
Äquatorialguinea
Afrika
Währung
Kongo Franc (XAF)
Einfuhrbeschränkungen in Landeswährung, je Person
frei
Ausfuhrbeschränkungen in Landeswährung, je Person
25.000
Weitere von der ReiseBank empfohlene Zahlungsmittel
- Landeswährung
- Euro-Reiseschecks
- Euro-Noten
- Aufgrund der Kurssituation sollten Sie einen Umtausch in Deutschland von EURO in die Landeswährung nur in der Höhe einer "Erstausstattung" für den Anfang der Reise vornehmen. Der Reisescheck von American Express stellt eine sichere Alternative für Ihre Reisekasse dar.
Lage
Westafrika, Golf von Guinea.
Fläche
28.051 qkm.
Bevölkerungszahl
520.000 (UNO Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
19 pro qkm.
Hauptstadt
Malabo. Einwohner: 175.365 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1982. Verfassung von 1991, zuletzt geändert 1995. Parlament (Cámara de Representantes del Pueblo) mit 80 Abgeordneten. Unabhängig seit 1968 (ehemalige spanische Kolonie).
Geographie
Äquatorialguinea grenzt im Süden und Osten an Gabun, im Norden an Kamerun und im Westen an den Golf von Guinea. Die Insel Bioko (ehemals Fernando Pó) mit der Hauptstadt Malabo liegt 34 km vor der Küste. Die Inseln Corisco, Grande und Elobey sowie Annobón (ehemals Pagalu) liegen in Küstennähe und bieten schöne Strände. Mbini, die Provinz auf dem Festland, besteht hauptsächlich aus Wäldern, einigen Bergen und Plantagen in den Küstengebieten. Im Norden und Süden der Insel steigt das Land steil an. Die südliche Region ist zerklüftet und unzugänglich, die anderen Berghänge werden landwirtschaftlich genutzt oder sind besiedelt. Oberhalb des Ackerlandes liegen dichte Wälder.
Sprache
Amtssprachen sind Spanisch und Französisch. Die Bantu-Sprachen Fang sowie Bubi werden ebenfalls gesprochen. Kreolisches Portugiesisch, Pidgin-Englisch und Ibo sind verbreitet.
Religion
99% Katholiken; animistische und protestantische Minderheiten.
Ortszeit
MEZ. Keine Sommer- und Winterzeitumstellung in Äquatorialguinea. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter 0 Std. und im Sommer -1 Std.
Netzspannung
220/240 V, 50 Hz; nicht einheitlich, Adapter erforderlich.
Regierungschef
Ricardo Mangue Obama Nfubea, seit August 2006.
Staatsoberhaupt
Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, seit 1979, 1996 wiedergewählt.
Währung
1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XAF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5.000, 2.000, 1.000, 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10 und 5 CFA Fr.
Anmerkung: [*] Wird von der Banque des Etats de l’Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegeben und von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der von der Banque des Etats de l’Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XOF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Äquatorialguinea. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.
Anmerkung: [*] Wird von der Banque des Etats de l’Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegeben und von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der von der Banque des Etats de l’Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XOF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Äquatorialguinea. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.
Geldwechsel
In Banken kann Geld gewechselt werden (Für Fremdwährungen gibt es jedoch nur je eine Bank in Malabo und Bata.). Am leichtesten lassen sich Euro und US-Dollar umtauschen. Diese beiden Fremdwährungen werden auch häufig in Hotels und in Restaurants akzeptiert.
Kreditkarten
Werden nicht akzeptiert.
Reiseschecks
Werden nicht akzeptiert.
Devisenbestimmungen
Einfuhr der Landeswährung in angemessenem Umfang, deren Ausfuhr auf 50.000 CFA Fr begrenzt.
Unbeschränkte Einfuhr von Fremdwährungen; Deklarationspflicht. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe des deklarierten Betrages.
Unbeschränkte Einfuhr von Fremdwährungen; Deklarationspflicht. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe des deklarierten Betrages.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Sa 08.00-12.00 Uhr.
