
Gabun
Afrika
Währung
Kongo Franc (XAF)
Einfuhrbeschränkungen in Landeswährung, je Person
frei, deklarieren
Ausfuhrbeschränkungen in Landeswährung, je Person
deklarierte Einfuhrmenge
Weitere von der ReiseBank empfohlene Zahlungsmittel
- Kreditkarten eingeschränkt
- Euro-Reiseschecks
- US-Dollar Reiseschecks
- Euro-Noten
- Aufgrund der Kurssituation sollten Sie einen Umtausch in Deutschland von EURO in die Landeswährung nur in der Höhe einer "Erstausstattung" für den Anfang der Reise vornehmen. Der Reisescheck von American Express stellt eine sichere Alternative für Ihre Reisekasse dar.
Lage
Äquatorialafrika.
Fläche
267.667 qkm.
Bevölkerungszahl
1.485.832 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte
6 pro qkm.
Hauptstadt
Libreville. Einwohner: 732.885 (Schätzung 2009).
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1961. Verfassung von 1991, letzte Änderung 1995. Nationalversammlung mit 120 und Senat mit 91 Mitgliedern. Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie).
Geographie
Gabun wird im Westen vom Atlantik, im Norden von Äquatorialguinea und Kamerun und im Süden und Osten von der Republik Kongo begrenzt. Die üppige tropische Vegetation (82% des Landesinneren) geht stellenweise in Savanne über. Die zahlreichen Flüsse sind die Hauptverkehrsadern, an deren Ufern die meisten Siedlungen entstanden. Es gibt etwa 40 Bantu-Gruppen, die größten sind die Fang, Eshira, Adouma, Batéké u. a. Pygmäen leben auch in Gabun. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in der Küstenregion und an den Flussufern.
Sprache
Amtssprache ist Französisch. Fang sowie die Bantu-Sprachen wie Eshira, Batéké, Bapounou und Bandgabi.
Religion
Katholiken (52%), Naturreligionen (40%), Protestanten (8%) und Moslems (1%).
Ortszeit
MEZ. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Gabun.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter 0 Std. und im Sommer -1 Std.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter 0 Std. und im Sommer -1 Std.
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Regierungschef
Paul Biyoghé Mba, seit Oktober 2009.
Staatsoberhaupt
Ali Ben Bongo, seit Oktober 2009.
Währung
1 CFA (Communauté Financiaire Africaine) Franc* = 100 Centimes. Währungskürzel: CFA Fr, XAF (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 10.000, 5.000, 2.000, 1.000, 500 CFA Fr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 500, 100, 50, 25, 10, 5, 2 und 1 CFA Fr.
Anmerkung: [*] Wird von der Banque des Etats de l’Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegeben und von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der von der Banque des Etats de l’Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XOF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Gabun. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.
Anmerkung: [*] Wird von der Banque des Etats de l’Afrique Centrale (BEAC, Staatsbank der Zentralafrikanischen Staaten) herausgegeben und von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der von der Banque des Etats de l’Afrique de l'Ouest (BCEAO, Staatsbank der Westafrikanischen Staaten) herausgegebene CFA Franc (XOF) ist kein gesetzliches Zahlungsmittel in Gabun. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden.
Kreditkarten
American Express, Eurocard, MasterCard und Visa werden in größeren Hotels akzeptiert (bei Buchung unbedingt erfragen). Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks
Sollten in Euro ausgestellt sein.
Devisenbestimmungen
Die Einfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist unbegrenzt, Deklarationspflicht (ohne Deklaration ist die Ausfuhr von jeglichen Währungen auf zusammen 200.000 CFA Fr begrenzt). Ausfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen nur in Höhe der deklarierten Beträge, abzüglich der ausgegebenen/umgetauschten Beträge.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Fr 07.45-11.45 und 14.45-18.15 Uhr (Banque Internationale pour le Commerce et l'Industrie du Gabon).
Wechselkurse
| |
CFA Fr |
| |
Juli '10 |
|
1 EUR |
655,96 |
|
1 CHF |
499,45 |
|
1 US$ |
537,00 |
Anmerkung
Neben den gesetzlichen Feiertagen werden auch islamische Feste wahrgenommen. Die oben angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, essen Muslime nicht während des Tages, sondern erst nach Sonnenuntergang, wodurch der normale Geschäftsablauf gestört werden kann. Viele Restaurants sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten kann begrenzt werden. Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.
