Kongo (Republik)

Afrika

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Tschechische Krone (CZK)

Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Republik Kongo.

Hauptstadt

Brazzaville.

Geographie

Kongo grenzt im Norden an Kamerun und die Zentralafrikanische Republik, im Osten an die Dem. Rep. Kongo, im Südwesten an den Atlantik und die angolanische Enklave Cabinda und im Westen an Gabun. Große Gebiete des Landes bestehen aus Sümpfen, Savannen und dichten Wäldern. Die Flüsse sind die einzigen Verbindungen ins Landesinnere. Der gewaltige Strom Kongo und seine Nebenflüsse bilden den größten Teil der Grenze zur Dem. Rep. Kongo und entwässern gleichzeitig die Sümpfe im nördlichen Landesteil. Die schmale, sandige Küstenebene wird von Lagunen aufgelockert, hinter denen die Mayombe-Berge aufragen. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt im Süden des Landes.

Regierung

Republik seit 1992. Verfassung von 2002. Übergangsparlament mit 75 ernannten Mitgliedern. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie). Aufgrund der politischen Umorientierung von Militärherrschaft zu demokratischem Mehrparteiensystem kommt es immer wieder zu Unruhen.

Staatsoberhaupt

Denis Sassou-Nguesso, seit 1997.

Regierungschef

Clément Mouamba, seit April 2016.

Elektrizität

220 V, 50 Hz; Adapter empfehlenswert.

Zeitzone Offizieller Name des Staates

Republik Kongo.

Hauptstadt

Brazzaville.

Geographie

Kongo grenzt im Norden an Kamerun und die Zentralafrikanische Republik, im Osten an die Dem. Rep. Kongo, im Südwesten an den Atlantik und die angolanische Enklave Cabinda und im Westen an Gabun. Große Gebiete des Landes bestehen aus Sümpfen, Savannen und dichten Wäldern. Die Flüsse sind die einzigen Verbindungen ins Landesinnere. Der gewaltige Strom Kongo und seine Nebenflüsse bilden den größten Teil der Grenze zur Dem. Rep. Kongo und entwässern gleichzeitig die Sümpfe im nördlichen Landesteil. Die schmale, sandige Küstenebene wird von Lagunen aufgelockert, hinter denen die Mayombe-Berge aufragen. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt im Süden des Landes.

Regierung

Republik seit 1992. Verfassung von 2002. Übergangsparlament mit 75 ernannten Mitgliedern. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie). Aufgrund der politischen Umorientierung von Militärherrschaft zu demokratischem Mehrparteiensystem kommt es immer wieder zu Unruhen.

Staatsoberhaupt

Denis Sassou-Nguesso, seit 1997.

Regierungschef

Clément Mouamba, seit April 2016.

Elektrizität

220 V, 50 Hz; Adapter empfehlenswert.

Zeitzone

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Lufthansa (LH) bedient die Strecke Frankfurt-Pointe Noire mit einem Zwischenstopp in Libreville (Gabun).

Es gibt keine Direktflüge von Österreich oder der Schweiz nach Brazzaville.

Internationale Fluggesellschaften, die die Republik Kongo anfliegen, sind Aero Benin (EM), Air France (AF), Air Service Gabon (X7) und Ethiopian Airlines (ET).

Flugzeiten

Frankfurt - Brazzaville: 15 Std 10; Wien - Brazzaville: 17 Std.; Zürich - Brazzaville: 16 Std. 40; Paris - Brazzaville: 12 Std. 30.

Ausreisegebühr

500 CFA Fr.

Anreise mit dem Pkw

Es gibt Straßen von Lambaréné (Gabun) nach Loubomo und Brazzaville. Die Verbindungsstraße von Kamerun ist nur in der Trockenzeit befahrbar. Eine weitere Straße verbindet Pointe-Noire mit Cabinda (Angola). Rechtsverkehr. Fahrten bei Dunkelheit sollten vermieden werden. Anreise auch über die Demokratische Republik Kongo möglich.

Unterlagen:
Um die Grenze zu passieren, wird ein carnet de passage benötigt.

Anreise mit dem Schiff

Fährschiffe legen am Hafen von Pointe-Noire an. Stündlich von 08.00-16.00 Uhr fährt eine Fähre über den Kongo von Kinshasa (Dem. Rep. Kongo) nach Brazzaville (Fahrzeit 20 Min.). Fähren auf dem Ubangi verbinden Kongo mit der Zentralafrikanischen Republik.