Wechselkurse
| |
CFA Fr |
| |
Juli '10 |
|
1 EUR |
655,97 |
|
1 CHF |
499,45 |
|
1 US$ |
537,00 |
Feiertage
2010
1. Jan. Neujahrstag.
8. März Internationaler Frauentag.
2. April Karfreitag.
1. Mai Tag der Arbeit.
25. Mai Afrikatag.
3. Juni Fronleichnam.
5. Juni Präsidententag.
3. Aug. Tag der Streitkräfte.
15. Aug. Tag der Verfassung.
12. Okt. Unabhängigkeitstag.
25. Dez. Weihnachten.
2011
1. Jan. Neujahr.
8. März Internationaler Frauentag.
22. April Karfreitag.
1. Mai Tag der Arbeit.
25. Mai Afrikatag.
5. Juni Präsidententag.
23. Juni Fronleichnam.
3. Aug. Tag der Streitkräfte.
15. Aug. Constitution Day.
12. Okt. Unabhängigkeitstag.
25. Dez. Weihnachten.
1. Jan. Neujahrstag.
8. März Internationaler Frauentag.
2. April Karfreitag.
1. Mai Tag der Arbeit.
25. Mai Afrikatag.
3. Juni Fronleichnam.
5. Juni Präsidententag.
3. Aug. Tag der Streitkräfte.
15. Aug. Tag der Verfassung.
12. Okt. Unabhängigkeitstag.
25. Dez. Weihnachten.
2011
1. Jan. Neujahr.
8. März Internationaler Frauentag.
22. April Karfreitag.
1. Mai Tag der Arbeit.
25. Mai Afrikatag.
5. Juni Präsidententag.
23. Juni Fronleichnam.
3. Aug. Tag der Streitkräfte.
15. Aug. Constitution Day.
12. Okt. Unabhängigkeitstag.
25. Dez. Weihnachten.
Erforderliche Impfungen
| Art | Empfohlene Vorsichtsmaßnahmen | Impfbescheinigung erforderlich? |
|---|---|---|
| Gelbfieber | 1 | 1 |
| Cholera | 2 | Nein |
| Typhus & Polio | Ja | - |
| Malaria | 3 | - |
| Essen & Trinken | 4 | - |
Vorsichtsmaßnahmen
Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen oder Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Ebenfalls tritt die durch Insekten verursachte Filariose (Loasis: geringes Vorkommen; Onchozerkose: landesweit) auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen. Einzelne Herde von Schlafkrankheit, die durch Mücken übertragen wird, kommen vor. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Hepatitis B ist hochendemisch. Eine Hepatitis A und B-Impfung wird generell empfohlen. Die Hepatitis B- Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen. Hepatitis E ist weit verbreitet.
HIV/Aids ist im Lande ein Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen von Dezember bis Mai vor. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko für die Schlafkrankheit, die durch Mücken übertragenen wird. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Auch das Zeckenbissfieber tritt landesweit auf.
Ebenfalls tritt die durch Insekten verursachte Filariose (Loasis: geringes Vorkommen; Onchozerkose: landesweit) auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen. Einzelne Herde von Schlafkrankheit, die durch Mücken übertragen wird, kommen vor. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Hepatitis B ist hochendemisch. Eine Hepatitis A und B-Impfung wird generell empfohlen. Die Hepatitis B- Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen. Hepatitis E ist weit verbreitet.
HIV/Aids ist im Lande ein Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen von Dezember bis Mai vor. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko für die Schlafkrankheit, die durch Mücken übertragenen wird. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Auch das Zeckenbissfieber tritt landesweit auf.
Gesundheitsvorsorge
Die medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, Englisch und Französisch sprechende Ärzte. Anfang 2008 wurde in Bata ein Krankenhaus nach europäischen Standard unter israelischer Leitung eröffnet.
Eine individuelle Reiseapotheke unter Beratung eines Mediziners sollte mitgenommen werden. Mücken- und Sonnenschutzmittel sowie Sonnenbrille sollten in keinem Reisegepäck fehlen. In den beiden größeren Städten Malabo und Bata gibt es Apotheken, die im Regelfall die wichtigsten Medikamente führen.
Der Abschluss einer weltweit gültigen Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.
Eine individuelle Reiseapotheke unter Beratung eines Mediziners sollte mitgenommen werden. Mücken- und Sonnenschutzmittel sowie Sonnenbrille sollten in keinem Reisegepäck fehlen. In den beiden größeren Städten Malabo und Bata gibt es Apotheken, die im Regelfall die wichtigsten Medikamente führen.
Der Abschluss einer weltweit gültigen Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.
Anmerkung
[1] Da Äquatorialguinea zu den Ländern mit Gelbfieber-Endemiegebieten zählt, wird eine Gelbfieberimpfung nachdrücklich empfohlen. Sie wird auch bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verbindlich verlangt. Auch abweichend von offiziellen Regelungen (bei Direktflug aus Europa keine Impfvorschrift) kann der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt werden, besonders bei Einreise über Land.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, kann aber manchmal abweichend von den offiziellen Bestimmungen verlangt werden. Das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Ein gültiger Impfnachweis gegen Cholera kann - abweichend von den offiziellen Bestimmungen - gelegentlich verlangt werden.