Feiertage
2010
1. Jan. Neujahr.
12. März Gründungstag.
5. April Ostermontag.
17. April Frauentag.
1. Mai Tag der Arbeit.
6. Mai Tag der Märtyrer.
24. Mai Pfingstmontag.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
16./17. Aug. Unabhängigkeitstage.
11. Sept. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan).
1. Nov. Allerheiligen.
17. Nov. Eid al-Adha (Opferfest).
25. Dez. Weihnachten.
2011
1. Jan. Neujahr.
12. März Renovation Day.
17. April Frauentag.
22. April Ostermontag.
1. Mai Tag der Arbeit.
6. Mai Tag der Märtyrer.
13. Juni Pfingstmontag.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
16./17. Aug. Unabhängigkeitstage.
30. Aug. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan).
1. Nov. Allerheiligen.
6. Nov. Eid al-Adha (Opferfest).
25. Dez. Weihnachten.
1. Jan. Neujahr.
12. März Gründungstag.
5. April Ostermontag.
17. April Frauentag.
1. Mai Tag der Arbeit.
6. Mai Tag der Märtyrer.
24. Mai Pfingstmontag.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
16./17. Aug. Unabhängigkeitstage.
11. Sept. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan).
1. Nov. Allerheiligen.
17. Nov. Eid al-Adha (Opferfest).
25. Dez. Weihnachten.
2011
1. Jan. Neujahr.
12. März Renovation Day.
17. April Frauentag.
22. April Ostermontag.
1. Mai Tag der Arbeit.
6. Mai Tag der Märtyrer.
13. Juni Pfingstmontag.
15. Aug. Mariä Himmelfahrt.
16./17. Aug. Unabhängigkeitstage.
30. Aug. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan).
1. Nov. Allerheiligen.
6. Nov. Eid al-Adha (Opferfest).
25. Dez. Weihnachten.
Feiertage
Neben den gesetzlichen Feiertagen werden auch islamische Feste wahrgenommen. Die oben angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, essen Muslime nicht während des Tages, sondern erst nach Sonnenuntergang, wodurch der normale Geschäftsablauf gestört werden kann. Viele Restaurants sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten kann begrenzt werden. Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.
Erforderliche Impfungen
| Art | Empfohlene Vorsichtsmaßnahmen | Impfbescheinigung erforderlich? |
|---|---|---|
| Gelbfieber | Ja | 1 |
| Cholera | 2 | 2 |
| Typhus & Polio | Ja | - |
| Malaria | 3 | - |
| Essen & Trinken | 4 | - |
Vorsichtsmaßnahmen
Bilharziose-Erreger kommen in Teichen und Flüssen vor, v.a. in den Küstenregionen um Libreville und im Einzugsgebiet des Ogowe. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Chikungunya-Fieber, das durch Moskitos übertragen wird, kann auftreten. Man sollte tagsüber und nachts Mückenschutz beachten.
In den nördlichen und östlichen Landesteilen tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.
Hepatitis A und E sind weit verbreitet, Hepatitis B ist hochendemisch. Eine Schutzimpfung wird gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten und bei Kindern und Jugendlichen auch gegen Hepatitis B wird empfohlen.
HIV/Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Risiko bergen.
Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können, v.a. in der Trockenzeit (Dezember-Mai) vorkommen. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Schlafkrankheit, die durch Mücken übertragen wird, kann herdförmig auftreten. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Besucher, die ins Landesinnere fahren, sollten einen Erste-Hilfe-Koffer mit Tetanus-Spritzen und Serum gegen Schlangenbisse mitnehmen.
Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Zeckenbissfieber kommt landesweit vor.
Chikungunya-Fieber, das durch Moskitos übertragen wird, kann auftreten. Man sollte tagsüber und nachts Mückenschutz beachten.
In den nördlichen und östlichen Landesteilen tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.
Hepatitis A und E sind weit verbreitet, Hepatitis B ist hochendemisch. Eine Schutzimpfung wird gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten und bei Kindern und Jugendlichen auch gegen Hepatitis B wird empfohlen.
HIV/Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Risiko bergen.
Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können, v.a. in der Trockenzeit (Dezember-Mai) vorkommen. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Schlafkrankheit, die durch Mücken übertragen wird, kann herdförmig auftreten. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.
Besucher, die ins Landesinnere fahren, sollten einen Erste-Hilfe-Koffer mit Tetanus-Spritzen und Serum gegen Schlangenbisse mitnehmen.
Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Zeckenbissfieber kommt landesweit vor.
Gesundheitsvorsorge
Die medizinische Versorgung ist landesweit für schwerere Erkrankungen oder Verletzungen nicht ausreichend. Vielfach fehlen auch gut ausgebildete Ärzte. Ernstere Erkrankungen müssen deshalb in Europa oder Südafrika behandelt werden.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend empfohlen.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend empfohlen.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Anmerkung
[1] Gabun gilt laut WHO als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten (Priv. Ogooué-Ivindo). Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die in Gabun den Transitraum nicht verlassen.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das geringe Risiko einer Infektion besteht jedoch. Allerdings wird die Cholera-Impfung an der Grenze als Nachweis zur Einreise gelegentlich verlangt, insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw. bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3] Malariaschutz ganzjährig landesweit, einschließlich der Städte, erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum (95%) soll stark chloroquinresistent sein. Empfehlung: Mückenschutz und medikamentöse Vorbeugung.
[4] Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.
Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das geringe Risiko einer Infektion besteht jedoch. Allerdings wird die Cholera-Impfung an der Grenze als Nachweis zur Einreise gelegentlich verlangt, insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw. bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3] Malariaschutz ganzjährig landesweit, einschließlich der Städte, erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum (95%) soll stark chloroquinresistent sein. Empfehlung: Mückenschutz und medikamentöse Vorbeugung.
[4] Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.
Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
Aktueller Hinweis
In Gabun ist das Chikungunya-Fieber vereinzelt aufgetreten. Reisende sollten sich konsequent vor Mückenstichen schützen.
Klima
Äquatoriales Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Trockenzeit von Juni bis September (beste Reisezeit) und von Dezember bis Januar, Regenzeit von Februar bis Mai und von Oktober bis Mitte Dezember. Während der Trockenzeit wehen Passatwinde.
Anmerkung
Telefon
Selbstwählferndienst. Keine Ortsnetzkennzahlen. Fast alle öffentlichen Telefonzellen benötigen eine Telefonkarte.
Mobiltelefon
GSM 900; Mobilfunkgesellschaften sind Celtel Gabon SA (Internet: www.ga.celtel.com/fr/index.html oder www.msi-cellular.com), Telecel Gabon SA (Internet: www.telecel.co.ga) und Libertis. Roaming-Verträge bestehen u.a. mit Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Internet/E-Mail
Hauptanbieter ist internetgabon (Internet: www.internetgabon.com). Es gibt eine wachsende Anzahl an Internetcafés in Libreville.
Telegramme
Können in größeren Hotels und im Hauptpostamt von Libreville aufgegeben werden.
POST- UND FERNMELDEWESEN
Luftpost nach Europa benötigt mindestens eine Woche. Eilige Briefe sollten per Einschreiben und Eilboten geschickt werden. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.00-12.00 und 15.00-18.00 Uhr.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Centre Gabonais de Promotion Touristique (GABONTOUR)
Avenue du Colonel Parant 622, Centre ville, BP 2085, GA-Libreville
Tel: 72 85 04.
Internet: www.legabon.org
Tel: 72 85 04.
Internet: www.legabon.org
Botschaft der Republik Gabun
Hohensteiner Straße 16, 14197 Berlin
Tel: (030) 89 73 34 40.
Internet: www.botschaft-gabun.de
Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr;
(auch für Österreich zuständig).
Honorarkonsul ohne Visumerteilung in München.
Tel: (030) 89 73 34 40.
Internet: www.botschaft-gabun.de
Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr;
(auch für Österreich zuständig).
Honorarkonsul ohne Visumerteilung in München.
Botschaft der Republik Gabun
Avenue Raphaël 26 bis, F-75016 Paris
Tel: (+33) (01) 72 70 01 50.
(auch für die Schweiz zuständig).
Tel: (+33) (01) 72 70 01 50.
(auch für die Schweiz zuständig).