Anreise mit dem Flugzeug

Lufthansa (LH) bedient die Strecke Frankfurt-Pointe Noire mit einem Zwischenstopp in Libreville (Gabun).

Es gibt keine Direktflüge von Österreich oder der Schweiz nach Brazzaville.

Internationale Fluggesellschaften, die die Republik Kongo anfliegen, sind Aero Benin (EM), Air France (AF), Air Service Gabon (X7) und Ethiopian Airlines (ET).

Flugzeiten

Frankfurt - Brazzaville: 15 Std 10; Wien - Brazzaville: 17 Std.; Zürich - Brazzaville: 16 Std. 40; Paris - Brazzaville: 12 Std. 30.

Ausreisegebühr

500 CFA Fr.

Anreise mit dem Pkw

Es gibt Straßen von Lambaréné (Gabun) nach Loubomo und Brazzaville. Die Verbindungsstraße von Kamerun ist nur in der Trockenzeit befahrbar. Eine weitere Straße verbindet Pointe-Noire mit Cabinda (Angola). Rechtsverkehr. Fahrten bei Dunkelheit sollten vermieden werden. Anreise auch über die Demokratische Republik Kongo möglich.

Unterlagen:
Um die Grenze zu passieren, wird ein carnet de passage benötigt.

Anreise mit dem Schiff

Fährschiffe legen am Hafen von Pointe-Noire an. Stündlich von 08.00-16.00 Uhr fährt eine Fähre über den Kongo von Kinshasa (Dem. Rep. Kongo) nach Brazzaville (Fahrzeit 20 Min.). Fähren auf dem Ubangi verbinden Kongo mit der Zentralafrikanischen Republik.

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Es gibt Linienflüge nach Pointe-Noire mit Zwischenstopps in Loubomo und Ouesso sowie private Charterflugdienste nach Owando, Zanaga und Impfondo.Flughafengebühren: 3400 CFA Fr auf Inlandsflügen.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Straßen sind meist unbefestigte Sandpisten und nur in der Trockenzeit mit Allradantrieb befahrbar. Rund 10 % des gesamten Straßennetzes (1200 km) sind allwettertauglich. Rechtsverkehr. Von Nachtfahrten wird abgeraten.

Mietwagen:
Eine Reihe von Verleihfirmen haben Niederlassungen in Brazzaville, ein Verzeichnis ist in den größeren Hotels erhältlich.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein.

Unterwegs in der Stadt

In Brazzaville verkehren Minibusse. In Brazzaville, Pointe-Noire und Loubomo gibt es Taxis ohne Taxameter, der Fahrpreis sollte vor der Abfahrt vereinbart werden.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Das Streckennetz wird durch die Congo-Océan-Eisenbahngesellschaft betrieben. Es gibt Verbindungen zwischen Brazzaville und Pointe-Noire (Fahrzeit bis zu 3 Tagen.) Man sollte im Voraus buchen und sich nicht auf Fahrpläne verlassen. Kinder unter 5 Jahren reisen kostenlos, Kinder von 5-9 Jahren zahlen die Hälfte.

Unterwegs mit dem Schiff

Dampfer verkehren von Brazzaville aus auf dem Kongo und dem Ubangi. Die Flüsse sind als Verkehrswege von großer Bedeutung.

Unterwegs mit dem Flugzeug

Es gibt Linienflüge nach Pointe-Noire mit Zwischenstopps in Loubomo und Ouesso sowie private Charterflugdienste nach Owando, Zanaga und Impfondo.Flughafengebühren: 3400 CFA Fr auf Inlandsflügen.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Straßen sind meist unbefestigte Sandpisten und nur in der Trockenzeit mit Allradantrieb befahrbar. Rund 10 % des gesamten Straßennetzes (1200 km) sind allwettertauglich. Rechtsverkehr. Von Nachtfahrten wird abgeraten.

Mietwagen:
Eine Reihe von Verleihfirmen haben Niederlassungen in Brazzaville, ein Verzeichnis ist in den größeren Hotels erhältlich.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein.

