
Britische Jungferninseln
Karibik
Währung
US Dollar (USD)
Einfuhrbeschränkungen in Landeswährung, je Person
frei
Ausfuhrbeschränkungen in Landeswährung, je Person
frei
Weitere von der ReiseBank empfohlene Zahlungsmittel
- Internationale Kreditkarten
- US-Dollar Reiseschecks
- US-Dollar-Noten
Lage
Karibik, Leeward-Inseln.
Fläche
151 qkm.
Bevölkerungszahl
24.041 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
159 pro qkm.
Hauptstadt
Road Town (Tortola). Einwohner: 9.287 (Schätzung 2009).
Staatsform
Britisches Überseegebiet seit 1672; assoziierter Staat im Commonwealth. Verfassung von 2007. Parlament: Im Legislativrat werden 13 der 14 Mitglieder direkt gewählt.
Geographie
Die Britischen Jungferninseln bestehen aus 56 Inseln, von denen 16 bewohnt sind. Sie zählen zur Gruppe der Leeward-Inseln in der östlichen Karibik. Anegada besteht aus Korallen und Kalkstein und ist gleichzeitig die flachste der Inseln. Alle anderen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Die Landschaft ist im Allgemeinen bergig, der höchste Punkt ist der Sage Mountain (521 m) auf Tortola, aber es gibt auch viele flachere Gebiete mit Bananen-, Mango- und Palmenhainen. Auf Tortola gibt es Überreste urzeitlicher Regenwälder.
Sprache
Offizielle Landessprache ist Englisch.
Religion
Überwiegend Protestanten (86 %) (darunter u.a. Methodisten 33 %, Anglikaner 17 %, Adventisten 6 %, Baptisten 4 %), Katholiken (10 %) und andere Minderheiten.
Ortszeit
MEZ - 5. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf den Britischen Jungferninseln.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.
Netzspannung
110 V, 60 Hz. Adapter sind notwendig, weil amerikanische Stecker weit verbreitet sind.
Regierungschef
Ralph O'Neal, seit August 2007.
Staatsoberhaupt
Königin Elizabeth II; vertreten durch den Gouverneur David Pearey, seit April 2006.
Währung
1 US-Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: US$, USD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10, 5, 2 (extrem selten) und 1 US$; Münzen im Wert von 1 US$ sowie 50, 25, 10, 5 und 1 Cent.
Geldwechsel
Es besteht keine Möglichkeit, Euro oder Schweizer Franken vor Ort einzutauschen.
ec-/Maestro-Karte/Sparcard
Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. An vielen Bankautomaten lässt sich mit der ec-/Maestro-Karte mit PIN-Nummer Geld abheben. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Kreditkarten
Alle gängigen Kreditkarten (außer Diners Club) werden angenommen. An vielen Bankautomaten lässt sich mit der Kreditkarte mit PIN Nummer Geld abheben. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks
Werden in allen größeren Hotels und Restaurants angenommen; Reiseschecks in US-Dollar werden empfohlen. Auf alle Schecks entfällt eine Bearbeitungsgebühr von 10%.
Devisenbestimmungen
Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährungen. Deklarationspflicht ab einer Summe im Gegenwert von 10.000 US$ (auch Reiseschecks, Schecks, Zahlungsanweisungen, etc.). Unbeschränkte Ausfuhr der Landeswährung, Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe der deklarierten Beträge.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Do 09.00-15.00 Uhr, Fr 09.00-17.00 Uhr.
Wechselkurse
| |
US$ |
| |
Juli '10 |
|
1 EUR |
1,22 |
|
1 CHF |
0,93 |
Feiertage
2010
1. Jan. Neujahr.
1. März H. Lavity Stoutts Geburtstag.
8. März Commonwealth-Tag.
2. April Karfreitag.
5. April Ostermontag.
24. Mai Pfingstmontag.
12. Juni Geburtstag der Königin.
2. Juli Tag des Territoriums.
2.-4. Aug. Festival-Tage.
18. Okt. Tag der Heiligen Ursula.
25./26. Dez. Weihnachten.
2011
1. Jan. Neujahr.
2. März H Lavity Stoutts Geburtstag.
12. März Commonwealth-Tag.
22. April Karfreitag.
25. April Ostermontag.
13. Juni Pfingstmontag.
1. Juli Tag des Territoriums.
21. Okt. Tag der Heiligen Ursula.
25./26. Dez. Weihnachten.
1. Jan. Neujahr.
1. März H. Lavity Stoutts Geburtstag.
8. März Commonwealth-Tag.
2. April Karfreitag.
5. April Ostermontag.
24. Mai Pfingstmontag.
12. Juni Geburtstag der Königin.
2. Juli Tag des Territoriums.
2.-4. Aug. Festival-Tage.