Essen & Trinken
Die einheimischen Gerichte sind ausgezeichnet und unverwechselbar, aber nicht immer erhältlich, da viele Restaurants auf senegalesische Küche spezialisiert sind. Zahlreiche Restaurants bieten Gerichte aus Kamerun und dem Kongo an, die denen der einheimischen Küche ähnlich sind.
Nachtleben
In Libreville gibt es Nachtklubs mit Musik und Bars. Es gibt mehrere feine Restaurants, die Preise sind jedoch relativ hoch. Spielkasinos findet man in mehreren großen Hotels.
Einkaufstipps
In Libreville gibt es drei bunte Märkte in den Stadtteilen Akebe-Plaine, Mont Boouét und Nkembo. Am Rand dieser Märkte kann man Bildhauerarbeiten kaufen, die in altem Stil und nach traditionellen Techniken für Touristen hergestellt werden. Auch geschnitzte Masken (Fang), kleine Figuren, Tontöpfe und traditionelle Musikinstrumente sind beliebte Mitbringsel. Öffnungszeiten der Geschäfte: i.A. Mo-Sa 08.00-12.00 und 15.00-19.00 Uhr. Einige Geschäfte sind montags geschlossen.
Sport
Schwimmen: Einige Hotels haben Swimmingpools, die Atlantikküste ist ideal zum Baden. Wassersport: Die Flussmündung des Ogooué bei Port-Gentil und der Strand von Libreville bieten Wasserski- und andere Wassersportmöglichkeiten. Mayumba im Süden und Cap Estérias (35 km von Libreville) sind an den Wochenenden beliebte Wassersportzentren. In Perroquet und Pointe Denis kann man gut Tauchen. Tennisplätze findet man in Libreville und Port-Gentil. Safaris: Es werden Ausflüge zum Okanda-Nationalpark und zu den anderen wildreichen Parks der Savanne angeboten. Fischen: Viele Flüsse bieten ausgezeichnete Angelmöglichkeiten, in Port-Gentil kann man Ausrüstungen mieten. Die Flüsse und Seen sind fischreich, aber den größten Fischreichtum findet man in den vielen Lagunen an der Küste und an der Mündung des Ogooué.
Sitten & Gebräuche
Tanz, Gesang, Gedichte und Sagen spielen in der Landestradition eine bedeutende Rolle. Fotografieren von militärischen Einrichtungen ist strengstens verboten. Im Allgemeinen sollte man vorher eine Erlaubnis einholen, um Missverständnisse zu vermeiden. Trinkgeld: Sofern nicht in der Rechnung enthalten 10-15%.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt
Stand: 29.06.2010
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
In ganz Gabun, insbesondere in den größeren Städten Libreville, Franceville und Port Gentil, sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten (keine Wertgegenstände, kleinere Summen an Bargeld auf mehrere Taschen verteilt mitführen, um keine Gewaltanwendung seitens der Diebe oder Räuber zu provozieren, nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine zu Fuß unterwegs sein, ...). Dies gilt auch für Strandspaziergänge am helllichten Tag.
Reisen über Land / Straßenverkehr
Afrika-Durchquerer auf dem Landweg sollten sich bei Weiterreisen in das benachbarte Ausland (vor allem Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo) auf jeden Fall mit der Sicherheitslage in diesen Ländern vertraut machen. Durch zeitweise geschlossene Grenzen, innere Unruhen sowie hohe Kriminalität sind Reisen in diese Länder mit hohem Risiko verbunden.
Bei Benutzung der in Gabun üblichen Sammeltaxen sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Es ist ratsam, nur leere Taxen anzuhalten und mit dem Fahrer einen Tarif für die Alleinfahrt zu vereinbaren. Dabei sollte man auch auf äußeren Zustand achten, die Mehrzahl der Taxis sind in miserablem, technischen Zustand. Aufgrund häufiger und gravierender technischer Mängel und dem riskanten Fahrverhalten einheimischer Fahrer besteht erhöhte Unfallgefahr. Die Fahrzeuge sind oft unbeleuchtet, daher gilt dies in noch höherem Maß bei Dunkelheit.
Stand: 29.06.2010
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
In ganz Gabun, insbesondere in den größeren Städten Libreville, Franceville und Port Gentil, sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten (keine Wertgegenstände, kleinere Summen an Bargeld auf mehrere Taschen verteilt mitführen, um keine Gewaltanwendung seitens der Diebe oder Räuber zu provozieren, nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine zu Fuß unterwegs sein, ...). Dies gilt auch für Strandspaziergänge am helllichten Tag.