Unterwegs in der Stadt

In Brazzaville verkehren Minibusse. In Brazzaville, Pointe-Noire und Loubomo gibt es Taxis ohne Taxameter, der Fahrpreis sollte vor der Abfahrt vereinbart werden.

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Das Streckennetz wird durch die Congo-Océan-Eisenbahngesellschaft betrieben. Es gibt Verbindungen zwischen Brazzaville und Pointe-Noire (Fahrzeit bis zu 3 Tagen.) Man sollte im Voraus buchen und sich nicht auf Fahrpläne verlassen. Kinder unter 5 Jahren reisen kostenlos, Kinder von 5-9 Jahren zahlen die Hälfte.

Unterwegs mit dem Schiff

Dampfer verkehren von Brazzaville aus auf dem Kongo und dem Ubangi. Die Flüsse sind als Verkehrswege von großer Bedeutung.

Reisewarnung

Überblick Kongo (Republik Kongo)

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 14.02.2017
Unverändert gültig seit: 02.02.2017

Landesspezifische Sicherheitshinweise

In einigen Regionen des südlichen Departments „Pool" waren und sind großangelegte Militäroperationen zu beobachten. In der gesamten Südregion werden Suchaktionen gegen Rebellengruppen durchgeführt, bei denen neben Militär und Polizei auch irreguläre Milizen eingesetzt werden. Von Reisen in das Department Pool wird daher dringend abgeraten.

Reisen von Brazzaville nach Pointe Noire sind deswegen bis auf weiteres nur auf dem Luftweg vertretbar. Täglich finden zahlreiche Flüge zwischen den beiden Metropolen statt, alle Fluggesellschaften gelten nach EU-Standards als unsicher.

Im Vergleich zu seinen Nachbarstaaten ist die Republik Kongo ein relativ sicheres Reiseland. Bei Reisen im Kongo ist dennoch generell und im ganzen Land eine erhöhte Wachsamkeit und Umsicht geboten, größere Menschenansammlungen und die Nähe zu Militär- und Polizeiposten sollten gemieden werden. Anweisungen von Militär- und Polizeiposten ist unbedingt Folge zu leisten. Insbesondere das generell bestehende Verbot von Foto- und Videoaufnahmen, gerade auch mit Mobiltelefonen, von Militärpersonen und allen öffentlichen, sicherheitsrelevanten Einrichtungen (Militärposten, Flughafen, Fährhafen, Kasernen, Krankenhäuser, Brücken, aber auch Areale von Palmölplantagen und Rodungsflächen im Regenwald) wird mit besonderer Konsequenz durchgesetzt. Hohe Geldstrafen und eine vorübergehende Inhaftierung bei Verstößen sind nicht auszuschließen.

Kriminalität

Einige Stadtteile in Brazzaville (Ouenze, Talangaï, Bakongo, Poto Poto, Makélékélé) sollten wegen erhöhter Kriminalität nach Einbruch der Dunkelheit nur wenn unbedingt erforderlich und dann möglichst ohne Wertsachen besucht und nachts am besten ganz gemieden werden. Dies gilt auch für die Hafenstadt Pointe Noire, wegen der sich verschlechternden Wirtschaftslage ist hier seit einiger Zeit eine erhöhte Kriminalität zu beobachten.

Straßenverkehr & Reisen über Land

Von einer Nutzung der Nationalstraße Nr. 1 von Brazzaville Richtung Kinkala und weiter über Mindouli bis Pointe Noire wird dringend abgeraten. Bei der Nutzung der Nationalstraße Nr. 2 von Brazzaville Richtung Norden bis Ouesso sind Straßensperren und Kontrollen, z.T. auch durch irreguläre Milizen, zu passieren. Wer Fahrten auf dieser Strecke unternimmt, sollte sich besser einem Konvoi anschließen, Nachtfahrten sollten allgemein vermieden werden.

Das Straßennetz (auch die Nationalrouten), ist insgesamt in schlechtem Zustand, was Verkehrsunfälle begünstigt. Besondere Vorsicht ist auf der Nationalstraße Nr 1 zwischen Pointe Noire und Brazzaville geboten. Hier besteht erhöhte Gefahr durch intensiven Schwerlastverkehr mit durchweg nicht verkehrssicheren LKW auf weitgehend unbefestigten Straßenabschnitten. Von Fahrten mit Taxis und Bussen auf dieser und anderen Fernstrecken wird unbedingt abgeraten. Dies gilt insbesondere für die Regenzeiten.