18. Okt. Tag der Heiligen Ursula.
25./26. Dez. Weihnachten.
2011
1. Jan. Neujahr.
2. März H Lavity Stoutts Geburtstag.
12. März Commonwealth-Tag.
22. April Karfreitag.
25. April Ostermontag.
13. Juni Pfingstmontag.
1. Juli Tag des Territoriums.
21. Okt. Tag der Heiligen Ursula.
25./26. Dez. Weihnachten.
Erforderliche Impfungen
| Art | Empfohlene Vorsichtsmaßnahmen | Impfbescheinigung erforderlich? |
|---|---|---|
| Gelbfieber | Nein | Nein |
| Cholera | Nein | Nein |
| Typhus & Polio | 1 | - |
| Malaria | Nein | - |
| Essen & Trinken | 2 | - |
Vorsichtsmaßnahmen
Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen landesweit vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Gesundheitsvorsorge
Tortola hat gute medizinische Einrichtungen und zwei Krankenhäuser, auf den anderen Inseln gibt es Krankenstationen. Insgesamt ist die medizinische Versorgung aber begrenzt.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Anmerkung
[1] Typhus kann vorkommen, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[2] Das Leitungswasser ist stark gechlort und als Trinkwasser nicht geeignet. Um Magenverstimmungen zu vermeiden, wird für die ersten Wochen des Aufenthalts abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist pasteurisiert und der Konsum von Milchprodukten ist unbedenklich. Einheimisches Geflügel, Fleisch, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse gelten generell ebenfalls als unbedenklich. Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.
[2] Das Leitungswasser ist stark gechlort und als Trinkwasser nicht geeignet. Um Magenverstimmungen zu vermeiden, wird für die ersten Wochen des Aufenthalts abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist pasteurisiert und der Konsum von Milchprodukten ist unbedenklich. Einheimisches Geflügel, Fleisch, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse gelten generell ebenfalls als unbedenklich. Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.
Klima
Tropisch, durch Passatwinde gemildert. Geringfügige Unterschiede zwischen Sommer und Winter. Temperaturen liegen durchschnittlich zwischen 25° und 30°C. Es gibt wenig Niederschläge. Hurrikansaison ist von Juli bis November.
Anmerkung
Die größte Post der British Virgin Islands befindet sich in Road Town, Tortola. Briefmarken sind in den Läden erhältlich, in denen Postkarten gekauft werden können. Hotelrezeptionen nehmen Briefsendungen für ein Trinkgeld von ca. 1 US$ entgegen. Luftpostsendungen brauchen ca. 4 Wochen nach Europa.
Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Mobiltelefon
TDMA-Mobilfunknetz betrieben von CCT Boatphone (Internet: www.bvicellular.com). Mobiltelefone können vor Ort gemietet werden. In Europa erhältliche Mobiltelefone - auch solche mit Tri-Band Technologie - können auf den Britischen Jungferninseln nicht benutzt werden.
Fax
Bei Cable & Wireless in Road Town, Tortola.
Internet/E-Mail
Hauptanbieter umfassen Caribsurf (Internet: www.caribsurf.com) und Cable & Wireless (Internet: www.candw.vg). Zugang zum Internet hat man in manchen Hotels und in Internetcafés.
Telegramme
Können ebenfalls bei Cable & Wireless aufgegeben werden. Außerhalb der größeren Städte ist dies nur begrenzt möglich.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Anmerkung
Die Britischen Jungferninseln unterhalten keine eigenen Auslandsvertretungen. Visa sind von britischen Konsulaten erhältlich (s. Großbritannien).
British Virgin Islands Tourist Board
c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH,
Schwarzbachstraße 32, D-40822 Mettmann/Düsseldorf
Tel: (02104) 28 66 71.
Internet: www.britishvirginislands.de
Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr.
Schwarzbachstraße 32, D-40822 Mettmann/Düsseldorf
Tel: (02104) 28 66 71.
Internet: www.britishvirginislands.de
Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr.
British Virgin Islands Tourist Board
Britisches Generalkonsulat
(mit Visumerteilung)
Yorckstraße 19, D-40476 Düsseldorf
Tel: (0211) 944 80 (Zentrale), (0900) 170 06 11 (1,60 €/Min.) (Visaanfragen).
Internet: www.BritischeBotschaft.de
Mo-Fr 09.00-12.00 und 13.00-15.00 Uhr.
Yorckstraße 19, D-40476 Düsseldorf
Tel: (0211) 944 80 (Zentrale), (0900) 170 06 11 (1,60 €/Min.) (Visaanfragen).
Internet: www.BritischeBotschaft.de
Mo-Fr 09.00-12.00 und 13.00-15.00 Uhr.