Reisen über Land / Straßenverkehr
Afrika-Durchquerer auf dem Landweg sollten sich bei Weiterreisen in das benachbarte Ausland (vor allem Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo) auf jeden Fall mit der Sicherheitslage in diesen Ländern vertraut machen. Durch zeitweise geschlossene Grenzen, innere Unruhen sowie hohe Kriminalität sind Reisen in diese Länder mit hohem Risiko verbunden.
Bei Benutzung der in Gabun üblichen Sammeltaxen sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Es ist ratsam, nur leere Taxen anzuhalten und mit dem Fahrer einen Tarif für die Alleinfahrt zu vereinbaren. Dabei sollte man auch auf äußeren Zustand achten, die Mehrzahl der Taxis sind in miserablem, technischen Zustand. Aufgrund häufiger und gravierender technischer Mängel und dem riskanten Fahrverhalten einheimischer Fahrer besteht erhöhte Unfallgefahr. Die Fahrzeuge sind oft unbeleuchtet, daher gilt dies in noch höherem Maß bei Dunkelheit.
Übersicht
| Land | Reisepass | Visum | Ruckreiseticket |
|---|---|---|---|
| Deutschland | Ja | Ja | Ja |
| Österreich | Ja | Ja | Ja |
| Schweiz | Ja | Ja | Ja |
| Andere EU-Länder | Ja | Ja | Ja |
| Türkei | Ja | Ja | Ja |
Anmerkung
Alle Visaanträge werden zur Bearbeitung nach Gabun zur Direction Générale de l’Emi-Immigration (DGEI) geschickt. Reisende sollten bei Erhalt des Visums darauf achten, dass die Autorisationsnummer der DGEI auf dem Visum vermerkt ist.
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss bei Visumbeantragung noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Eigener Reisepass. Einreise mit deutschem Kinderausweis oder maschinenlesbarem Kinderreisepass nur in Begleitung eines mit gültigem Reisepass reisenden Elternteils.
Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr mit Lichtbild in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass. Ab dem 16. Lebensjahr ist ein eigener Reisepass mit Einreisevisum obligatorisch.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Allein reisende Kinder benötigen ein beglaubigtes Genehmigungsschreiben der Sorgeberechtigten in französischer Sprache.
Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr mit Lichtbild in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass. Ab dem 16. Lebensjahr ist ein eigener Reisepass mit Einreisevisum obligatorisch.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Allein reisende Kinder benötigen ein beglaubigtes Genehmigungsschreiben der Sorgeberechtigten in französischer Sprache.
Visum
Allgemein erforderlich für Staatsangehörige aller in der obigen Tabelle genannten Länder.
Visaarten
Touristen- und Geschäftsvisum.
Visagebühren
Deutschland, Österreich, Schweiz
Visum: 80 € (einmalige Einreise, ab Einreise 1 Monat gültig);
Transitvisum: 80 € (einmalige Einreise).
Expressbearbeitung: 120 €.
Geschäftsvisa sind u. U. auch für eine zwei- oder mehrmalige Einreise erhältlich.
Visum: 80 € (einmalige Einreise, ab Einreise 1 Monat gültig);
Transitvisum: 80 € (einmalige Einreise).
Expressbearbeitung: 120 €.
Geschäftsvisa sind u. U. auch für eine zwei- oder mehrmalige Einreise erhältlich.
Gültigkeitsdauer
Touristenvisum: 90 Tage. Verlängerung auf max. 6 Monate vor Ort möglich.
Geschäftsvisum: bis zu 6 Monaten.
Geschäftsvisum: bis zu 6 Monaten.
Antragstellung
Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen).
Bearbeitungszeit
Touristenvisum: 3 Wochen (bei Expressbearbeitung: ca. 1 Woche).
Geschäftsvisum: 1 Woche (bei Expressbearbeitung: ca. 3 Tage).
Geschäftsvisum: 1 Woche (bei Expressbearbeitung: ca. 3 Tage).
Impfungen
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Flugzeug
Gabun hat keine nationale Fluggesellschaft.
Libreville wird von Air France (AF) direkt ab Paris angeflogen. Lufthansa (LH) fliegt ab Frankfurt/a.M. über Accra nach Libreville.