Eisenbahn- und Flugverkehr

Der stets stark überfüllte Zug zwischen Pointe Noire und Brazzaville verkehrt bis auf weiteres nicht mehr, da die im Department Pool operierenden Milizen Brücken gesprengt haben.

Innerkongolesische Flugverbindungen gibt es vor allem zwischen Brazzaville/Kayi/ Dolisie, Brazzaville/Ouesso und Brazzaville/Pointe Noire. Der technische Zustand der Flugzeuge wie auch der Ausbildungsstand der Piloten erfüllen zumeist nicht die internationalen Normen. Alle in der Republik Kongo zugelassenen und operativen Fluggesellschaften stehen auf der „schwarzen Liste" der EU (Externer Link, öffnet in neuem Fensterec.europa.eu/transport/air-ban).

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Überblick Kongo (Republik Kongo)

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 11.04.2016
Unverändert gültig seit: 04.04.2016

Aktuelle Hinweise

Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in die Republik Kongo wird derzeit abgeraten.

Am 20.03.2016 fanden in der Republik Kongo Präsidentschaftswahlen statt. Nach den Wahlen ist es in der Hauptstadt Brazzaville zu gewaltsamen Konfrontationen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen. Weitere Auseinandersetzungen – auch in anderen Landesteilen – sind nicht auszuschließen.

Bei nicht aufschiebbaren Reisen in die Republik Kongo ist daher eine erhöhte Wachsamkeit und Umsicht geboten, größere Menschenansammlungen und die Nähe zu Militär- und Polizeiposten sollten gemieden werden. Anweisungen von Militär- und Polizeiposten ist unbedingt Folge zu leisten. Insbesondere das generell bestehende Verbot von Foto- und Videoaufnahmen, gerade auch mit Mobiltelefonen, von Militärpersonen und allen öffentlichen, sicherheitsrelevanten Einrichtungen (Militärposten, Flughafen, Fährhafen, Kasernen, Krankenhäuser, Brücken, aber auch Areale von Palmölplantagen und Rodungsflächen im Regenwald) wird mit besonderer Konsequenz durchgesetzt. Hohe Geldstrafen und eine vorübergehende Inhaftierung sind nicht auszuschließen. 

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Bestimmte Stadtteile in Brazzaville (Ouenze, Talangaï, Bakongo, Poto Poto, Makélékélé) sollten wegen erhöhter Kriminalität vor allem nach Einbruch der Dunkelheit nur wenn unbedingt erforderlich und dann möglichst unauffällig ohne Wertsachen besucht und nachts am besten ganz gemieden werden. Dies gilt auch für die Hafenstadt Pointe Noire, hier ist seit einiger Zeit eine verstärkte, auch gewalttätige Bandenkriminalität zu beobachten.

Reisen über Land

Im Département Pool, vor allem in der Nähe von Mindouli (135 km westlich von Brazzaville) sowie auf der Nationalstraße 1 von Mindouli nach Brazzaville kann es zu Überfällen auf Fahrzeuge kommen. Wer Fahrten auf dieser Strecke nicht vermeiden kann, sollte sich besser einem Konvoi anschließen, Nachtfahrten sollten allgemein vermieden werden bzw. werden von Straßenkontrollposten des Militärs verhindert.

Straßen-, Eisenbahn- und Flugverkehr

Das Straßennetz, gerade auch die beiden Nationalrouten,  ist insgesamt in schlechtem Zustand, was Verkehrsunfälle begünstigt. Besondere Vorsicht ist auf der NR 1 zwischen Pointe Noire und Brazzaville geboten. Hier gefährdet ein intensiver Schwerlastverkehr mit  durchweg nicht verkehrssicheren LKWs auf weitgehend unbefestigten Straßenabschnitten den Verkehr. Von Fahrten mit Taxis und Bussen auf dieser und anderen Fernstrecken wird unbedingt abgeraten. Dies gilt insbesondere für die Dauer der Regenzeiten. Der in aller Regel überfüllte Zug zwischen Pointe Noire und Brazzaville verkehrt durchgehend, birgt aber ebenfalls ein deutliches Unfallrisiko und besonders für Ausländer die Gefahr von Raubdiebstählen. In Bahnhöfen kann es bei nächtlicher Ankunft der Züge zu Übergriffen kommen.