Essen & Trinken
Ausgezeichnete Restaurants bieten internationale und einheimische Gerichte an. Lebensmittel werden größtenteils eingeführt, aber Hummer und Langusten, Chowder (sämige Fischsuppe), Muschelauflauf, Meeresschneckensuppe, Hai und andere Fischdelikatessen kommen fangfrisch auf den Tisch. Neben Hotelrestaurants findet man auf Tortola, Virgin Gorda und Jost van Dyke auch andere Restaurants.
Getränke: Es werden alle Arten von Rumpunsch und Cocktails sowie eine große Auswahl an importierten alkoholischen Getränken (Wein, Bier und Spirituosen) angeboten.
Getränke: Es werden alle Arten von Rumpunsch und Cocktails sowie eine große Auswahl an importierten alkoholischen Getränken (Wein, Bier und Spirituosen) angeboten.
Nachtleben
In vielen Hotels gibt es an bestimmten Abenden Unterhaltungsprogramme, einschließlich Musik und Tanz. Auf Tortola gibt es ein Kino, einen Pub mit Livemusik sowie einige Nachtclubs und Diskotheken. Eine Vollmondparty findet jeden Monat am Strand bei Apple Bay, Tortola, statt.
Einkaufstipps
Beliebte Mitbringsel sind Holzschnitzereien, Stroharbeiten, Schmuck und farbenprächtige Batikstoffe.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr.
Sport
Zum Hochseeangeln werden Boote vermietet. Angeln ist nicht gestattet. Eine Erlaubnis kann vom Minister für natürliche Ressourcen eingeholt werden (Tel: 43 701, Durchwahl 2147).
Segeln: Da die Küstengewässer zu den weltbesten Segelgebieten gehören, findet man viele moderne Jachthäfen. Der BVI Yacht Club (Tel: 4 32 86. Fax: 4 61 17. E-Mail: rbviyc@caribsurf.com, Internet: www.rbviyc.com) in Road Town (Tortola) organisiert Regatten und stellt Ausbilder und Lotsen zur Verfügung. Jachten können überall gemietet werden. Tagesausflüge mit Segelbooten oder mit dem Gli Gli, dem traditionellen Einbaumkanu der Carib-Indianer, werden angeboten.
Tauchen: Das klare Wasser bietet gute Tauchmöglichkeiten, qualifizierte Ausbilder stehen zur Verfügung. Das Wrack der HMS Rhone vor Salt Island ist ein beliebtes Tauchziel.
Tennis: Auf Tortola gibt es etliche Tennisplätze. Plätze auf Virgin Gorda stehen nur Hotelgästen zur Verfügung.
Segeln: Da die Küstengewässer zu den weltbesten Segelgebieten gehören, findet man viele moderne Jachthäfen. Der BVI Yacht Club (Tel: 4 32 86. Fax: 4 61 17. E-Mail: rbviyc@caribsurf.com, Internet: www.rbviyc.com) in Road Town (Tortola) organisiert Regatten und stellt Ausbilder und Lotsen zur Verfügung. Jachten können überall gemietet werden. Tagesausflüge mit Segelbooten oder mit dem Gli Gli, dem traditionellen Einbaumkanu der Carib-Indianer, werden angeboten.
Tauchen: Das klare Wasser bietet gute Tauchmöglichkeiten, qualifizierte Ausbilder stehen zur Verfügung. Das Wrack der HMS Rhone vor Salt Island ist ein beliebtes Tauchziel.
Tennis: Auf Tortola gibt es etliche Tennisplätze. Plätze auf Virgin Gorda stehen nur Hotelgästen zur Verfügung.
Veranstaltungskalender
Jan. Goldenes Golf-Turnier. Jan. The Governor’s Cup (Segeljachtrennen). Febr. Jährliche Blumenshow des Botanikvereins BVI. Febr. Sweethearts of the Carribean Classic Yacht Regatta, Tortola. März Jährliche Landwirtschaftsmesse. März Foxys Musik-Festival. März Fest der Fischer in den spanischen Städten, Fischers Cove. März-Apr. Frühlingsregatta und Segelfest, Tortola. Apr. Virgin Gorda Osterfest, Virgin Gorda. Mai Foxys Holzboot- Regatta, Jost Van Dyke. Mai Musik-Festival, Tortola. Jul. Tag der Fischer. Jul.- Aug. Unabhängigkeitsfestival, Tortola. Sept. Jost Van Dyke Festival, Jost van Dyke. Okt. Karibik-Trophäe. Nov. Tourismusmonat. Dez. Scratch/Fungi Band Weihnachtsfest.
Eine vollständige Liste ist vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen) erhältlich.
