Studie der ReiseBank: Goldbesitz in Deutschland

Goldbarren wird in Tresor verwahrt

Immerhin 38 Prozent aller Deutschen haben in ihrem heimischen Tresor oder im Bankschließfach entweder Bullion Coins oder Barren als Wertabsicherung liegen. Das ist zumindest das Ergebnis der Goldstudie der Steinbeis-Hochschule, die im Auftrag der ReiseBank angefertigt wurde. Und das sind nochmals mehr Bundesbürger als bei der Abfrage zwei Jahre zuvor. Im gleichen Zeitraum ist das Interesse der Deutschen an goldbasierten Wertpapieren und ETFs etwas gesunken. Folglich setzen immer mehr Menschen auf den Kauf physischen Goldes.

Barren sind deutlich beliebter als Münzen

Insgesamt horten die Deutschen inzwischen rund 8.700 Tonnen Gold, das ist immerhin 2,5-mal so viel wie die Bundesbank. Dabei setzen mehr Käufer auf Goldbarren denn auf Goldmünzen. Während 58,8 Prozent inzwischen zum geprägten oder gegossenen Barren greifen, liegt der Zahl der Käufer von Goldmünzen bei 32,1 Prozent. Die Zahl der Käufer goldbezogener Wertpapiere ist erstmals deutlich unter 10 Prozent gesunken.

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