Die meisten Flüge von Europa gehen über Paris.
Libreville wird von Air France (AF) direkt ab Paris angeflogen. Lufthansa (LH) fliegt ab Frankfurt/a.M. über Accra nach Libreville.
Die meisten Flüge von Europa gehen über Paris.
Flughafengebühren
Keine.
Internationale Flughäfen
Libreville International (LBV) liegt 12 km nördlich der Stadt (Fahrzeit 10 Min.). Taxistand. Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shops, Bank, Touristen-Information, Mietwagenschalter, Hotelreservierungsschalter, Post, Geschäfte, Restaurants und Bars.
Schiff
Haupthafen: Owenda, 10 km von Libreville. Regelmäßiger Fährverkehr von Libreville nach São Tomé. Frachtschiffe nehmen auf ihrem Weg nach Kamerun manchmal auch Passagiere mit; Informationen vor Ort.
Bus/Pkw
Straßen führen nach Bitam und Ambam (Kamerun), Bata über Cocobeach (Äquatorialguinea) und in den Kongo. Nur rund 10 % des Straßennetzes, dessen Zustand insgesamt schlecht ist, sind asphaltiert. Ein Großteil Gabuns ist Urwald. Während der Regenzeit sind die Straßen auch mit Allradantrieb kaum befahrbar.
Flugzeug
Es gibt an die 200 Start- und Landebahnen.
Air Service Gabon (X7) und Avirex Gabon (G2) fliegen ab Libreville nach
Franceville, Gamba, Koulamoutou, Makokou, Mouila, Oyem, Port Gentil und Tchibanga.
Air Service Gabon (X7) und Avirex Gabon (G2) fliegen ab Libreville nach
Franceville, Gamba, Koulamoutou, Makokou, Mouila, Oyem, Port Gentil und Tchibanga.
Inland-Flughäfen
Franceville (MVB) und Port-Gentil (POG).
Schiff
Fähren an der Küste verbinden Libreville mit Port-Gentil (Fahrzeit: 4 Std.). Schiffe verkehren auf dem Ogoué-Fluss zwischen Port Gentil und Lambaréné (Fahrzeit: 10-24 Std.). Einige Flussschiffe fahren bis nach N’djolé.
Bahn
Die Trans-Gabon-Eisenbahn verbindet Libreville (Bahnhof Owendo, 10 km vom Stadtzentrum entfernt) mit Lastoursville, Booué und Franceville. Die Strecke soll bis Brazzaville (Republik Kongo) verlängert werden. Fahrkarten sollten im Voraus gekauft werden, da im Zug der doppelte Fahrpreis verlangt wird. Kinder zwischen vier und elf Jahren bezahlen die Hälfte, Kinder unter vier Jahren reisen gratis.
Bus/Pkw
Das Straßennetz umfasst 7518 km, davon sind nur 614 km asphaltiert. Der Großteil des Landes besteht aus undurchdringlichem Urwald mit fast unbefahrbaren Straßen. Vor allem während der Regenzeit (Oktober bis Mitte Dezember und Februar bis Mitte Mai) wird von Autofahrten abgeraten. Von Port-Gentil gibt es keine Straßenverbindung nach Libreville oder in andere Landesteile. Mit Straßenkontrollen, bei denen man sich ausweisen und Fahrzeugpapiere vorweisen muss, ist zu rechnen.
Fernbus: Die Verbindung zwischen den Städten erfolgt durch Minibusse oder Lastwagen. Es gibt tägliche Minibusverbindungen zwischen Libreville und Lambaréné, Mouila, Oyem und Bitam (die Fahrt nach Oyem und Bitam schließt i. Allg. eine Übernachtung ein). Sitzplätze kann man in Libreville reservieren. Nach Mouila (und auf anderen Strecken von Mouila aus) verkehren auch größere Busse.
Mietwagen kann man in den größeren Hotels oder am Flughafen mieten.
Unterlagen: Internationaler Führerschein und internationale Versicherung vorgeschrieben.
Fernbus: Die Verbindung zwischen den Städten erfolgt durch Minibusse oder Lastwagen. Es gibt tägliche Minibusverbindungen zwischen Libreville und Lambaréné, Mouila, Oyem und Bitam (die Fahrt nach Oyem und Bitam schließt i. Allg. eine Übernachtung ein). Sitzplätze kann man in Libreville reservieren. Nach Mouila (und auf anderen Strecken von Mouila aus) verkehren auch größere Busse.
