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US-Dollar für die Reise: Das sollten Sie beachten

US-Dollar für die Reise: Das sollten Sie beachten

Mit wie viel Bargeld in US-Dollar sollte man sich für eine Reise in die Vereinigten Staaten ausstatten? Die Bargeldexperten der Reisebank raten: Pro Person sollte man mit einem Bargeldbedarf von mindestens 20 US-Dollar pro Reisetag rechnen. Bei einem Trip mit dem Wohnmobil oder dem Mietwagen quer durch die Staaten auf der Route 66 kommt so schnell ein hoher dreistelliger Betrag an „Greenbacks“ zusammen (so die umgangssprachliche Bezeichnung für die grün gefärbten Scheine).

 

Trotz Kreditkarten – nur Bares zählt

Natürlich sind die USA das Land der Kreditkarten. Aber neben dem Plastikgeld gibt es jede Menge Bedarf für handfeste US-Dollar-Scheine: Sei es für das obligatorische Trinkgeld, den schnellen Einkauf im Store oder das Yellow Cab, das Taxi. Ob an den Mautstellen auf der Autobahn oder für den Eintritt bei manch öffentlichen Gebäuden – hier ist der US-Dollar oftmals und nach wie vor die einzige Bezahlalternative.

Und natürlich sollte man vor der Abreise einen Großteil des Bedarfes in US-Dollar wechseln. Das können Sie herkömmlich bei einer Geschäftsstelle am Flughafen erledigen oder in unserem Reisegeld-Webshop.

 

Achtung: Verwechslungsgefahr

Da die US-Dollar-Scheine alle das gleiche Format und – zumindest was die älteren Scheine anbetrifft – die gleiche schwarz-grüne Farbigkeit haben, ist die Verwechslungsgefahr natürlich groß. Der Reisende sollte also genau auf die Zahlen der Scheine schauen, die er da aus dem Geldbeutel herausfischt.

Gleichzeitig braucht sich der USA-Reisende keine Sorgen darum machen, ob die US-Dollar, die seine Großmutter noch aufgehoben hat, auch noch gültig sind. Alle US-Dollar-Noten, die seit 1861 ausgegeben wurden, sind bis zum heutigen Tag gültig.

Da der US-Dollar auch in Ländern mit so genannter „weicher Währung“ als Zahlungsmittel anerkannt ist, ist er natürlich sehr fälschungsanfällig. Deshalb empfiehlt es sich, möglichst auch nur Noten bis 20 US-Dollar mit sich zu führen, da viele Händler oder Restaurantbesitzer größere Scheine ungern annehmen.

 

Auch Münzen sind in den USA gefragt

Die Servicemitarbeiter der ReiseBank händigen auf Wunsch auch gerne Münzen aus – die der Tourist gut für den Kofferwagen am Zielort gebrauchen kann. Auch viele Automaten (etwa in der Telefonzelle) wollen zum Beispiel mit Quarters gefüttert werden – dem Viertel eines US-Dollars (25 Cent).

 

Dienstleistung oft nicht im Preis enthalten - Trinkgelder

Beim Thema Trinkgeld kommt man in den USA indes meist nicht mit Münzen weiter – da ist definitiv mehr fällig. Schließlich leben viele Dienstleister – sei es der Kellner oder der Taxifahrer – schlichtweg vom Trinkgeld und das hat der (Fahr-)gast zu übernehmen. 10 bis 20 Prozent des Preises sind als Trinkgeld (Tip) empfohlen und das geht natürlich nur mit Geldscheinen, sprich echten US-Dollar.

Bekommt man im Supermarkt die Tüte zum Auto gebracht, sind ein bis zwei US-Dollar fällig, im Taxi gibt man in der Regel 15 Prozent des Fahrpreises, aber mindestens zwei bis drei US-Dollar. Dem Zimmermädchen legt man das Trinkgeld (einen US-Dollar pro Tag) auf das Kopfkissen oder in einen beschrifteten Umschlag. Und bei der Bedienung im Restaurant? USA-Profis sagen: 15 bis 20 Prozent der Rechnungssumme vor Steuern (pre-tax check) sind absolut Standard.

 

US-Dollar online wechseln

US-Dollar und andere Währungen (Sorten) kann man bequem im Online-Shop der Reisebank AG kaufen. Einfach im Bereich "Reisegeld" die gewünschte Sorte aussuchen und online bestellen. Das Reisegeld wird dann innerhalb weniger Tage bequem nach Hause geliefert. Hier können Sie US-Dollar online kaufen.

17. Dezember 2015

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