Sitten & Gebräuche
Umgangsformen: Die Britischen Jungferninseln gehören zum Commonwealth, viele Sitten und Gebräuche sind von den Briten übernommen worden. Der Tourismus wird nur behutsam ausgebaut, wodurch der Reiz der Inseln und Cays erhalten geblieben ist. Das Leben verläuft geruhsam, und Besucher stoßen überall auf alte britische Höflichkeitsformen.
Kleidung: Freizeitkleidung reicht aus, aber in einigen besseren Hotels wird formellere Kleidung erwartet. Badekleidung gehört an den Strand.
Trinkgeld: Alle Hotels berechnen 10-12% Bedienung.
Kleidung: Freizeitkleidung reicht aus, aber in einigen besseren Hotels wird formellere Kleidung erwartet. Badekleidung gehört an den Strand.
Trinkgeld: Alle Hotels berechnen 10-12% Bedienung.
Für dieses Land besteht beim Auswärtigen Amt momentan kein länderspezifischer Sicherheitshinweis.
Übersicht
| Land | Reisepass | Visum | Ruckreiseticket |
|---|---|---|---|
| Deutschland | Ja | Nein | Ja |
| Österreich | Ja | Nein | Ja |
| Schweiz | Ja | Nein | Ja |
| Andere EU-Länder | Ja | 1 | Ja |
| Türkei | Ja | Nein | Ja |
Anmerkung
Seglern, die die Amerikanischen Jungferninseln besuchen möchten, wird empfohlen, vor Abreise ein amerikanisches Visum zu beantragen. Antragstellung an die Botschaften bzw. Konsulate der USA (Kontaktadressen s. USA).
Reisepass
Allgemein erforderlich. Der Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Kinderausweis oder maschinenlesbarer Kinderreisepass (jeweils mit Lichtbild) oder eigener Reisepass.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eigener Reisepass oder Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen Aufenthalt von bis zu 1 Monat (Verlängerung i.d.R. möglich):
EU-Länder, Schweiz und Türkei ([1] Ausnahme: Visumpflicht besteht für Staatsbürger von Bulgarien).
EU-Länder, Schweiz und Türkei ([1] Ausnahme: Visumpflicht besteht für Staatsbürger von Bulgarien).
Transit
Ansonsten visumpflichtige Reisende, sofern sie bestätigte Tickets für die Weiterreise vorlegen können, benötigen für einen Aufenthalt von maximal 24 Stunden kein Transitvisum. Das Verlassen des Flughafens ist nicht gestattet. Weitere Informationen von den britischen konsularischen Vertretungen (Kontaktadressen s. Großbritannien).
Visaarten
Touristen-, Geschäfts- und Transitvisum.
Visagebühren
Deutschland, Österreich:
79 € (ein- und mehrmalige Einreise, bis 6 Monate gültig),
267 € (mehrmalige Einreise, 1-2 Jahre gültig),
487 € (mehrmalige Einreise, 5 Jahre gültig),
708 € (mehrmalige Einreise, 10 Jahre gültig).
Transitvisum: 55 €
Schweiz:
119 CHF (ein- und mehrmalige Einreise, bis 6 Monate gültig),
403 CHF (mehrmalige Einreise, 1-2 Jahre gültig),
735 CHF (mehrmalige Einreise, 5 Jahre gültig),
1068 CHF (mehrmalige Einreise, 10 Jahre gültig).
Transitvisum: 82 CHF.
79 € (ein- und mehrmalige Einreise, bis 6 Monate gültig),
267 € (mehrmalige Einreise, 1-2 Jahre gültig),
487 € (mehrmalige Einreise, 5 Jahre gültig),
708 € (mehrmalige Einreise, 10 Jahre gültig).
Transitvisum: 55 €
Schweiz:
119 CHF (ein- und mehrmalige Einreise, bis 6 Monate gültig),
403 CHF (mehrmalige Einreise, 1-2 Jahre gültig),
735 CHF (mehrmalige Einreise, 5 Jahre gültig),
1068 CHF (mehrmalige Einreise, 10 Jahre gültig).
Transitvisum: 82 CHF.
Gültigkeitsdauer
Unterschiedlich, je nach Reisezeck und Nationalität.
Antragstellung
Zunächst ist ein Online-Antrag auszudrucken und auszufüllen (Internet: www.visa4uk.fco.gov.uk). Danach wird über die Internetseite www.visainfoservices.com ein persönlicher Termin für die Beantragung des Visums vereinbart. Postalische Antragstellung ist nicht möglich.
Aufenthaltsgenehmigung
Eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis wird benötigt. Der Antrag sollte frühzeitig bei der Einwanderungsbehörde gestellt werden. Anschrift: Immigration Department, Government of the British Virgin Islands, 341 Waterfront Drive, Road Town, Tortola (Tel: 4 34 71).
