Britische Pfund (GBP)

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Das britische Pfund: die älteste Währung der Welt

Das britische Pfund (GBP), beziehungsweise Pound Sterling, ist das offizielle Zahlungsmittel des Vereinigten Königreichs, der Kanalinseln Jersey und Guernsey, der Isle of Man und einiger britischer Überseegebiete. Von allen Währungen, die heute in Gebrauch sind, ist das britische Pfund die älteste – ungefähr 1200 Jahre ist die Währung alt.

Nach dem US-Dollar, dem Euro und dem japanischem Yen steht das Pfund auf Platz 4 der am häufigsten gehandelten Zahlungsmittel der Welt. Im 18. und 19. Jahrhundert, vor dem Aufstieg des US-Dollars, war die Währung der Briten sogar die wichtigste Reservewährung der Welt.

Mit handgeschriebenen Banknoten fing alles an

Die ersten Banknoten der Bank of England wurden noch handgeschrieben ausgegeben, wobei neben der Höhe des Betrags auch der Name des Empfängers und des zuständigen Bankangestellten eingetragen wurden. Bereits 1697 wurde das Papiergeld mit einem Wasserzeichen gegen Geldfälscher versehen.

Der US-Dollar überflügelt das Pfund

Im Laufe des 19. Jahrhunderts wuchs das Vereinigte Königreich zu einer Finanzmacht heran und dominierte die weltweiten Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Die Währung war weltweit akzeptiert. Als die Briten 1816 den Goldstandard einführten, folgten andere Nationen. Mit dem Zweiten Weltkrieg verloren die Nation und die Währung an Einfluss. Die endgültige Wende kam 1944, als das Pfund vom US-Dollar als internationale Leitwährung abgelöst wurde.

Münzen und Banknoten zeigen Elisabeth II.

Die britischen Münzen zeigen auf ihrer Vorderseite ein Porträt der britischen Königin Elizabeth. Das Bild wurde dabei schon mehrfach an das aktuelle Alter und Aussehen der Monarchin angepasst. Bei den Banknoten gibt es bis heute regionale Unterschiede, da es einigen Privatbanken gestattet ist, eigene Noten auszugeben. Die Banknoten für England und Wales, die als gesetzliches Zahlungsmittel gelten, werden dagegen ausschließlich von der Bank of England herausgegeben. Auch sie zeigen ein Porträt von Königin Elisabeth II. auf der Vorderseite.

Auf der Rückseite werden historische Persönlichkeiten dargestellt. In der Vergangenheit gab es unter anderem Geldscheine mit den Bildnissen von Sir Isaac Newton, Florence Nightingale, William Shakespeare und Charles Dickens. 2017 soll ein neues Motiv eingeführt werden: Dann soll die Schriftstellerin Jane Austen die 10-Pfund-Note schmücken.

Die Briten wollen den Euro nicht, das Tauschen der Währungen bleibt

Mit dem „Brexit“-Votum haben die Briten ihre Skepsis gegenüber der europäischen Einheitswährung noch einmal verdeutlicht. Zu einer Einführung der Euro-Währung wird es in Großbritannien nicht kommen – wer in das Vereinigte Königreich reisen möchte, dem wird auch in Zukunft nichts anderes übrig bleiben, als Euro oder US-Dollar gegen britische Pfund einzutauschen.

Was „Pfund Sterling“ bedeutet

Offiziell heißt die Währung Pfund Sterling. Sterling ist eine Bezeichnung für eine Silberlegierung. Das Sterlingsilber war das Material, aus dem die frühen englischen Silberpennies gefertigt wurden. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von dem Begriff „easterling“ (aus dem Osten kommend) ab. Damit gemeint sind Münzen, die vom europäischen Festland, also vom Osten aus, nach England gelangt sind. Der Begriff Sterling wird heute kaum mehr verwendet.

Andere Währungen online bestellen

Neben dem britischen Pfund können Sie auch andere Währungen über im Reisegeld-Shop der ReiseBank bequem online kaufen. Wählen Sie einfach die gewünschte Sorte aus, lassen Sie sich den aktuellen Wechselkurs über den Währungsrechner der ReiseBank anzeigen und legen Sie den gewünschten Betrag in den Warenkorb und schließen Sie die Bestellung ab.

Sie können aber auch weiterhin ihr Reisegeld in den Filialen der ReiseBank wechseln.

Die Währung im Überblick

1 Pfund (Pound) = 100 Pence. Währungskürzel: £, GBP (ISO-Code). Banknoten gibt es in den Nennbeträgen 50, 20, 10 und 5 Pfund. In Schottland gibt es zusätzlich 1-Pfund-Banknoten, die landesweit akzeptiert werden. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 2 und 1 Pfund sowie 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Pence.

Devisenbestimmungen

Für Reisende innerhalb und von außerhalb der EU bestehen keine Beschränkungen für die Einfuhr oder Ausfuhr von Landes- und Fremdwährungen, aber es besteht Deklarationspflicht von Barmitteln ab einem Gegenwert von 10.000 € (auch Reiseschecks, andere Währungen oder auf Dritte ausgestellte Schecks).

Alle Informationen werden nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr, veröffentlicht. Es wird keine Haftung für Schäden übernommen, die auf der Nutzung dieser Informationen beruhen, es sei denn, eine falsche Information wurde vorsätzlich zur Verfügung gestellt.

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