[3] Malariaschutz landesweit ganzjährig erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum soll chloroquinresistent sein. Empfehlung: Mückenschutz und medikamentöse Vorbeugung.
[4] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher sollten stets sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden.
Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sowie Milchprodukten aus ungekochter Milch sollte vermieden werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, kann aber manchmal abweichend von den offiziellen Bestimmungen verlangt werden. Das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Ein gültiger Impfnachweis gegen Cholera kann - abweichend von den offiziellen Bestimmungen - gelegentlich verlangt werden.
[3] Malariaschutz landesweit ganzjährig erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum soll chloroquinresistent sein. Empfehlung: Mückenschutz und medikamentöse Vorbeugung.
[4] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher sollten stets sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden.
Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sowie Milchprodukten aus ungekochter Milch sollte vermieden werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
Klima
Ganzjährig tropisches Klima und starke Regenfälle, die zwischen Dezember und Februar etwas nachlassen.
Anmerkung
Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Mobiltelefon
GSM 900. Netzbetreiber ist GETESA (Internet: www.getesa.com). Das Mobilfunknetz beschränkt sich auf Malabo und einige dichter besiedelte Gebiete.
POST- UND FERNMELDEWESEN
Sendungen nach Europa sind ca. zwei Wochen unterwegs.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Botschaft der Republik Äquatorialguinea
Rohlfsstraße 17-19, D-Berlin
Tel: (030) 88 66 38 77. Konsularabt.: (030) 88 66 38 78
Internet: www.botschaft-aequatorialguinea.de
Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Mi 09.00-12.00 Uhr, Do und Fr 12.00-15.00 Uhr.
Tel: (030) 88 66 38 77. Konsularabt.: (030) 88 66 38 78
Internet: www.botschaft-aequatorialguinea.de
Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Mi 09.00-12.00 Uhr, Do und Fr 12.00-15.00 Uhr.
Botschaft der Republik Äquatorialguinea
Place Guy d'Arezzo 6, B-1180 Brüssel
Tel: (+32) (02) 346 25 09.
Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr;
(auch für Österreich zuständig).
Tel: (+32) (02) 346 25 09.
Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr;
(auch für Österreich zuständig).
Botschaft der Republik Äquatorialguinea
29, Boulevard de Courcelles, F-75008 Paris
Tel: (+33) (01) 45 61 98 20.
(auch für die Schweiz zuständig);
Anmerkung: Die Vertretungen Frankreichs (Botschaft in Malabo, Tel: (9) 20 05) und Spaniens (Botschaft in Malabo, Tel: (9) 20 20, Generalkonsulat in Bata, Tel: (8) 29 76) bieten im Rahmen der Schengen-Zusammenarbeit konsularische Hilfe.
Tel: (+33) (01) 45 61 98 20.
(auch für die Schweiz zuständig);
Anmerkung: Die Vertretungen Frankreichs (Botschaft in Malabo, Tel: (9) 20 05) und Spaniens (Botschaft in Malabo, Tel: (9) 20 20, Generalkonsulat in Bata, Tel: (8) 29 76) bieten im Rahmen der Schengen-Zusammenarbeit konsularische Hilfe.
Essen & Trinken
Die wenigen Restaurants konzentrieren sich überwiegend auf Malabo und Bata und sind nicht unbedingt täglich geöffnet. Die meisten Restaurants bieten spanische und internationale Gerichte an. Bier ist teuer, es gibt jedoch ein preisgünstiges einheimisches Getränk aus Zuckerrohr, malamba.
Einkaufstipps
Öffnungszeiten der Geschäfte: i. A. Mo-Sa 08.00-13.00 und 16.00-19.00 Uhr.
Sitten & Gebräuche
Ausländische Besucher, ganz besonders Europäer, haben Seltenheitswert in Äquatorialguinea und können mit Neugierde, Gastfreundschaft, zum Teil aber auch mit Misstrauen rechnen. Ausländische Zigaretten werden gern als Geschenk angenommen. Spanischkentnisse sind vorteilhaft. Fotografieren: Eine Genehmigung ist erforderlich, Vorsicht bei der Motivwahl. Trinkgeld: 10-15%, wenn nicht bereits in der Rechnung enthalten.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 06.01.2010
Landesspezifischer Sicherheitshinweis
Die Behörden in Äquatorialguinea kontrollieren Ausländer besonders genau auf ordnungsgemäße Papiere (Visum, gültiger Pass, usw.) und gehen streng gegen tatsächliche und vermutete Unregelmäßigkeiten vor.