Bearbeitungszeit
Ab dem persönlichen Termin der Visumbeantragung i.d.R. 2 Wochen; bis zu 3 Wochen bei zusätzlichem Interview oder nachzureichenden Unterlagen. Langzeitvisa i.d.R. bis zu 12 Wochen.
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen für den Aufenthalt über ausreichende Geldmittel verfügen.
Einreise mit Haustieren
Für die Britischen Jungferninseln benötigen Katzen und Hunde einen Microchip bzw. eine Tätowierung, ein Gesundheitszeugnis aus dem Herkunftsland, das besagt, dass das Tier in gutem Gesundheitszustand ist und gegen innere und äußere Parasiten behandelt worden ist, sowie ein Tollwutimpfzertifikat (mindestens 2 Impfungen, die erste im Alter von mind. 3 Monaten, die zweite mindestens 6 Monate später). Hunde müssen außerdem gegen Parvovirus, Hundestaupe, Hepatitis, Parainfluenza, Leptospirose und Borreliose, Katzen gegen Panleukopenia, Rhinotracheitis, Calicivirus und Leukemia geimpft sein. Hunde/Katzen müssen sich mindestens 6 Monate im Herkunftsland aufgehalten haben. Bei Herkunft aus einem tollwutfreien Land (u.a. Irland, Großbritannien) muss nachgewiesen werden, dass in diesem Land seit mindestens 24 Monaten keine Tollwut aufgetreten ist. Die Ankunft der Tiere muss im Voraus angekündigt werden.
Außerdem ist für Hunde und Katzen eine Einfuhrerlaubnis erforderlich, die vom Landwirtschaftsministerium erhältlich ist (Department of Agriculture, Paraquita Bay, Tortola. Tel.: 495 25 32).
Weitere Informationen über aktuelle Einfuhrbestimmungen erteilen das Landwirtschaftsministerium sowie die konsularischen Vertretungen (siehe Kontaktadressen).
Außerdem ist für Hunde und Katzen eine Einfuhrerlaubnis erforderlich, die vom Landwirtschaftsministerium erhältlich ist (Department of Agriculture, Paraquita Bay, Tortola. Tel.: 495 25 32).
Weitere Informationen über aktuelle Einfuhrbestimmungen erteilen das Landwirtschaftsministerium sowie die konsularischen Vertretungen (siehe Kontaktadressen).
Flugzeug
Von Deutschland, der Schweiz und Österreich aus gibt es keine direkten Flugverbindungen zu den Britischen Jungferninseln. Die Verbindungen gehen mit British Airways (BA), Air France (AF), KLM und Condor (DE) über Manchester, Antigua und Barbuda, St. Maarten oder über New York, Chicago oder Miami und San Juan (Puerto Rico) nach Beef Island.
Die Inseln sind auch über St. Kitts, St. Maarten (Niederländische Antillen) und St. Thomas (Amerikanische Jungferninseln) erreichbar mit den innerkaribischen Fluglinien American Airlines/American Eagle (AA) (Internet: www.aa.com), LIAT (Internet: www.liatairline.com), Air Sunshine (YI) (Internet: www.airsunshine.com) und Fly BVI (Internet: www.fly-bvi.com). Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
Die Inseln sind auch über St. Kitts, St. Maarten (Niederländische Antillen) und St. Thomas (Amerikanische Jungferninseln) erreichbar mit den innerkaribischen Fluglinien American Airlines/American Eagle (AA) (Internet: www.aa.com), LIAT (Internet: www.liatairline.com), Air Sunshine (YI) (Internet: www.airsunshine.com) und Fly BVI (Internet: www.fly-bvi.com). Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
Flughafengebühren
20 US$. Kinder unter 5 Jahren sind davon ausgenommen.
Internationale Flughäfen
Beef Island (EIS) liegt ca. 15 km außerhalb von Road Town, Tortola. Ein Flughafenbus fährt dreimal täglich ins Stadtzentrum (Fahrzeit 20 Min.). Taxis sind vorhanden. Flughafeneinrichtungen: Snackbar (07.00- 22.00 Uhr), Souvenirladen, Taxistand, Tourist-Information, Fundbüro (08.00- 22.00 Uhr) und Mietwagenschalter.
Virgin Gorda (VIJ) liegt 3,5 km außerhalb von Spanish Town, Virgin Gorda. Taxis vorhanden.
Ein weiterer Flughafen befindet sich auf Anegada.
Virgin Gorda (VIJ) liegt 3,5 km außerhalb von Spanish Town, Virgin Gorda. Taxis vorhanden.