Innerkongolesische Flugverbindungen gibt es vor allem zwischen Brazzaville/Kayi/ Dolisie, Brazzaville/Ouesso und Brazzaville/Pointe Noire. Der technische Zustand der Flugzeuge erfüllt nicht immer die internationalen Normen. Alle in der Republik Kongo zugelassenen Fluggesellschaften stehen mit einer Ausnahme auf der schwarzen Liste der EU (Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://ec.europa.eu/transport/air-ban/list_de.htm). Die Flüge der neuen kongolesischen Fluggesellschaft ECAir werden mit Personal der schweizer Flugfirma Private Air durchgeführt und durch Lufthansa-Technik in Brazzaville gewartet. ECAir –Flüge zwischen Brazzaville bzw. Pointe Noire nach Paris sind aufgrund dieser Kooperationvereinbarungen vom Landeverbot in der EU ausgenommen.

Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de

Gesundheitsvorsorge

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die in der Republik Kongo den Flughafen nicht verlassen. Da die Republik Kongo zu den Endemiegebieten zählt, ist eine Gelbfieberimpfung allen Reisenden in die Republik Kongo dringend empfohlen.

[2]
Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch (v.a. in den Provinzen Kouliou und Bouenza, aber auch in der Hauptstadt Brazzaville). Ein gültiger Impfnachweis gegen Cholera kann - abweichend von den offiziellen Bestimmungen - gelegentlich verlangt werden. Besonders zu beachten bei Ankunft aus einem Land mit Cholera und bei Einreise außerhalb des internationalen Flughafens der Hauptstadt. Landesweit besteht ein erhöhtes Cholerarisiko, das vor allem die einheimische Bevölkerung betrifft. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3] Malariarisiko ganzjährig in allen Landesteilen. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.

[4] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Dosenmilch und Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen landesweit in Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können auftreten. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.

Die Schlafkrankheit kommt v.a. in den zentralen Landesteilen entlang des Kongo, u.a. in den Provinzen Plateaux, Cuvette und Bouenza, vor. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Zeckenbissfieber kommt vor. Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die in der Republik Kongo den Flughafen nicht verlassen. Da die Republik Kongo zu den Endemiegebieten zählt, ist eine Gelbfieberimpfung allen Reisenden in die Republik Kongo dringend empfohlen.

[2]
Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch (v.a. in den Provinzen Kouliou und Bouenza, aber auch in der Hauptstadt Brazzaville). Ein gültiger Impfnachweis gegen Cholera kann - abweichend von den offiziellen Bestimmungen - gelegentlich verlangt werden. Besonders zu beachten bei Ankunft aus einem Land mit Cholera und bei Einreise außerhalb des internationalen Flughafens der Hauptstadt. Landesweit besteht ein erhöhtes Cholerarisiko, das vor allem die einheimische Bevölkerung betrifft. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3] Malariarisiko ganzjährig in allen Landesteilen. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.

[4] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Dosenmilch und Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen landesweit in Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können auftreten. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.

Die Schlafkrankheit kommt v.a. in den zentralen Landesteilen entlang des Kongo, u.a. in den Provinzen Plateaux, Cuvette und Bouenza, vor. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.

Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Zeckenbissfieber kommt vor. Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.

Geld

Währung

1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XAF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5000, 2000, 1000, 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10, 5, 2 und 1 CFA Fr.

Anmerkung: [*] Wird von der Banque des Etats de l'Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegeben und von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der von der Banque des Etats de l'Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XOF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in der Republik Kongo. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.

Kreditkarten

Diners Club und MasterCard werden selten akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Manche Hotels in Brazzaville und Pointe-Noire akzeptieren Kreditkarten, Bargeldzahlung wird jedoch vorgezogen.
 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Geldautomaten existieren vereinzelt nur in großen Städten.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 07.30-11.30 Uhr.

Devisenbestimmungen

Die Aus- und Einfuhr der Landeswährung verboten. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist deklarationspflichtig.

Geldwechsel

Die Mitnahme von US-Dollar oder Euro ist empfohlen.

Währung

1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XAF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5000, 2000, 1000, 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10, 5, 2 und 1 CFA Fr.

Anmerkung: [*] Wird von der Banque des Etats de l'Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegeben und von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der von der Banque des Etats de l'Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XOF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in der Republik Kongo. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.