Stand: 06.01.2010
Landesspezifischer Sicherheitshinweis
Die Behörden in Äquatorialguinea kontrollieren Ausländer besonders genau auf ordnungsgemäße Papiere (Visum, gültiger Pass, usw.) und gehen streng gegen tatsächliche und vermutete Unregelmäßigkeiten vor.
Übersicht
| Land | Reisepass | Visum | Ruckreiseticket |
|---|---|---|---|
| Deutschland | Ja | Ja | Ja |
| Österreich | Ja | Ja | Ja |
| Schweiz | Ja | Ja | Ja |
| Andere EU-Länder | Ja | Ja | Ja |
| Türkei | Ja | Ja | Ja |
Hinweis
Bei der Einreise benötigen alle Ausländer, die zum ersten Mal einreisen, 2 Passbilder.
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Kinderausweise werden nicht anerkannt. Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.
Österreicher: Eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind lediglich Staatsbürger der USA.
Visaarten
Geschäfts- und Touristenvisum.
Visagebühren
Deutschland, Österreich, Schweiz:
Touristenvisum und Geschäftsvisum: 100 €.
Touristenvisum und Geschäftsvisum: 100 €.
Gültigkeitsdauer
60 Tage ab Ausstellungsdatum, Aufenthaltsdauer max. 30 Tage. Eine Verlängerung kann in dringenden ällen u. U. vor Ort beantragt werden.
Antragstellung
Bei der zuständigen konsularischen Vertretung (s. Kontaktadressen).
Bearbeitungszeit
1-2 Wochen zzgl. Postweg.
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.
Impfungen
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Flugzeug
U. a. Air France (AF), British Airways (BA), KLM (KL), Swiss (LX) und Spanair (JK) fliegen von Europa nach Malabo.
Lufthansa (LH) fliegt direkt von Frankfurt/M. nach Malabo (im Codeshare auch mit Brussels Airlines (SN) buchbar) .
Lufthansa (LH) fliegt direkt von Frankfurt/M. nach Malabo (im Codeshare auch mit Brussels Airlines (SN) buchbar) .
Flughafengebühren
Keine.
Internationale Flughäfen
Malabo (SSG), 7 km vom Stadtzentrum entfernt, und Bata (BSG), 6 km vom Stadtzentrum entfernt.
Schiff
Malabo und Bata sind die wichtigsten Hafenstädte. Es gibt eine Passagierverbindung nach Douala (Kamerun).
Bus/Pkw
Straßenverbindungen bestehen nach Kamerun und Gabun (Buschtaxis stehen zur Verfügung). Mit schlechten Straßenverhältnissen muss gerechnet werden. Auf dem Landweg erfolgt die Einreise zumeist über Douala in Kamerun. Die Grenzen können zeitweilig geschlossen sein, es empfiehlt sich, sich vorher zu erkundigen (s. Kontaktadressen).
Flugzeug
Tägliche Flugverbindungen zwischen Malabo und Bata, Vorausbuchung wird empfohlen (Flugverschiebung und -ausfall möglich). Inhaber eines internationalen Pilotenscheins können in Malabo Kleinflugzeuge mieten. Auf Inlandsflügen entsprechen Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen nicht immer internationalem Standard.
Schiff
Eine Fähre verkehrt zwischen Malabo, Bata und Douala (Kamerun), die Fahrt dauert etwa 12 Stunden. Es gibt vier verschiedene Preisklassen.
Bahn
Es gibt keinen Zugverkehr.
Bus/Pkw
Nicht alle Straßen sind asphaltiert. Auf Bioko sind die Straßen im Norden besser. Buschtaxis können stunden- und tageweise gemietet werden und verbinden Malabo mit den beiden anderen größeren Städten der Insel, Luba und Riaba. Polizeiliche und militärische Straßensperren und Kontrollen der Papiere von Ausländern sind verbreitet. In Malabo, Bata und Umgebung werden neue Straßen gebaut oder in alte Stand gesetzt. Ein Minibus fährt von Bata nach Mbini (Fahrzeit: 1 Stunde) und nach Acalayong (6 Stunden). Es gibt einige Autovermietungen.
Hotels
In Malabo, Bata, Luba und Ebebiyin findet man jeweils mehrere Hotels unterschiedlichen Standards. In Malabo stehen außerdem einfachere Unterkünfte zu Verfügung (zwei befinden sich in der Avenida de las Naciónes), Badezimmer/Waschgelegenheiten teilt man mit anderen Gästen. Weitere Auskünfte erteilt die Botschaft der Republik Äquatorialguinea in Paris, Boulevard de Courcelles, F-75003 Paris. Tel: (+33) (01) 56 88 54 54.