Ein weiterer Flughafen befindet sich auf Anegada.
Schiff
Die Haupthäfen sind West End und Road Town (auf Tortola), Great Harbour (auf Jost Van Dyke) und St. Thomas Bay (auf Virgin Gorda). Sie werden im Rahmen von Kreuzfahrten u. a. von Seabourn Cruise Line (Internet: www.seabourn.com), Hapag Lloyd Kreuzfahrten (Internet: www.hlkf.de), Royal Caribbean Cruises (Internet: www.royalcaribbean.com) und Aida Cruises (Internet: www.aidacruises.com) angelaufen.
Verschiedene regionale Reedereien verbinden Tortola und Virgin Gorda regelmäßig von ca. 07.30 Uhr bis 17.00 Uhr mit den Häfen Charlotte Amalie und Red Hook auf den Amerikanischen Jungferninseln. Tortola Fast Ferry (Internet: www.tortolafastferry.com) verkehrt zwischen Road Town und Charlotte Amalie (St. Thomas/Amerikanische Jungferninseln). Smith’s Ferry Service Ltd. (Internet: www.smithsferry.com) fährt von Road Town, West End und Virgin Gorda nach St. Thomas. Speedy’s (Internet: www.speedysbvi.com) bietet einen Fährdienst zwischen Virgin Gorda, Road Town und St. Thomas an.
Verschiedene regionale Reedereien verbinden Tortola und Virgin Gorda regelmäßig von ca. 07.30 Uhr bis 17.00 Uhr mit den Häfen Charlotte Amalie und Red Hook auf den Amerikanischen Jungferninseln. Tortola Fast Ferry (Internet: www.tortolafastferry.com) verkehrt zwischen Road Town und Charlotte Amalie (St. Thomas/Amerikanische Jungferninseln). Smith’s Ferry Service Ltd. (Internet: www.smithsferry.com) fährt von Road Town, West End und Virgin Gorda nach St. Thomas. Speedy’s (Internet: www.speedysbvi.com) bietet einen Fährdienst zwischen Virgin Gorda, Road Town und St. Thomas an.
Flugzeug
Caribbean Wings (Internet: www.bvi-airlines.com) bietet nationale Flüge auf den Routen Beef Island - Tortola, Virgin Gorda und Anegada an. Chartermaschinen sind u.a. bei Fly BVI (Internet: www.fly-bvi.com) zu buchen.
Schiff
Die Bootsvermietung ist einer der größten Industriezweige der Inseln. Jachten und Fähren können für Kreuzfahrten und Ausflüge gechartert werden. Die Hauptsaison ist von Dezember bis April. Jost Van Dyke Ferry (Internet: www.jostvandykeferry.com) bietet einen Fährservice von Jost Van Dyke nach Tortola an. Smith’s Ferry Service (Internet: www.smithsferry.com) und Speedy’s (Internet: www.speedysbvi.com) fahren von Tortola nach Virgin Gorda. Informationen zu regelmäßigen Fährverbindungen sind auch vom BV Islands Tourist Board (s. Adressen) erhältlich.
Bus/Pkw
Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Da es keinen öffentlichen Nahverkehr auf den Inseln gibt, sollte man für Ausflüge auf Taxis oder Mietwagen zurückgreifen.
Taxis der BVI Taxi Association fahren zu Festpreisen auf verschiedenen Standardrouten. Alle Fahrer sind Fremdenführer. Man kann Taxis auch stündlich oder auf Tagesbasis mieten. Mietwagen: Es gibt mehrere Mietwagenfirmen. Mopeds können nicht ausgeliehen werden. Unterlagen: Unter Vorlage eines gültigen nationalen Führerscheins wird gegen eine Gebühr von 10 US$ eine befristete Fahrerlaubnis ausgestellt. Haftpflichtversicherung und Führerschein erhält man bei den Verleihfirmen.
Verkehrsbestimmungen:
Linksverkehr. Das Steuer befindet sich allerdings wie in Europa auf der linken Seite.
Höchstgeschwindigkeit:
64 km/h.
Taxis der BVI Taxi Association fahren zu Festpreisen auf verschiedenen Standardrouten. Alle Fahrer sind Fremdenführer. Man kann Taxis auch stündlich oder auf Tagesbasis mieten. Mietwagen: Es gibt mehrere Mietwagenfirmen. Mopeds können nicht ausgeliehen werden. Unterlagen: Unter Vorlage eines gültigen nationalen Führerscheins wird gegen eine Gebühr von 10 US$ eine befristete Fahrerlaubnis ausgestellt. Haftpflichtversicherung und Führerschein erhält man bei den Verleihfirmen.
Verkehrsbestimmungen:
Linksverkehr. Das Steuer befindet sich allerdings wie in Europa auf der linken Seite.
