF.
Wo bekomme ich die besten Wechselkurse?
Die besten Kurse erhalten Sie bei Onlineanbietern oder bei Banken mit geringem Aufschlag zum Devisenkurs. Vermeiden Sie Wechselautomaten in Hotels oder an Flughäfen.
Soll ich vor der Reise oder in der Schweiz Geld wechseln?
Wir empfehlen, bereits vor der Reise Bargeld zu tauschen, um flexibel zu bleiben und um mögliche Gebühren beim Tausch im Zielland zu vermeiden.
Kann ich übrig gebliebenes Schweizer Geld zurücktauschen?
Ja, Sie können nicht benötigte Schweizer Franken nach der Reise zurücktauschen. Die Reisebank bietet einen kostenlosen Rücktausch-Service, sofern der Beleg des ursprünglichen Kaufs in einer Filiale vorliegt.
Funktionieren deutsche EC-Karten in der Schweiz?
Ja, deutsche EC-Karten (Maestro, V-Pay, Debitkarten) funktionieren an Geldautomaten und in den meisten Geschäften. Achten Sie auf eventuelle Auslandseinsatzgebühren Ihrer Bank.
Wie hoch ist das übliche Trinkgeld in der Schweiz?
Ein Trinkgeld von 5–10 % ist üblich, auch wenn es bereits im Preis enthalten sein kann. Es wird meist bar und direkt gegeben, besonders in Restaurants und bei Dienstleistungen.
Wie viel Geld darf ich in die Schweiz mitnehmen?
Es gibt keine gesetzliche Begrenzung. Ab 10.000 CHF kann das Zollpersonal jedoch Auskünfte zu Herkunft und Verwendungszweck verlangen.