Mietwagen kann man in den größeren Hotels oder am Flughafen mieten.
Unterlagen: Internationaler Führerschein und internationale Versicherung vorgeschrieben.
Stadtverkehr
Zahlreiche Sammeltaxis stehen in allen größeren Ortschaften zur Verfügung. Preise sind unterschiedlich. In Port Gentil und Masuku (Franceville) gibt es auch Busverbindungen. Taxitarife sind nicht festgelegt und sollten vorher verhandelt werden.
Hotels
Es gibt mehrere Spitzenhotels in Libreville und erstklassige Hotels in Port-Gentil, Masuku (Franceville), Mouila, Lambaréné, Oyem, Koulamoutou, Makokou und Tchibanga. Die meisten Unterkünfte sind recht teuer. Es gibt immer mehr komfortable Übernachtungsmöglichkeiten, besonders an der Küste und in den Städten in der Nähe von Nationalparks. Aber auch in anderen Landesteilen findet man Hotels in größeren Städten. Näheres von GABONTOUR (s. Adressen).
Camping
Ist kostenlos, aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Vorsicht ist geboten.
Einleitung
Die größten Städte Gabuns sind Libreville, Port-Gentil, Lambaréné, Moanda, Oyem, Mouila und Franceville.
Libreville
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Die wunderschöne Hauptstadt Libreville liegt am Meer. Besonders sehenswert sind das Kunsthandwerkerdorf und das Musée National, in dem einige der schönsten Holzschnitzarbeiten Afrikas ausgestellt sind. Der Schnitzstil der Fang beinflusste Picassos Skulpturen und Büsten. Auch ein Besuch der schönen Peyrie-Gärten in der Stadtmitte und der beliebten Viertel Akebe und Nombakele lohnt sich sowie die Besichtigung des Hafens, der Kathedrale von St. Michel (deren Fassade mit Mosaiken und Holzschnitzereien bedeckt ist) und des Mont-Boouét-Marktes.
Andere Landesteile
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Eine Straße schlängelt sich von Libreville durch einen Wald mit riesigen Urwaldbäumen zum Cap Estéria. Man sollte einen Ausflug zu den Kinguele-Wasserfällen am Fluss M’Bei machen oder nach Lambaréné fahren,
der Wirkungsstätte von Albert Schweitzer. Sein Krankenhaus ist für
Besucher geöffnet. Abenteuerausflüge zu den Stromschnellen des Okano im
Okanda-Nationalpark werden angeboten. Weiter südlich liegen die Dörfer M’Bigou und Eteke, die für ihre Kunstschnitzereien und ihre Goldminen bekannt sind. Im Westen, zwischen dem Meer und einem See, liegt Mayumba. Im Osten schließt sich die Region des Bateke-Plateaus an mit einer eindrucksvollen Mischung aus Savanne und Wäldern, unterbrochen von wilden Flüssen wie dem Poubara,
den Mutige auf einer echten Lianenbrücke überqueren können. Die
Tierwelt ist außerordentlich artenreich. Mit Glück kann man u. a.
Waldelefanten, Büffel, Gorillas, Panther, Krokodile, Affen und
Papageien beobachten. Im Meer leben Haie, Barracudas, Thunfische und
Rochen. Die Nationalparks Wonga-Wongué, Okanda und Lopé und einige andere Wildreservate sind ideal für Hobbyfotografen.
Wirtschaft
Bruttoinlandsprodukt:
ca. 21,11 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 14.200 US$ (2008)
Wachstumsrate: ca. 2 % (2008)
Arbeitslosenrate: 21 % (2006)
Inflationsrate: 5,3 % (2008)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: k.A.
