Banknoten außer Kurs: Schweizer Franken der 8. Serie kein offizielles Zahlungsmittel mehr

Restbestände an Fremdwährungen sind gängige Urlaubsmitbringsel. Ob in der Hoffnung auf eine erneute Reise ins Traumziel oder, weil der Aufwand für den Rücktausch als zu hoch vermutet wird, legen die Deutschen zum Teil Geldsummen in Milliardenhöhe zu Hause ab. Das ist unter Umständen ein kostenintensives Risiko, denn wie am aktuellen Beispiel Schweizer Franken zu sehen: Banknoten können außer Kurs gehen und sind somit kein offizielles Zahlungsmittel mehr.

Welche Noten sind betroffen?

Betroffen sind Schweizer Franken-Scheine der vorletzten Banknotenserie – erkennbar an Portraits berühmter Schweizer*innen: 10er-Scheine mit dem Konterfei von Architekt Charles Édouard Jeanneret-Gris, 20er-Scheine mit Komponist Arthur Honegger, 50er-Scheine mit Malerin Sophie Taeuber-Arp, 100er-Scheine mit Bildhauer Alberto Giacometti, 200er-Scheine mit Schriftsteller Charles Ferdinand Ramuz und 1000er-Scheine mit Kunsthistoriker Jacob Burckhardt.

Wohin mit außer Kurs genommenen Schweizer Franken?

Mit wenig Aufwand verbunden, ist der Verkauf außer Kurs genommener Banknoten in einer der deutschlandweit rund 85 Reisebank Filialen. Zu weit gefassten Öffnungszeiten sind wir an Hauptverkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen, Flughäfen und Innenstädten stets gut erreichbar.

Innerhalb der Schweiz werden Schweizer Franken der 8. Serie mit einer Frist zum 30. Oktober 2021 nur noch in öffentliche Kassen des Bundes, wie beispielsweise Bahn oder Post, angenommen. Ferner bietet die Schweizer Nationalbank einen Umtausch an.

Sie haben Fragen? Sie erreichen uns unter folgender Nummer: 069 97 88 07 650
Sie haben Fragen? Unter folgender E-Mail Adresse können Sie schriftlich mit uns in Kontakt treten: kundenservice@reisebank.de
Sie haben Fragen? Den richtigen persönlichen Ansprechpartner finden Sie in jeder unserer Geschäftsstellen.