Urlaubsorte & Ausflüge
Hauptanziehungspunkt ist die atemberaubende Landschaft, vor
allem die zum Teil noch erhaltenen Regenwälder und die Mangrovenküste in der
Provinz Mbini. In der Hauptstadt Malabo auf der Insel Bioko gibt
es schöne alte Kolonialgebäude und ein spanisches Kulturzentrum. An klaren Tagen
bietet der Berg Pico de Malabo eine schöne Aussicht auf die Stadt. Der
Ort Luba, ca. eine Autostunde von Malabo entfernt, hat herrliche, einsame
Strände. Bata ist die größte Stadt auf dem Festland und dient in erster
Linie als Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Umgebung, zum Beispiel an die
schönen Strände in der Nähe von Mbini (50 km südlich von Bata).
Wirtschaft
Bruttoinlandsprodukt
ca. 22,95 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 37.200 US$ (2008)
Wachstumsrate: ca. 10,6 % (2008)
Arbeitslosenrate: ca. 30 % (1998)
Inflationsrate: ca. 7,5 % (2008)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: k.A.
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt
Landwirtschaft: ca. 2,3 % (2008)
Industrie: ca. 93,7 % (2008)
Dienstleistungen: ca. 3,9 % (2008)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Erdöl,Erdgas, Holzverarbeitung
Außenhandel
Importe: ca. 3,156 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 13,04 Mrd. US$ (2008)
Wichtige Handelsbeziehungen:
USA, China (VR), Côte d'Ivoire, Spanien, Taiwan, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Italien
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: Vereinte Nationen und Sonderorganisationen AU (Afrikanische Union), früher: OAE (Organisation für afrikanische Einheit) IWF (Internationaler Währungsfonds) Cotonou-Abkommen UDEAC (Union Douanière des Etats de l'Afrique Centrale) CEEAC (Communauté Economique des Etats de l'Afrique Centrale) CEMAC (Communauté Economique et Monéetaire de l'Afrique Centrale). Mit der Welthandelsorganisation WTO haben 2008 die Aufnahmeverhandlungen begonnen.
ca. 22,95 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 37.200 US$ (2008)
Wachstumsrate: ca. 10,6 % (2008)
Arbeitslosenrate: ca. 30 % (1998)
Inflationsrate: ca. 7,5 % (2008)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: k.A.
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt
Landwirtschaft: ca. 2,3 % (2008)
Industrie: ca. 93,7 % (2008)
Dienstleistungen: ca. 3,9 % (2008)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Erdöl,Erdgas, Holzverarbeitung
Außenhandel
Importe: ca. 3,156 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 13,04 Mrd. US$ (2008)
Wichtige Handelsbeziehungen:
USA, China (VR), Côte d'Ivoire, Spanien, Taiwan, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Italien
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: Vereinte Nationen und Sonderorganisationen AU (Afrikanische Union), früher: OAE (Organisation für afrikanische Einheit) IWF (Internationaler Währungsfonds) Cotonou-Abkommen UDEAC (Union Douanière des Etats de l'Afrique Centrale) CEEAC (Communauté Economique des Etats de l'Afrique Centrale) CEMAC (Communauté Economique et Monéetaire de l'Afrique Centrale). Mit der Welthandelsorganisation WTO haben 2008 die Aufnahmeverhandlungen begonnen.
Umgangsformen
Sakko und Krawatte bzw. Kostüm werden nur für Termine mit Regierungsbeamten benötigt. Die Monate Dezember und Januar sind die beste Zeit für Geschäftsreisen. Spanischkenntnisse sind unerlässlich; Englisch oder Französisch werden nur sehr selten gesprochen.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-15.00 Uhr.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-15.00 Uhr.
Kontaktadressen
Cámara de Comercio, Agrícola y Forestal de Malabo (Handelskammer)
Apartado 51, Malabo
Tel: (09) 23 43.
Apartado 51, Malabo
Tel: (09) 23 43.
zollfrei einkaufen
Folgende Artikel können zollfrei nach Äquatorialguinea eingeführt werden:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
1 l Wein;
1 l alkoholische Getränke.
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
1 l Wein;
1 l alkoholische Getränke.
Anmerkung
Es empfiehlt sich, wertvolle Gegenstände bei der Einreise zu deklarieren.