Höchstgeschwindigkeit:
64 km/h.
Fahrzeiten
von Beef Island zu den folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
Anmerkung: PR = Puerto Rico. USVI = Amerikanische Jungferninseln.
| Flugzeug | Bus/Pkw | Schiff | |
| Virgin Gorda | 0.05 | - | 0.30 |
| Peter Island | - | - | 0.30 |
| Guana Island | - | - | 0.20 |
| Jost van Dyke | - | - | 0.40 |
| St. Thomas (USVI) | 0.15 | - | 0.45 |
| San Juan (PR) | 0.45 | - | - |
| Antigua | 1.30 | - | - |
Anmerkung: PR = Puerto Rico. USVI = Amerikanische Jungferninseln.
Hotels
Die Hotelauswahl ist groß. Auf alle Hotelrechnungen werden 7 % Steuern aufgeschlagen. Informationen vom Hotel- und Handelsverband: B.V.I. Hotel & Commerce Association, PO Box 376, Wickham' s Cay, Road Town, Tortola. (Tel: 4 35 14. Internet: www.britishvirginislands.com).
Kategorien: Die meisten Hotels bieten: Full American Plan (FAP) – Zimmer mit Vollpension (einschl. Nachmittagstee). American Plan (AP) – Zimmer mit drei Mahlzeiten. Modified American Plan (MAP) – Zimmer, Frühstück und Abendessen, in manchen Hotels auch Nachmittagstee. Continental Plan (CP) – Zimmer mit Frühstück. European Plan (EP) – nur Übernachtung.
Kategorien: Die meisten Hotels bieten: Full American Plan (FAP) – Zimmer mit Vollpension (einschl. Nachmittagstee). American Plan (AP) – Zimmer mit drei Mahlzeiten. Modified American Plan (MAP) – Zimmer, Frühstück und Abendessen, in manchen Hotels auch Nachmittagstee. Continental Plan (CP) – Zimmer mit Frühstück. European Plan (EP) – nur Übernachtung.
Camping
Ist nur auf offiziellen Plätzen gestattet. Rucksackurlauber sind ungern gesehen.
Tortola
-
Tortola, die größte Insel, hat ca. 14.000 Einwohner und zieht viele Segler an. Es gibt eine Brücke nach Beef Island, auf der sich der internationale Flughafen befindet. Road Town,
die Hauptstadt der Britischen Jungferninseln, liegt an der Südküste
Tortolas. Der farbenfrohe Markt und die traditionellen Häuser sind
besonders schön. Lohnenswert ist ein Besuch der J. R. O’Neal Botanical Gardens und des Sage Mountain Park. Vom Sage Mountain (534 m) hat man einen herrlichen Blick über die Insel.
Die schönsten Strände verteilen sich auf die nördliche Inselhälfte und haben so phantasievolle Namen wie Smugglers’ Cove, Long Bay, Cane Garden Bay und Brewer’s Bay. In Cane Garden Bay gibt es zahlreiche Bars und Nachtclubs.
Das Bomba-Charger-Tragflächenboot ist ideal für Ausflüge von Tortola nach Virgin Gorda oder St. Thomas (Amerikanische Jungferninseln). Das U-Boot Aqua Sub bietet die Möglichkeit, die Unterwasserwelt kennen zu lernen ohne nass zu werden.
Die schönsten Strände verteilen sich auf die nördliche Inselhälfte und haben so phantasievolle Namen wie Smugglers’ Cove, Long Bay, Cane Garden Bay und Brewer’s Bay. In Cane Garden Bay gibt es zahlreiche Bars und Nachtclubs.
Das Bomba-Charger-Tragflächenboot ist ideal für Ausflüge von Tortola nach Virgin Gorda oder St. Thomas (Amerikanische Jungferninseln). Das U-Boot Aqua Sub bietet die Möglichkeit, die Unterwasserwelt kennen zu lernen ohne nass zu werden.
Virgin Gorda, Anegada, Salt Island und kleinere Inseln
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Virgin Gorda ist berühmt für die Baths, ein einzigartiges Höhlensystem, das man auch von der Meerseite aus erforschen kann.
Interessant ist auch die Koralleninsel Anegada, die für ihre Tauchgründe mit vielen Schiffswracks berühmt ist.
Auf Salt Island wird einmal jährlich Salz gewonnen und ein Sack davon an die britische Königin geschickt.
Die ehemalige Pirateninsel Norman Island erinnert mit ihren Höhlen an Seemannslieder und Piratenschätze.
Die kleineren Inseln haben oft Namen, die aus der Piraten- und Schmugglerzeit stammen, wie z. B. Fallen Jerusalem, Necker Island (Eigentum des Millionärs Richard Branson), Great Camanoe, Great Dogs und Ginger Island.