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt:
Landwirtschaft: ca. 5,6 % (2008)
Industrie: ca. 57,8 % (2008)
Dienstleistungen: ca. 36,6 % (2008)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Erdöl, Uran und Mangan, Produktion von Nutzholz, Tabak, Textilien, Farben, Lacken, Waschmittel und Zement, Landwirtschaft (Kaffee, Kakao, Zucker und Kautschuk), Fischerei und Holzwirtschaft
Außenhandel
Importe: ca. 2,577 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 9,333 Mrd. US$ (2008)
Wichtige Handelsbeziehungen:
USA, Frankreich, China (VR), Japan, Niederlande, Belgien, Spanien
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: U.a. WtrO (Welthandelsorganisation) Organisation für afrikanische Einheit – OAE (jetzt: Afrikanische Union - AU), Afrikanische Entwicklungsbank - AfEB, Zentralbank der zentralafrikanischen Staaten - BEAC, Wirtschaftsgemeinschaft der zentralafrikanischen Staaten – CEEAC, Zentralafrikanische Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft – CEMAC, Centre Internationale de la Civilisation Bantu – CICIBA, Organisation africaine du Bois – OAB, Organisation pour l’harmonisation du droit des affaires Afrique – OHADA, Francophonie ACCT, AKP (Abkommen über die Zusammenarbeit der Europäischen Union mit den afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten), Interpol, Intelsat, Immarsat, IOC, Islamische Liga
ca. 21,11 Mrd. US$ (2008)
pro Kopf: ca. 14.200 US$ (2008)
Wachstumsrate: ca. 2 % (2008)
Arbeitslosenrate: 21 % (2006)
Inflationsrate: 5,3 % (2008)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: k.A.
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt:
Landwirtschaft: ca. 5,6 % (2008)
Industrie: ca. 57,8 % (2008)
Dienstleistungen: ca. 36,6 % (2008)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Erdöl, Uran und Mangan, Produktion von Nutzholz, Tabak, Textilien, Farben, Lacken, Waschmittel und Zement, Landwirtschaft (Kaffee, Kakao, Zucker und Kautschuk), Fischerei und Holzwirtschaft
Außenhandel
Importe: ca. 2,577 Mrd. US$ (2008)
Exporte: ca. 9,333 Mrd. US$ (2008)
Wichtige Handelsbeziehungen:
USA, Frankreich, China (VR), Japan, Niederlande, Belgien, Spanien
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: U.a. WtrO (Welthandelsorganisation) Organisation für afrikanische Einheit – OAE (jetzt: Afrikanische Union - AU), Afrikanische Entwicklungsbank - AfEB, Zentralbank der zentralafrikanischen Staaten - BEAC, Wirtschaftsgemeinschaft der zentralafrikanischen Staaten – CEEAC, Zentralafrikanische Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft – CEMAC, Centre Internationale de la Civilisation Bantu – CICIBA, Organisation africaine du Bois – OAB, Organisation pour l’harmonisation du droit des affaires Afrique – OHADA, Francophonie ACCT, AKP (Abkommen über die Zusammenarbeit der Europäischen Union mit den afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten), Interpol, Intelsat, Immarsat, IOC, Islamische Liga
Umgangsformen
Tropenanzüge bzw. Sommerkleider. Terminvereinbarung und Visitenkarten sind üblich. Französisch ist Geschäftssprache. Übersetzer und Dolmetscherdienste sind in der Regel vorhanden, Französischkenntnisse sind jedoch unbedingt erforderlich.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.30-12.00 und 14.30-18.00 Uhr.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.30-12.00 und 14.30-18.00 Uhr.
Kontaktadressen
Chambre de Commerce, d’Agriculture, d’Industries et des Mines du Gabon (Industrie- und Handelskammer)
BP 2234, GA-Libreville.
Tel: 72 20 64.
BP 2234, GA-Libreville.
Tel: 72 20 64.
zollfrei einkaufen
Folgende Artikel können von Personen ab 17 Jahren zollfrei nach Gabun eingeführt werden:
200 Zigaretten oder Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (Frauen dürfen nur Zigaretten einführen) (keine Beschränkung für die Einfuhr von Tabakwaren, die in Kamerun produziert wurden und von Kamerun aus eingeführt werden);
2 l alkoholische Getränke;
50 g Parfüm;
Geschenke bis zu einem Wert von 5000 CFA Fr.
200 Zigaretten oder Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (Frauen dürfen nur Zigaretten einführen) (keine Beschränkung für die Einfuhr von Tabakwaren, die in Kamerun produziert wurden und von Kamerun aus eingeführt werden);
2 l alkoholische Getränke;
50 g Parfüm;
Geschenke bis zu einem Wert von 5000 CFA Fr.