Kreditkarten

Diners Club und MasterCard werden selten akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Manche Hotels in Brazzaville und Pointe-Noire akzeptieren Kreditkarten, Bargeldzahlung wird jedoch vorgezogen.
 

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte/Sparcard

Geldautomaten existieren vereinzelt nur in großen Städten.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 07.30-11.30 Uhr.

Devisenbestimmungen

Die Aus- und Einfuhr der Landeswährung verboten. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist deklarationspflichtig.

Geldwechsel

Die Mitnahme von US-Dollar oder Euro ist empfohlen.

Sprache

Überblick

Amtssprache ist Französisch. Lingala und Monokutuba sind Handelssprachen. Viele regionale Dialekte wie Sanga, Téké, Ubangi und Kikongo sind ebenfalls gebräuchlich.

Überblick

Amtssprache ist Französisch. Lingala und Monokutuba sind Handelssprachen. Viele regionale Dialekte wie Sanga, Téké, Ubangi und Kikongo sind ebenfalls gebräuchlich.

Öffentliche Feiertage

Anmerkung

Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, so wird er am darauf folgenden Montag begangen.

Anmerkung

Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, so wird er am darauf folgenden Montag begangen.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei in die Republik Kongo eingeführt werden (Personen ab 18 J.):

200 Zigaretten oder eine Schachtel Zigarren oder eine Schachtel Tabak;
1 Flasche alkoholische Getränke;
Parfüm für den persönlichen Gebrauch (geöffneter Flakon).
Beim Import von teuren Gegenständen (Kameras, Uhren) wird geraten, die Rechnung mitzuführen und eine Zollerklärung auszufüllen. Ein Laptop sollte als für die Arbeit notwendiges Hilfsmittel deklariert werden.

Verbotene Importe

Waffen dürfen nicht eingeführt werden.

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei in die Republik Kongo eingeführt werden (Personen ab 18 J.):

200 Zigaretten oder eine Schachtel Zigarren oder eine Schachtel Tabak;
1 Flasche alkoholische Getränke;
Parfüm für den persönlichen Gebrauch (geöffneter Flakon).
Beim Import von teuren Gegenständen (Kameras, Uhren) wird geraten, die Rechnung mitzuführen und eine Zollerklärung auszufüllen. Ein Laptop sollte als für die Arbeit notwendiges Hilfsmittel deklariert werden.

Verbotene Importe

Waffen dürfen nicht eingeführt werden.

Wirtschaft

Geschäftsetikette

Anzug und Krawatte bzw. Kostüm sind in der Regel nur bei Verhandlungen mit Regierungsbeamten üblich, jedoch nicht bei Geschäftstreffen. Französischkenntnisse sind erforderlich, da keine Übersetzer- und Dolmetscherdienste zur Verfügung stehen. Geschäftsreisen legt man am besten in die Monate Januar bis März und Juni bis September.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.00-14.00 Uhr, Sa 07.00-12.00 Uhr.

Geschäftsetikette

Anzug und Krawatte bzw. Kostüm sind in der Regel nur bei Verhandlungen mit Regierungsbeamten üblich, jedoch nicht bei Geschäftstreffen. Französischkenntnisse sind erforderlich, da keine Übersetzer- und Dolmetscherdienste zur Verfügung stehen. Geschäftsreisen legt man am besten in die Monate Januar bis März und Juni bis September.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.00-14.00 Uhr, Sa 07.00-12.00 Uhr.

Kommunikation

Telefon

Selbstwählferndienst.

Mobiltelefon

GSM 900. Netzbetreiber ist CelTel Congo SA (Internet: www.cg.celtel.com/fr/index.html oder www.msi-cellular.com) und Libertis Telecom. Mobiltelefone können gemietet werden. Die Netzabdeckung beschränkt sich auf Brazzaville, Point Noire sowie auf die größeren Städte im Süden und im Zentrum des Landes. Roaming-Verträge bestehen u.a. mit Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Internet

Hauptanbieter sind CelTel Congo SA . Internetzugang ist in größeren Hotels möglich.

Post

Die Post ist eher unzuverlässig. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 07.30/8.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr; für Briefmarkenverkauf und Telegrammaufgabe Mo-Sa 08.00-20.00 Uhr; sonn- und feiertags 08.00-12.00 Uhr.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Telefon

Selbstwählferndienst.

