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Die ReiseBank AG ist der Spezialist für Bargeld und Edelmetalle

Die ReiseBank AG ist Deutschlands Marktführer im Geschäft mit Reisezahlungsmitteln. Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der DZ BANK AG ist die ReiseBank eingebunden in die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken mit über 1.000 Genossenschaftsbanken.

Die ReiseBank entstammt ursprünglich der Deutschen Verkehrs-Kredit Bank (DVKB), die 1923 gegründet wurde. Die DVKB enthielt 1926 von der Reichsbahn den Auftrag, die Bewirtschaftung der Wechselstuben auf den Bahnhöfen zu übernehmen.

Im Jahr 1930 unterhielt die DVKB 39 Wechselstuben an Bahnhöfen. Nach dem Krieg wurde der Vertrag zwischen Deutscher Reichsbahn und DVKB erneuert, 1949 kam die Erlaubnis hinzu, die Reisenden an den Flughäfen mit Sorten zu versorgen. Mitte der sechziger Jahre hatte die Zahl der Wechselstuben mit 52 den Vorkriegsstand überschritten, die Deutschen reisten wieder. Gleichzeitig wuchs die Bedeutung des Geschäfts mit Reiseschecks. In den 80er-Jahren wurde der erste Geldautomat installiert, die Services der DVKB erweiterten sich von nun an stetig.

Im Juni 1990 wurde in Ost-Berlin die Deutsche Verkehrs-Bank als Schwester-Institut der DVKB gegründet und 1991 wurden beide Banken zur Deutschen VerkehrsBank AG vereinigt (DVB). Die nächste Zäsur erfolgte 1996. Das Sortengeschäft wurde aus der DVB ausgegliedert und ab dem 24. Juni 1996 als Tochtergesellschaft unter dem Namen ReiseBank AG fortgeführt. In der Folgezeit wurde die ReiseBank zunehmend autark aufgestellt.

Da sich die DVB noch stärker als Institut für Verkehrsfinanzierungen ausrichtete, verkaufte sie ihre Anteile an die DZ BANK AG. Damit ist die ReiseBank seit dem 1. Januar 2004 eine hundertprozentige Tochter der DZ BANK AG. Hier ergänzt sie die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken um das Angebot der Finanzdienstleistungen rund ums Reisen mit dem Fokus auf das Sorten- und Edelmetallgeschäft sowie den internationalen Bargeldtransfer.

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