Interessant ist auch die Koralleninsel Anegada, die für ihre Tauchgründe mit vielen Schiffswracks berühmt ist.
Auf Salt Island wird einmal jährlich Salz gewonnen und ein Sack davon an die britische Königin geschickt.
Die ehemalige Pirateninsel Norman Island erinnert mit ihren Höhlen an Seemannslieder und Piratenschätze.
Die kleineren Inseln haben oft Namen, die aus der Piraten- und Schmugglerzeit stammen, wie z. B. Fallen Jerusalem, Necker Island (Eigentum des Millionärs Richard Branson), Great Camanoe, Great Dogs und Ginger Island.
Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
Die wichtigsten Industriezweige der Inseln sind der Tourismus und Offshore Banking. In den achtziger Jahren stieg die Zahl der Touristen ständig, die hauptsächlich aus den USA kamen. Die Besucherzahl aus deutschsprachigen Ländern nimmt weiterhin zu. Ein Drittel der Bevölkerung arbeitet direkt oder indirekt für die Tourismusindustrie. Der Tourismussektor hat einen Anteil von 45% am Bruttoinlandsprodukt. Landwirtschaft wird aufgrund der eher schlechten Bodenqualität nur begrenzt betrieben. Die Viehwirtschaft ist der größte Zweig in der Landwirtschaft. Obst und Gemüse werden angebaut und zusammen mit Fisch, Nutzvieh, Kies und Sand exportiert. Das bedeutendste Exportgut ist Rum.
Wirtschaftslage
Als 2002 in Folge der Rerroranschläge die großen Touristenströme aus den USA ausblieben, sank auch das Bruttoinlandsprodukt beträchtlich. Das Tourismusgeschäft hat sich inzwischen wieder erholt.
Wirtschaftspolitik
Die Regierung bemüht sich darum, den Tourismus weiterhin zu fördern. Dabei wird jedoch Wert darauf gelegt, die Schönheit der Insel nicht zu zerstören. Offshore-Investitionen werden durch ein 1994 verabschiedetes Gesetz und britische Unterstützung begünstigt.
Handelspartner
Die größten Handelspartner der Britischen Jungferninseln sind die Amerikanischen Jungferninseln, Puerto Rico und die USA.
Die wichtigsten Industriezweige der Inseln sind der Tourismus und Offshore Banking. In den achtziger Jahren stieg die Zahl der Touristen ständig, die hauptsächlich aus den USA kamen. Die Besucherzahl aus deutschsprachigen Ländern nimmt weiterhin zu. Ein Drittel der Bevölkerung arbeitet direkt oder indirekt für die Tourismusindustrie. Der Tourismussektor hat einen Anteil von 45% am Bruttoinlandsprodukt. Landwirtschaft wird aufgrund der eher schlechten Bodenqualität nur begrenzt betrieben. Die Viehwirtschaft ist der größte Zweig in der Landwirtschaft. Obst und Gemüse werden angebaut und zusammen mit Fisch, Nutzvieh, Kies und Sand exportiert. Das bedeutendste Exportgut ist Rum.
Wirtschaftslage
Als 2002 in Folge der Rerroranschläge die großen Touristenströme aus den USA ausblieben, sank auch das Bruttoinlandsprodukt beträchtlich. Das Tourismusgeschäft hat sich inzwischen wieder erholt.
Wirtschaftspolitik
Die Regierung bemüht sich darum, den Tourismus weiterhin zu fördern. Dabei wird jedoch Wert darauf gelegt, die Schönheit der Insel nicht zu zerstören. Offshore-Investitionen werden durch ein 1994 verabschiedetes Gesetz und britische Unterstützung begünstigt.
Handelspartner
Die größten Handelspartner der Britischen Jungferninseln sind die Amerikanischen Jungferninseln, Puerto Rico und die USA.
Umgangsformen
Leichter Anzug bzw. Kostüm sind angemessen. Die beste Besuchszeit ist zwischen Dezember und April. Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr, für Regierungsgebäude 08.30-16.30 Uhr.
Kontaktadressen
Caribbean Development Bank (Karibische Entwicklungsbank)
PO Box 408, Wildey, St. Michael, Barbados
Tel: (246) 431 16 00.
Internet: www.caribank.org
PO Box 408, Wildey, St. Michael, Barbados
Tel: (246) 431 16 00.
Internet: www.caribank.org
zollfrei einkaufen
Folgende Artikel können zollfrei eingeführt werden (Personen ab 18 J.):
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabakwaren;
1 l alkoholische Getränke.
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabakwaren;
1 l alkoholische Getränke.