Mobiltelefon

GSM 900. Netzbetreiber ist CelTel Congo SA (Internet: www.cg.celtel.com/fr/index.html oder www.msi-cellular.com) und Libertis Telecom. Mobiltelefone können gemietet werden. Die Netzabdeckung beschränkt sich auf Brazzaville, Point Noire sowie auf die größeren Städte im Süden und im Zentrum des Landes. Roaming-Verträge bestehen u.a. mit Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Internet

Hauptanbieter sind CelTel Congo SA . Internetzugang ist in größeren Hotels möglich.

Post

Die Post ist eher unzuverlässig. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 07.30/8.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr; für Briefmarkenverkauf und Telegrammaufgabe Mo-Sa 08.00-20.00 Uhr; sonn- und feiertags 08.00-12.00 Uhr.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Einkaufen

Überblick

Die beiden größten Märkte sind in Moungali und Ouendze. Auf den Freiluftmärkten in den Dörfern Makana und M'Pila (3 km von Brazzaville) werden Ton- und Korbwaren angeboten. Öffnungszeiten der Geschäfte: i. A. Mo-Sa 08.00-12.00 und 15.00-18.00 Uhr. Einige Geschäfte schließen Montag nachmittags, manche haben sonntagmorgens geöffnet.

Überblick

Die beiden größten Märkte sind in Moungali und Ouendze. Auf den Freiluftmärkten in den Dörfern Makana und M'Pila (3 km von Brazzaville) werden Ton- und Korbwaren angeboten. Öffnungszeiten der Geschäfte: i. A. Mo-Sa 08.00-12.00 und 15.00-18.00 Uhr. Einige Geschäfte schließen Montag nachmittags, manche haben sonntagmorgens geöffnet.

Nachtleben

Einleitung

In den größeren Städten treten einheimische Musikbands auf. In Brazzaville und Pointe-Noire gibt es Nachtklubs.

Einleitung

In den größeren Städten treten einheimische Musikbands auf. In Brazzaville und Pointe-Noire gibt es Nachtklubs.

Kulinarisches

Kultur

Religion

50 % Anhänger von Naturreligionen, 40 % Katholiken, 10 % protestantische und islamische Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Die üblichen Höflichkeitsformen sollten bei Einladungen beachtet werden, kleine Geschenke sind gern gesehen. Zwanglose Alltagskleidung wird überall akzeptiert, Miniröcke und Shorts sollten jedoch nicht an allen öffentlichen Orten getragen werden. Fotografieren: Es is verboten, öffentliche Gebäude und Einrichtungen zu fotografieren. Trinkgeld: In Hotels und Restaurants 10%. Gepäckträger erwarten kein Trinkgeld.

Religion

50 % Anhänger von Naturreligionen, 40 % Katholiken, 10 % protestantische und islamische Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Die üblichen Höflichkeitsformen sollten bei Einladungen beachtet werden, kleine Geschenke sind gern gesehen. Zwanglose Alltagskleidung wird überall akzeptiert, Miniröcke und Shorts sollten jedoch nicht an allen öffentlichen Orten getragen werden. Fotografieren: Es is verboten, öffentliche Gebäude und Einrichtungen zu fotografieren. Trinkgeld: In Hotels und Restaurants 10%. Gepäckträger erwarten kein Trinkgeld.

Klima

Beste Reisezeit

Tropisches Klima mit kurzen Regenzeiten zwischen Oktober und Dezember und langen Regenzeiten von Mitte Januar bis Mitte Mai. Haupttrockenzeit zwischen Juni und Oktober.

Beste Reisezeit

Tropisches Klima mit kurzen Regenzeiten zwischen Oktober und Dezember und langen Regenzeiten von Mitte Januar bis Mitte Mai. Haupttrockenzeit zwischen Juni und Oktober.

Landesdaten

Vorwahl +242 Fläche(qkm) 342000 Bevölkerung 4755097 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 14 Bevölkerung im Jahr 2015 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 112 Vorwahl +242 Fläche(qkm) 342000 Bevölkerung 4662446 Bevölkerungsdichte(pro qkm) 14 Bevölkerung im Jahr 2014 Mitglied der EU No Hauptnotrufnummer 112

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